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Titel

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Kampfmittelerkundung

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabestelle

Stadtentwässerung Dresden GmbH Vertrags- und Vergabewesen
Scharfenberger Straße 152
01139 Dresden

Ausführungsort

DE-01139 Dresden

Frist

25.07.2024

Beschreibung

a) Stadtentwässerung Dresden GmbH

Scharfenberger Straße 152;

DE+ 01139 Dresden

Telefon: +49 351822-1900

Fax: +49 351822-3283

 

Internet: www.stadtentwaesserung-dresden.de

Mailadresse: Sylvia.Sabha@se-dresden.de

 

b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung

 

c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden.

 

d) Art des Auftrages: Kampfmittelerkundung

 

e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Stadtgebiet; Postleitzahl: 01001; Ort: Dresden; Land: DE

 

f) Art und Umfang der Leistung: Die SEDD beabsichtigt im Gebiet der Landeshauptstadt Dresden einen Rahmenvertrag für Leistungen der Kampfmittelerkundung mit 2 Firmen abzuschließen. Es sind folgende Leistungen zu erbringen - vorbereitende Sondierungsleistungen (Recherchetätigkeiten, Koordinierung und Vorbereitung der Sondierungsleistungen, zerstörungsfreie Sondierung (Georadar), Bohrlochsondierung - baubegleitende Sondierungsleistungen (Gestellung von befähigtem Personal zur Überwachung) - Dokumentation der gewonnenen Erkenntnisse

 

g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert

 

h) Aufteilung in mehrere Lose: nein

 

i) Ausführungsfristen: Beginn: 01.09.2024, Ende: 31.08.2028

 

j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind.

 

k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Entfällt, da die Abgabe mehrerer Hauptangebote zugelassen ist.

 

l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter Internet: www.evergabe.de/unterlagen/2971777/zustellweg-auswaehlen.

m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt

 

n) entfällt

 

o) Frist für den Eingang der Angebote: 25.07.2024, 12:00 Uhr; Bindefrist: 23.08.2024

 

p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben.

 

q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch

 

r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Einziges Zuschlagskriterium ist der Preis (siehe auch Nr. 9 "Angebotsaufforderung Zeitvertrag".

 

s) Eröffnungstermin: Datum: 25.07.2024, 12:00 Uhr; Ort: Öffnung der elektronischen Angebote auf der Internet-Plattform eVergabe.de; Personen, die anwesend sein dürfen: Es sind keine Bieter zugelassen. Nach Angebotsöffnung werden allen Bietern die Informationen gemäß § 14 (3) VOB/A unverzüglich elektronisch zur Verfügung gestellt.

 

t) Sicherheiten: keine

 

u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gemäß § 16 VOB/B

 

v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

 

w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Der Name sowie der Sitz des für die Realisierung der Leistung vorgesehenen Unternehmens bzw. der Niederlassung ist zu benennen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird; - alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird; - der bevollmächtigte Vertreter erklärt, die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich zu vertreten; - erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Der Nachweis der Eignung kann gemäß § 6b VOB/A durch Präqualifizierung bei einer anerkannten PQ-Stelle geführt werden. Zusätzlich sind drei Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Falls der Bieter nicht im Präqualifizierungsverzeichnis eingetragen ist, sind unter Verwendung des Formblattes „Eigenerklärungen zur Eignung", welches der Vergabeunterlage beiliegt, gemäß § 6a (2) VOB/A auf Verlangen der Vergabestelle folgende Eigenerklärungen bzw. Nachweise vorzulegen: 1. Umsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen; 2. drei Referenzen über die Ausführung von Leistungen aus den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind mit Auftraggeber und Ansprechpartner sowie Telefonnummer, Angabe zur vertraglichen Bindung als Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer; Benennung der im eigenen Unternehmen erbrachten maßgeblichen Leistungen; Auftragswert; Ausführungszeitraum; 3. Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal; 4. Eintragung in das Berufsregister; 5. ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde; 6. ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet; 7. dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit in Frage stellt; 8. dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde; 9. dass das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet ist; 10. Nachweis über eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssumme für Personen- und Sachschäden 1.500.000,00 EUR und für Vermögensschäden 500.000,00 EUR. Es ist die Erlaubnis nach § 7 SprengG nachweisen. Innerhalb des Unternehmens muss es (min.) eine Person geben, auf die der Befähigungsschein nach § 20 SprengG ausgestellt ist. Die Nachweise sind innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle vorzulegen. Bei vorgesehenem Nachunternehmereinsatz für Teilleistungen sind auf Verlangen der Vergabestelle diese zu benennen und ebenso auf Verlangen der Vergabestelle die Nachweise zur Eignung vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.

 

x) Vergabenachprüfstelle: nicht angegeben

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 179771 vom 17.06.2024