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Titel

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Flutungspolder Rösa – Materialkontrollprüfung Beton für steuerbares Einlaufbauwerk und Deichertüchtigung

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabestelle

Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Vergabestelle
Otto-von-Guericke-Straße 5
39104 Magdeburg

Ausführungsort

DE-06774 Krina

Frist

27.05.2026

TED Nr.

00265419-2026

Beschreibung

1.1 Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 5
39104 Magdeburg 

E-Mail: vergabestelle.nord@lhw.sachsen-anhalt.de
 

2. Verfahren
 

2.1 Verfahren
Titel: Flutungspolder Rösa - Steuerbares Einlaufbauwerk; Materialkontrollprüfung BETON
Beschreibung: Gegenstand der betreffenden Baumaßnahme ist die Errichtung eines steuerbaren Einlaufbauwerkes, sowie die Aufhöhung und Ertüchtigung der angrenzenden Deichabschnitte Deich-km 5+550 bis 6+150. Hierfür ist die Fremdüberwachung Beton nach ÜK 2 erforderlich. Materialkontrollprüfung Beton:
- Untersuchung von Betonausgangsstoffen
- Frischbetonprüfung im Herstellerwerk und auf der Baustelle
- Festbetonprüfung
- Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse
Weitere Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung und dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.
Kennung des Verfahrens: e3b97bdf-205b-4377-be3a-8d65a5c1d3c0
Interne Kennung: 26/N/0050/WB
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

 

2.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71250000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
Zusätzliche Einstufung (cpv):
- 71311100 Unterstützende Leistungen im Tief- und Hochbau
- 71631400 Technische Überwachung an Ingenieurbauten
- 71900000 Labordienste

 

2.1.2 Erfüllungsort
Stadt: Muldestausee
Postleitzahl: 06774
Land, Gliederung (NUTS): Anhalt-Bitterfeld (DEE05)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: 06774 Gemeinde Muldestausee (Brösa), Gewässer Mulde km 61+600

 

2.1.4 Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen:
1) Informationen zum Verfahren können in der eVergabe-Plattform abgerufen werden (u.a. die Angebots- / Vergabeunterlagen (VGU)).
2) Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu vergewissern haben. Bestehen in den Angebots- und Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler, sind zusätzliche Informationen rechtzeitig anzufordern um ein zügiges Verfahren zu gewährleisten. Eine Verlängerung der Angebotsfrist (gemäß §10a Abs. 6 VOB/A EU bzw. § 20 Abs. 3 Satz 3 VgV) ist nicht möglich, wenn die Information oder Änderung der Vergabeunterlagen für die Erstellung des Angebots unerheblich ist oder die Information nicht rechtzeitig angefordert wurde. Bei einer Anforderung von Informationen, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, ist von einer rechtzeitigen Anforderung auszugehen.
3) Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten/ Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren, werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben.
4) Infokatalog: Anfragen werden vom AG anonymisiert und die Antwort allen Interessierten per Fragen-Antworten-Informationen-Katalog über die eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Der Infokatalog wird fortgeschrieben. Dieser beinhaltet je nach Stand des Verfahrens Fragen von Interessierten/ Bewerbern/ Bietern, Antworten des AG sowie neue Informationen zum Verfahren (z. B. Aktualisierung von Unterlagen). Die Inhalte des Infokatalogs sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil.
5) Nachforderungen: Fehlende Erklärungen oder Nachweise des Formblattes 631EU werden gemäß § 56 VgV durch den Auftraggeber teilweise nachgefordert und können bis zum Ablauf der dort genannten Frist nachgereicht werden. Dies betrifft alle Erklärungen und Nachweise, außer Angebotsschreiben, Leistungsverzeichnis / Honorarermittlung und Bieterangabenverzeichnis (wenn den Vergabeunterlagen beigefügt). Diese werden nicht nachgefordert.
6) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern.
7) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
8) Für Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden Interessenten/ Bewerbern/ Bietern keine Kosten erstattet.
9) Bei den verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter.
10) Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten sowie Ihren hierzu bestehenden Rechten erhalten Sie Informationen unter lhw.sachsen-anhalt.de/datenschutzerklaerung. Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -

 

2.1.6 Ausschlussgründe
  Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
  Korruption: gem. §123 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung
  Betrug: gem. §123 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung
  Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: gem. §123 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung
  Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: gem. §123 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung
  ...       Der Text ist sehr umfangreich, daher habe ich hier nur einen Teil der HTML-Ausgabe dargestellt. Wenn du den gesamten Text benötigst, lass es mich wissen!

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 202068 vom 12.05.2026