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Titel

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Rückbau von Rampenbauwerken und Anpassung der Verkehrsanlage mit umfangreichen Erd-, Beton- und Asphaltarbeiten

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung
Bauauftrag (VOB)

Vergabestelle

Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Abteilung V Tiefbau
Brunnenstr. 110d-111
13355 Berlin

Ausführungsort

DE-12459 Berlin

Frist

27.05.2026

Beschreibung

a) Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Abteilung Tiefbau - VA C - 

Brunnenstr. 110d - 111

13355 Berlin
 

E-Mail: submissionsstelle.tiefbau@senmvku.berlin.de

 

b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer V-26-058

 

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Es werden Angebote elektronisch in Textform akzeptiert.

 

d) Art des Auftrags Planung und Ausführung von Bauleistungen

 

e) Ort der Ausführung 12459 Berlin

 

f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Rückbau der zwei Rampenbauwerke sowie Anpassungsmaßnahmen an der Verkehrsanlage.
- Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung, Vermessungsleistungen,
- ca. 910 m3 (ca. 2.300 t) Rückbau Rampen (Widerlager und Stützwände),
- ca. 2.900 m3 Erdstoff aus Rampen entfernen,
- ca. 4.000 m2 Betondecken einschl. Tragschichten abbrechen,
- 1.780 m2 Asphaltbefestigungen, einschl. Tragschichten abbrechen,
- ca. 750 m Borde rückbauen,
- 18 St Rückbau Abläufe und Schächte einschl. Leitungen,
- ca. 1.335 m2 Asphaltbefestigungen einschl. Tragschichten herstellen,
- ca. 760 m Borde setzen,
- ca. 80 m2 Taktile Platten setzen (Noppenplatten, Rippenplatten).

 

g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden
Zweck der baulichen Anlage
Zweck des Auftrags Rückbau der zwei Rampenbauwerke

 

h) Aufteilung in Lose nein

 

i) Ausführungsfristen
Beginn der Ausführung: Spätestens 6. Werktage nach Zuschlagserteilung
Fertigstellung: Spätestens 54 Werktage nach Beginn der Ausführung
Dauer der Leistungen:
weitere Fristen: siehe unter Anmerkungen zu i)

 

j) Nebenangebote nicht zugelassen

 

k) Mehrere Hauptangebote nicht zugelassen

 

l) Bereitstellung der Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden elektronisch über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt unter:
https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
Der Zugang wird gewährt, sobald die Erfüllung der Maßnahmen beigelegt ist.
Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert.

 

o) Ablauf der Angebotsfrist am 27.05.2026 um 10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist am 24.07.2026

 

p) Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind:
https://www.berlin.de/vergabeplattform/

 

q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch

 

r) Zuschlagskriterien siehe Vergabeunterlagen

 

t) Geforderte Sicherheiten Gemäß VOB und BVB.

 

u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind
Gemäß VOB und BVB.

 

v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.

 

w) Nachweise zur Beurteilung der Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) oder in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis).
Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben.
Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im ULV oder in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formular „Eigenerklärung zur Eignung“ V124.HF (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index - für eine Ausschreibung des Hochbaus) bzw. V124.V-IF (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124vf/index - für eine Ausschreibung des Verkehrsanlagen- und Ingenieurbaus) ist zu verwenden.
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen.
Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27. Mai 2002, 753/2011 vom 1. August 2011 sowie 2580/2001 vom 27. Dezember 2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (https://justiz.de/onlinedienste/finanz_sanktionsliste/index.php) veranlassen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
- Die Bieter haben die Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS) auf Verlangen vorzulegen. Bei ausländischen Bietern wird ein gleichwertiger Qualifikationsnachweis verlangt.
- Die Bieter haben die Qualifikation des geprüften Fahrbahnmarkierers gemäß Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Markierungen auf Straßen (ZTV M) auf Verlangen vorzulegen. Bei ausländischen Bietern wird ein gleichwertiger Qualifikationsnachweis verlangt.
- Vorlage des Gütesiegel AK3 des Güteschutz Kanalbau auf gesondertes Verlangen
- Weitere Angaben: siehe Anmerkungen zu w)

 

x) Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle nach (§ 21 VOB/A):
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen – V M 3 -
Fehrbelliner Platz 2
10707 Berlin
Telefon: +49 30 90139 - 3315
E-Mail: vobstelle@sensw.berlin.de
Bei Schreiben an die Nachprüfungsstelle bitte Kopie dieser Ausschreibung beifügen! Anmerkungen:
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
zu i) Ausführungsfristen: weitere Fristen:
Vollendung der Ausführung Einzelfristen:
1. Einreichen der Unterlagen für die Verkehrsrechtliche Anordnung: spätestens 7 Werktage nach Zuschlagserteilung.
2. Abbruchkonzept: spätestens 12 Werktage nach Zuschlagserteilung.
3. Beweissicherung: spätestens 9 Werktage nach Zuschlagserteilung.
zu l) Schlusstermin für die Beantragung von Auskünften über die Vergabeunterlagen: 18.05.2026.
zu w) Nachweise zur Beurteilung der Eignung:
Vorlage geeigneter Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen in den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbare Leistungen werden Referenzen anerkannt, die folgende Anforderungen erfüllen:
- Abbruchmaßnahme > 500.000 € neben einer in Betrieb befindlichen Straße.
- Die Ausführung der Leistungen hat mit erschütterungsarmen Abbruchtechnologien zum Schutz der Anwohner und der denkmalgeschützten Wohngebäude zu erfolgen.

 

y) Sonstiges: Vergabenummer V-26-058 Maßnahmenummer V-26-058 Baumaßnahme Brücke An der Wuhlheide - Rampenbauwerke Leistung/CPV Rückbau Rampenbauwerke, Anpassung Verkehrsanlage Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung Bekanntmachungstext      

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 202403 vom 12.05.2026