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Titel

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Aushub und Entsorgung von Quecksilberbelasteten Böden

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung

Auftraggeber

HIM GmbH Bereich Altlastensanierung
Waldstraße 11
64584 Biebesheim

Ausführungsort

DE-35260 Stadtallendorf

Frist

13.04.2012

Beschreibung

a) HIM GmbH Bereich Altlastensanierung (HIM-ASG)

Waldstraße 11

64584 Biebesheim

Deutschland

Zu Hdn. von :Herr Weingran

Telefon:06428 9235 11, Fax:06428 9235 35

 

E-Mail: asg.weingran@t-online.de

Internet: www.him.de

 

b) Art der Vergabe:

 

Öffentliche Ausschreibung VOB/A

 

c) Auftragsvergabe auf elektronischem Weg und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: nein

 

d) Art des Auftrags: Bauauftrag

 

e) Ausführungsort: In der Schildwacht, 65933 Frankfurt am Main NUTS-Code : DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt

 

f) Art und Umfang der Leistung: Aushub und Entsorgung von Quecksilberbelasteten Böden und Fundamenten bis ca. 3 m Tiefe; Aushubkubatur ca. 4.800 m³, teils innerhalb von Zelt-Einhausungen (30 m x 55 m x 5 m) inkl. laufender Abluftabsaugung/-reinigung.

 

380 m³ Bodenaustausch mit überschnittenen Großlochbohrbohrungen bis ca. 7 m Tiefe. Rückverfüllung ausgehobener Böden mit zu lieferndem Füllboden Rückbau Einphasen-Dichtwandkopf auf ca. 115 m Länge ca. 1.400 m² Einbau Deponieasphaltdichtung ca. 1.000 m² Einbau Dränschicht ca. 1.050 m² Einbau Bentonitmatte ca. 1.300 m² Einbau Betriebsfläche aus Asphalt Abfangung eines vorhandenen Gebäudes mit einer Vor-der-Wand-Bohrpfahlwand auf 45 m Länge bis 7 m Tiefe Erstellung von 10 Grundwassermesspegeln DN 50 bis 10 m Tiefe Produktschlüssel (CPV): 45112360 Bodensanierungsarbeiten 45233222 Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten 76300000 Bohrungen

 

g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags: Bauarbeiten, keine Planungsleistungen

 

h) Unterteilung in Lose: Nein

 

i) Ausführungsfrist: Beginn : 03.09.2012. Ende : 31.07.2013

 

j) Nebenangebote: Nebenangebote sind zugelassen

 

k) Anforderung der Vergabeunterlagen:

 

Offizielle Bezeichnung:Dr. Born - Dr. Ermel GmbH Straße:Finienweg 7 Stadt/Ort:28832 Achim Land:Deutschland Zu Hdn. von :Herr Volker Schnibben Telefon:04202 758 115 Fax:04202 758 501 E-Mail: schn@born-ermel.de digitale Adresse(URL): www.born-ermel.de Nähere Auskünfte erhältlich bei/Einsichtnahme in Verdingungsunterlagen:Offizielle Bezeichnung: Dr. Born - Dr. Ermel GmbH Straße:Lyoner Stern, Hahnstraße 70 Stadt/Ort:60528 Frankfurt am Main Land:Deutschland Zu Hdn. von :Herr Lutz Zipprich Telefon:069 238078 17 Fax:069 238078 50 E-Mail: zip@born-ermel.de digitale Adresse(URL): www.born-ermel.de Frist für die Anforderung der Vergabeunterlagen: 13.04.2012

 

l) Kosten der Vergabeunterlagen: 90,00 EURO. Zahlungsweise:nur Überweisung Empfänger :Dr. Born - Dr. Ermel GmbH Kontonummer :38 079 55 Bankleitzahl:290 700 50 bei Kreditinstitut :Deutsche Bank Bremen Verwendungszweck (bitte immer angeben !) :Vergabeverfahren P2183001

 

n) Frist für den Eingang der Angebote: 26.04.2012 12:00 Uhr

 

o) Ort der Angebotsabgabe:

 

Offizielle Bezeichnung:HIM GmbH Bereich Altlastensanierung (HIM-ASG) Projektleitung Stadtallendorf Straße:Plausdorfer Weg Stadt/Ort:35260 Stadtallendorf Land:Deutschland Zu Hdn. von :Herr Weingran Telefon:06428 9235 11 Fax:06428 9235 35 E-Mail: asg.weingran@t-online.de digitale Adresse(URL): www.him.de

 

p) Das Angebot ist abzufassen in: Deutsch

 

q) Angebotseröffnung: 26.04.2012 12:00 Uhr. Ort: HIM GmbH, Bereich Altlastensanierung (HIM-ASG) Projektleitung Stadtallendorf Plausdorfer Weg 35260 Stadtallendorf. Bei der Öffnung des Angebots dürfen anwesend sein: Bieter und ihre Bevollmächtigten

 

r) Sicherheitsleistungen: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5% der Auftragssumme, einschl. der Nachträge. Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 3% der Abrechnungssumme, einschl. der Nachträge.

 

s) (x)

 

t) Rechtsform von Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

 

u) Eignungsnachweise:

 

Von einem Mitarbeiter der Projektleitung oder deren Beauftragtem unterschriebene Bescheinigung einer Standortbegehung gültige Bescheinigung der Haftpflichtversicherung (Deckungssumme Personenschäden 2 Mio. , Deckungssumme Sachschäden 5 Mio. ). Bietererklärung gem. gemeinsamen Runderlass der Hessischen Ministerien vom 14.11.2007 (StAnz. S. 2327) zum Ausschluss von Bewerbern und Bietern wegen schwerer Verfehlungen (auch für Nachunternehmer). Erklärung Bietergemeinschaft. Eintragung des Bieters in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Baunternehmen e. V. gemäß VOB A §6 (3) Nr. 2 oder unterschriebenes Formblatt Nr. 124 "Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen" (auch für Nachunternehmer). Verbindliche Benennung von Art und Umfang der Leistungen, die von Nachunternehmern ausgeführt werden sollen. Verbindliche Benennung von Nachunternehmern. Mindestens drei Referenzprojekte des Bieters zur Sanierung von Böden mit ausgasenden Schadstoffen in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einem Mindestauftragsvolumen (brutto) von jeweils 0,5 Mio. Euro. Mindestens drei Referenzprojekte des Bieters oder des vorgesehenen Nachunternehmers zur Durchführung von Großlochbohrungen zum Bodenaustausch in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einem Mindestauftragsvolumen (brutto) von jeweils 0,2 Mio. Euro. Mindestens drei Referenzprojekte des Bieters oder des vorgesehenen Nachunternehmers zur gasdichten Einhausung in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einem Mindestauftragsvolumen (brutto) von jeweils 50.000,00 Euro. Mindestens drei Referenzprojekte des Bieters oder des vorgesehenen Nachunternehmers zur Abluftbehandlung im Rahmen einer Bodensanierung in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einem Mindestauftragsvolumen (brutto) von jeweils 50.000,00 Euro.Verbindliche Angaben zu verantwortlichen Personen. Mindestens drei Referenzprojekte des vorgesehenen Bauleiters zur Sanierung von Böden mit ausgasenden Schadstoffen / Aushub in Einhausung / Aushubmanagement in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einem Mindestauftragsvolumen (brutto) von jeweils 0,5 Mio. Euro. Mindestens drei Referenzprojekte des vorgesehenen Poliers zur Sanierung von Böden mit ausgasenden Schadstoffen / Aushub in Einhausung / Aushubmanagement in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren mit einem Mindestauftragsvolumen (brutto) von jeweils 0,5 Mio. Euro. Alle Referenzen sind vom jeweiligen Auftraggeber schriftlich zu bestätigen. Ein Referenzprojekt kann für mehrere der geforderten Arbeitsgebiete bzw. für mehrere Bauleiter/Poliere benannt werden.

 

v) Zuschlags- und Bindefrist: 31.07.2012

 

w) Sonstige Angaben/Nachprüfstelle:

 

Vergabekammer (§ 104 GWB): Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, Postfach, 64278 Darmstadt, Telefon: 06151 / 12 63 48 (12 0), Fax: 06151 / 12 58 16 Allg. Fach-/ Rechtsaufsicht (Nachprüfungsstelle nach § 21 VOB/A): Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Wiesbaden Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbs-beschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 15.07.2005 (BGBl. I, Seite 2114), zuletzt geändert durch Art. 13 Abs. 21 des Gesetzes vom 25.05.2009 (BGBl. I, Seite 1102) Anwendung. Nach § 107 Abs. 3 GWB ist hiernach ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit

 

1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat;

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüberdem Auftraggeber gerügt wurden;

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden;

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

 

Nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist demnach ein Nachprüfungsantrag unzu-lässig, wenn er nicht fristgerecht nach Eingang der Mitteilung des Auftrag-gebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingelegt wird. Unverzüglich im Sinne von § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird eine Rüge nur dann erhoben, wenn sie spätestens vierzehn Tage nach Kenntnis des Vergaberechtsverstoßes bei der Vergabestelle eingeht. Die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen nach § 107 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten. nachr. HAD-Ref. : 4091/1 nachr. V-Nr/AKZ : 2183001

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 126728 vom 16.03.2012