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Errichtung eines Forschungsbohrplatzes Geometer in Langenweißbach

 

Errichtung eines Bohrplatzes in Langenweißbach für die BGE, inkl. asphaltierter Flächen (~1.750 m²), Turmfundament, Bohrkeller, Umfahrung (~1.400 m²), Lager- (~3.000 m²) und Parkfläche (~400 m²) sowie AwSV-konformen Dichtflächen nach WHG.

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung
Bauauftrag (VOB)

Vergabestelle

Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE)
Eschenstraße 55
31224 Peine

Ausführungsort

DE-08134 Langenweißbach

Frist

03.07.2026

Beschreibung

121
(Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung)

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE)
Eschenstr. 55
31224 Peine
Telefon 0 51 71/43-15 63
Fax 0 51 71/43-15 02
E-Mail Internet www.bge.de

b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB/A
Vergabenummer STAVOBN1-26-01-JB

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe
elektronisch
in Textform

d) Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen

e) Ort der Ausführung
08134 Langenweißbach
Der Bohrplatz liegt ca. 700 m westlich des Ortsausganges Langenweißbach, topografisch auf einer Kuppe gelegen, direkt an der Weißbacher Straße gegenüber einer verbreiterten Ausweichstelle.

f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Errichtung eines Bohrplatzes mit einem AwSV-konformen Innenbereich, eines Umfahrungsbereichs (Außenbereich) und einer Lager- und Containerfläche inkl. Bodenvorbereitung für die Errichtung einer Schallschutzmaßnahme.

  • Betonarbeiten für Fundamente
  • Dichtflächen nach WHG

Die Flächenaufteilung ist wie folgt:
Innerer Bereich des Bohrplatzes ca. 1.800 m², davon:
ca. 1.750 m² asphaltierte Fläche,
ca. 50 m² Turmfundament (Stahlbeton-Fundamentplatte), 1 x Bohrkeller (2,50x2,50m i.L., t = 1,50m)
Strasse/Umfahrung: Asphaltierte Fläche / Bodenschutzplatten ca. 1.400 m².
Lagerfläche: Schotterfläche / Bodenschutzplatten ca. 3.000 m².
Parkplatz Schotterfläche ca. 400 m².

g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden
Zweck der baulichen Anlage Herstellung eines Bohrplatzes zur Durchführung einer
Erkundungsbohrung
Zweck des Auftrags

h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe
f) nein

i) Ausführungsfristen
Beginn der Ausführung: 01.09.2025
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 18.12.2026
Der Fertigstellungstermin wird entsprechend der Eigenangabe aus dem Angebot aktualisiert und in das Auftragsschreiben/Bestellung übernommen.
siehe Eignungs- und Zuschlagskriterien: 18.12.2026/ 16.11.2026 / 30.11.2026
Für diesen Termin wird entsprechend die Vertragsstrafe vereinbart.

j) Nebenangebote
nicht zugelassen

k) mehrere Hauptangebote
nicht zugelassen

l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter:
https://www.subreport.de/E14841835
Der Zugang wird gewährt, sobald die Erfüllung der Maßnahmen belegt ist.
Nachforderung
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert

o) Ablauf der Angebotsfrist
am 03.07.2026 um 10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
am 03.10.2026

p) Adresse für elektronische Angebote
https://www.subreport.de/E14841835

q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch

r) Zuschlagskriterien
siehe Vergabeunterlagen

s) Eröffnungstermin
am 03.07.2026 um 10:00 Uhr

t) geforderte Sicherheiten
Siehe ZVB
5% der Auftragssumme bis Abnahme,
dann ablösbar
3% der Auftragssumme/Abrechnungssumme bis Abriss der Anlage (vorauss. zum Sommer 2027)
Alternativ: Einbehalt von 5% der Rechnungen, nach Abriss Auszahlung von 2%

u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind
gemäß Ausschreibungsunterlagen

v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften

w) Beurteilung der Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich
Ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
gem. Ausschreibungsunterlagen / Eignungs- und Zuschlagskriterien (u.a. WHG-Zulassungen)
Angaben zur fachlichen Eignung: mind. 3 Referenzen vergleichbarer Projekte der letzten 5 Jahre, welche die Erfahrung u.a. in Dichtflächen nach WHG belegen

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 203365 vom 04.06.2026