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Titel

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Erd- und Spezialtiefbauarbeiten für Baugrube am Campus Melaten, Aachen

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung
Bauauftrag (VOB)

Vergabestelle

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. B10 (Vergabestelle Bau)
Hansastraße 27c
80686 München

Ausführungsort

DE-52074 Aachen

Frist

31.03.2026

TED Nr.

00131371-2026

Beschreibung

1. Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. B10 (Vergabestelle Bau)
Hansastraße 27c
80686 München

1.1 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle Bau
 

E-Mail: mailto:vergabestelle-bau@zv.fraunhofer.de 

 

2. Verfahren

2.1 Verfahren Titel: Tiefbau und Spezialtiefbau 70-00241-3140-302a - PR1161238-3140-B
Beschreibung: Sämtliche Erd- und Spezialtiefbauarbeiten zur Herstellung der Baugrube am Campus Melaten in Aachen.
Kennung des Verfahrens: 243ffe89-d78a-47e9-ab2d-f1bd2f0f423b
Interne Kennung: PR1161238-3140-B
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

 

2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45221250 Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45262000 Spezialbauarbeiten, außer Dachbauten

 

2.1.2 Erfüllungsort Postanschrift: Campus-Boulevard 65
Stadt: Aachen
Postleitzahl: 52074
Land, Gliederung (NUTS): Städteregion Aachen (DEA2D)
Land: Deutschland

 

2.1.4 Allgemeine Informationen Zusätzliche Informationen: Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 zusätzlich Eigenerklärungen zu
- Eintragungen in die Handwerksrolle/Industrie- und Handelskammer
- Ausschlussgründen
- Insolvenzverfahren und Liquidation
- zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung
- zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft abgeben.
Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt ferner: Zum Nachweis der Eignung und dem Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist - soweit unter 2.1.6 und 5.1.9 nicht ausdrücklich etwas anderes verlangt ist - die Abgabe der aufgeführten Eigenerklärungen ausreichend. Der Auftraggeber behält sich aber vor, entsprechende Nachweise und Belege einzufordern, wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist (§ 6b Abs.2 Nr. 1 VOB/A-EU), insbesondere wenn sich Anhaltspunkte dafür ergeben, dass Eigenerklärungen unrichtig sein könnten. Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann auch von präqualifizierten Unternehmen grundsätzlich eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen Eigenerklärungen zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie Formblatt 444, S.1 u. 2 bezogen auf den Leistungsanteil) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Die Vorlage von Eigenerklärungen zur Eignung für einen Nachunternehmer/anderes Unternehmen ist nicht erforderlich, wenn dessen Anteil an der Leistung 10.000 € netto nicht übersteigt und der Anteil vom Bieter im Formblatt 236 betragsmäßig ausgewiesen wird. Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens wird ausschließlich über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform geführt. Um Bieterfragen stellen, Bieterinformationen erhalten und ein elektronisches Angebot abgeben zu können ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform erforderlich. Es ist zu beachten, dass die Kommunikation auch nach Ablauf der Teilnahmefrist/Angebotsfrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen, der Aufklärung oder der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausschließlich über die Vergabeplattform geführt wird. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es dem Bewerber/Bieter, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen für sie auf der Plattform hinterlegt sind. Dies umfasst auch die Prüfung von SPAM-Mail-Ordnern. Die Versäumung derart bekanntgegebener Fristen geht zu Lasten des Bieters/Bewerbers. Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu

 

2.1.6 Ausschlussgründe   Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
  - Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
  - Korruption
  - Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
  - Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
  - Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
  - Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
  - Betrug
  - Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
  - Zahlungsunfähigkeit
  - Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
  - Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
  - Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
  - Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
  - Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
  - Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
  - Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
  - Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
  - Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
  - Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
  - Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
  - Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
  - Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Es gelten alle einschlägigen zwingenden wie fakultativen Ausschlussgründe, die durch nationales Recht normiert sind.       Der Text wurde entsprechend formatiert. Die Absätze wurden in ` `-Tags gesetzt, und die Aufzählungen wurden mit `
`-Tags untereinander gelistet.

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 200717 vom 20.03.2026