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Titel

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Baugrunderkundung, Baugrundbeurteilung, Errichtung von Grundwassersmessstellen

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung

Auftraggeber

Amt für Neckarausbau Heidelberg
Vangerowstr. 20
69115 Heidelberg

Ausführungsort

DE-69115 Heidelberg

Frist

14.08.2012

Beschreibung

a) Amt für Neckarausbau Heidelberg

Vangerowstr. 20

69115 Heidelberg

Telefon 06221/507-401 Fax 06221/507-455

 

E-Mail: vergabestelle.anh@wsv.bund.de

Internet: www.anh.wsv.de

 

b) Vergabeverfahren

 

Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer 231.2-PLE.200.22.12B012

 

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen: Es wird derzeit keine elektronisches Vergabeverfahren durchgeführt.

 

d) Art des Auftrags: Ausführung von Bauleistungen

 

e) Ort der Ausführung: Wehr Beihingen, Am Wehr, 71691 Freiberg am Neckar

 

f) Art und Umfang der Leistung: Im Zuge des Neckarausbaus plant das Amt für Neckarausbau Heidelberg, das bestehende Wehr Beihingen durch einen Neubau zu ersetzen, welcher ca. 50 m stromaufwärts vom bisherigen Standort errichtet werden soll. Hierfür sind als Planungsgrundlage Leistungen zur Baugrunderkundung, Baugrundbeurteilung sowie Errichtung von Grundwassermessstellen erforderlich. Die zu erbringenden Leistungen umfassen die Ausführung von direkten und indirekten Aufschlüssen und Bohrlochversuchen sowie die Probenahme für geotechnische und analytische Laborversuche. Es gelten alle leistungsrelevanten und aktuell gültigen Regelungen der DIN, der VOB/B und VOB/C sowie die ZTV-W.

 

g) Erbringen von Planungsleistungen nein. Zweck der baulichen Anlage. Stauregelung der Bundeswasserstrasse Neckar. Zweck der Bauleistung Baugrunderkundung, Baugrundbeurteilung, Errichtung von Grundwassersmessstellen

 

h) Aufteilung in Lose nein

 

i) Ausführungsfristen: ggf. Beginn der Ausführung: 01.10.2012

 

j) Nebenangebote nicht zugelassen

 

k) Anforderung der Vergabeunterlagen: Amt für Neckarausbau Heidelberg, Vangerowstr. 20, 69115 Heidelberg

 

l) Kosten für die Übersendung der Vergabeunterlagen in Papierform: Höhe der Kosten: 45,00 €, Zahlungsweise: Banküberweisung, Empfänger: Bundeskasse Trier, Kontonummer: 59001020, BLZ, Geldinstitut: 59000000 (BBK Saarbrücken), Verwendungszweck: “1150 3188 8293“ Der Einzahlungsbeleg ist der Anforderung beizufügen. Der Betrag wird nicht erstattet. Fehlt der Verwendungszweck auf Ihrer Überweisung, so ist die Zahlung nicht zuordenbar und Sie erhalten keine Unterlagen. IBAN: DE81590000000059001020, BIC-Code: MARKDEF1590

 

Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn

- auf der Überweisung der Verwendungszweck angegeben wurde,

- gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per Brief oder E-Mail (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse) bei der in Abschnitt k) genannten Stelle angefordert wurden,

- das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.

 

o) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind Amt für Neckarausbau Heidelberg, Vangerowstr. 20, 69115 Heidelberg

 

q) Angebotseröffnung am 14.08.2012 um 10:00 Uhr. Ort Amt für Neckarausbau Heidelberg, Vangerowstr. 20, 69115 Heidelberg Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen Gem. § 14 VOB/A: Nur Bieter oder ihre Bevollmächtigten.

 

r) geforderte Sicherheiten: Siehe Vergabeunterlagen.

 

t) Rechtsform der Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

 

u) Nachweise zur Eignung

 

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) ist erhältlich Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A zu machen:

 

1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Der Bieter hat mit dem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen. Der Nachweis der Eignung kann auch durch Eigenerklärung gemäß der „Eigenerklärung Eignung“ erbracht werden. Das Formblatt steht im Internet unter „WSV.de“ (Aktuelles/Ausschreibungen/VOB-Vergabebekanntmachung) zur Verfügung. XXXXXXXXXX

 

2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Der Bieter hat mit dem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen. Der Nachweis der Eignung kann auch durch Eigenerklärung gemäß der „Eigenerklärung Eignung“ erbracht werden. Das Formblatt steht im Internet unter „WSV.de“ (Aktuelles/Ausschreibungen/VOB-Vergabebekanntmachung) zur Verfügung. XXXXXXXXXX

 

3) Technische Leistungsfähigkeit: Der Bieter hat mit dem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen. Der Nachweis der Eignung kann auch durch Eigenerklärung gemäß der „Eigenerklärung Eignung“ erbracht werden. Das Formblatt steht im Internet unter „WSV.de“. (Aktuelles/Ausschreibungen/VOB-Vergabebekanntmachung) zur Verfügung. Mit dem Angebot vorzulegende Nachweise zur Fachkunde sowie zur Technischen Leistungsfähigkeit gemäß §6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A:

- Erlaubnisschein für Kampfmittelerkundung (§7 SprengG)

- Befähigungsschein für die mit der Ausführung betrauten Person (§ 20 SprengG)

- Name und Qualifikation des vorgesehenen Bauleiters

- mind. 2 Qualifikationsnachweise für die mit der Ausführung betrauten Bohrgeräteführer (akzeptiert werden Fachkraft nach DIN EN ISO 22475, Brunnenbauer/in, Ausbildungsnachweis als Diplom-Geologe oder Fachingenieur Bodenmechanik/ Bergbau)

- mindestens eine, max. drei Referenzen der letzten drei Geschäftsjahre über vergleichbare Bohrungen, die vom Ponton aus abgeteuft worden sind. Diese Referenzen sind vom dem für die Ausführung vorgesehenen Unternehmen vorzulegen. Es ist für jede Referenz eine vom jeweiligen Auftraggeber ausgestellte Bestätigung über die benannte Referenz mit den Angebotsunterlagen vorzulegen.

- Geräteverzeichnis über die zur Erbringung der Leistung vorgesehenen Geräte. XXXXXXXXXX. Das einzige Zuschlagskriterium: Preis: 100%

 

v) Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist 19.09.2012

 

w) Nachprüfung behaupteter Verstöße

 

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest - Nachprüfungsstelle - Brucknerstraße 2, 55127 Mainz, Telefon: +49(0)6131 979-0, Telefax: +49(0)6131 979-155. Zur Überprüfung der Zuordnung zum 20% - Kontingent für nicht EU-weite Vergabeverfahren (§ 2 Nr. 6 VgV): Vergabekammer (§ 104 GWB). Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes – Villemombler Straße 76, 53123, Deutschland, Telefon: +49(0)228 9499-421, -561, -578, Telefax: +49(0)228 9499-163

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 127398 vom 19.07.2012