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Titel

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Durchführung einer Deichinstandsetzung

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung

Auftraggeber

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
Gartenstraße 34
04571 Rötha

Ausführungsort

DE-04880 Wörblitz

Frist

28.03.2013

Beschreibung

a) Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen

Betrieb Elbaue/Mulde/Untere Weiße Elster

Gartenstraße 34

04571 Rötha,

Tel.-Nr.: (034206) 588-0, Fax: 666

 

E-Mail: betrieb.emuwe@ltv.sachsen.de

 

b) Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A

 

d) Ausführung von Bauleistungen

 

e) 04880 Döbern; sonstige Angaben zum Ort der Ausführung: Elbedeich Torgau-Glacis bis Polbitz von km 5+360 bis 6+560

 

f) Deichinstandsetzung Dreizonendeich im Überschwemmungs- sowie FFH-/SPA-Gebiet; Hauptleistungen: -Rückbau asphaltierter Rad- und Wirtschaftsweg, ca. 2.550 m²; - Oberboden abtragen, zwischenlagern und wieder einbauen, ca. 21.250 m^3; - vorh. Auflastfilter zurückbauen, zwischenlagern und abtransportieren, ca. 5.500 m^3; - Boden abtragen, zwischenlagern und wieder einbauen, ca. 37.300 m^3; - Boden abtragen und abtransportieren, ca. 26.575 m^3; - unbrauchbaren Boden entsorgen, ca. 1.000 m^3; - Liefern und Einbau Dichtungsschicht im Deich und Deichvorland, ca. 46.100 m^3; - Einbau Dränkörper mit Geotextilien, ca. 5.747 m^3; - Einbau Dränschicht mit Geotextilien unter Deichverteidigungswegen, ca. 5.747 m^3; - Herstellung Deichverteidigungsweg mit Fahrstreifen, ca. 630 m; - Herstellen asphaltierten Rad- und Wirtschaftsweg, ca. 585 m; - Herstellen asphaltierter Knotenpunktsfläche, ca. 450 m²; - Herstellen Deichüberfahrt aus Betonverbundpflaster, ca. 85 m; - Herstellen Anbindung Deichüberfahrt ans Deichvorland, ca. 230 m

 

g) Entscheidung über Planungsleistungen: nein

 

h) Aufteilung in mehrere Lose: nein

 

i) Ausführungsfrist für den Gesamtauftrag: /36/2013/60: Beginn: 21.05.2013, Ende: 14.11.2014

 

j) Zulässigkeit von Nebenangeboten: Nebenangebote sind zugelassen.

 

k) Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: ISW&T Ingenieurbüro für Siedlungswasserwirtschaft und Tiefbau GmbH, Grassistraße 12, 04107 Leipzig

 

l) Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: /36/2013/60: 265,00 EUR; Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg; Zahlungseinzelheiten: Fehlt der Verwendungszweck auf Ihrer Überweisung, so ist die Zahlung nicht zuordenbar und Sie erhalten keine Unterlagen. Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn: - auf der Überweisung der Verwendungszweck angegeben wurde, - gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per Brief oder E-Mail (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse) bei der in Abschnitt

 

k) genannten Stelle

 

angefordert wurden, - das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Zahlungsempfänger: ISWT GmbH; Kreditinstitut: HypoVereinsbank Leipzig; Kontonummer: 5080168723, Bankleitzahl: 86020086; Verwendungszweck: Ausschreibungsunterlagen Elbedeich Z 4.6

 

n) Frist für den Eingang der Angebote: 28.03.2013, 13:00 Uhr

 

o) Anschrift, an die die Angebote schriftlich zu richten sind: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue/Mulde/Untere Weiße Elster, Gartenstraße 34, 04571 Rötha, Tel.-Nr.: (034206) 588-0, Fax: 666, E-Mail: betrieb.emuwe@ltv.sachsen.de

 

p) Deutsch

 

q) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Konferenzraum Rötha, Betrieb E/M/UWE; Datum und Uhrzeit der Eröffnung der Angebote: bei Gesamtvergabe Los /36/2013/60: 28.03.2013, 13:00; Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und ihre Bevollmächtigten

 

r) siehe Vergabeunterlagen

 

t) gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

 

u) Nachweise zur Eignung: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt õEigenerklärung zur Eignung¶ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der õEigenerklärung zur Eignung¶ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt õEigenerklärung zur Eignung¶ ist erhältlich. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben zu machen: - Vorlage von Nachweisen/Angaben durch den Bieter und auch für die Nachunternehmer nach § 6 Abs. 3 VOB/A. Speziell für das ausgeschriebene Vorhaben ist eine Präqualifikation für die Leistungsbereiche 614-04, 413-01 und 413-07 gemäß der Leitlinie des BMVBW für die Durchführung eines Präqualifizierungsverfahrens oder eine Eigenerklärung (z.B. Formblatt 124 VHB) der in § 6 Abs. 3 VOB/A geforderten Nachweise vorzulegen. In den in § 6 Abs.3 VOB/A geforderten Nachweisen über die ausgeführten Leistungen (Vorhabensreferenzen) müssen folgende besonderen technischen und erdbautechnologischen Anforderungen enthalten sein: ¿ Die realisierten Bauprojekte müssen in Überschwemmungsgebieten und in FFH/SPA-Gebieten realisiert worden sein. ¿ Große Erdmassenbewegungen von mind. 15.000 m^3 Dichtungsmaterial und mind. 50.000 m^3 Gesamtmaterial. ¿ Der Einbau von Geotextilien, Filtervlies und Dichtungsbahnen im Wasserbau bzw. schweren Erdbau sowie das Aufbringen von Begrünungsmischungen. ¿ Nachweis der Erfahrung der eingesetzten Poliere und Bauleiter durch mind. 3 Referenzmaßnahmen ähnlichen Umfangs und ähnlicher Leistung

- Nachweis von ausreichend verfügbarer Spezialtechnik im schweren Erdbau.

- Vorlage einer Eigenerklärung die Vorgaben zum Hochwasserschutz (kurzfristiges Schließen der geöffneten Deichabschnitte, siehe Baubeschreibung, Punkt 2.12.1 bzw. Bauzeitlicher Hochwasserschutzmaßnahmenplan) gewährleisten zu können.

- Vorlage eines Grobablaufplanes sowie eines Baustelleneinrichtungskonzeptes, aus denen die zeitliche Zuordnung und der Ablauf der Hauptleistungsbereiche, die gewählte Abschnittsbildung gemäß dem Hochwasserschutzvorgaben (siehe Baubeschreibung und sowie Bauzeitlicher Hochwasserschutzmaßnahmenplan) sowie die gewählten Standorte der Baustelleneinrichtung und ggf. zusätzlicher Lagerplätze ersichtlich sind.

- Vorlage eines Eignungszertifikates für das zum Einsatz vorgesehene Dichtungsmaterial, aus dem die geforderten Eignungskriterien (siehe LV und Qualitätssicherungsplan) und der Gewinnungsstandort ersichtlich sind.

 

v) 08.05.2013

 

w) Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Referat 16, Archivstraße 1, 01097 Dresden

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 128475 vom 12.02.2013