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Titel

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Schadstoffsanierungsarbeiten an der Gemeinschaftsgrundschule Regenbogenschule

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung
Bauauftrag (VOB)

Vergabestelle

Stadt Leverkusen Fachbereich 30 Recht und Vergabestelle
Moskauer Straße 4a
51373 Leverkusen

Ausführungsort

DE-51377 Leverkusen

Frist

19.02.2026

Beschreibung

a) Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und Vergabestelle

Moskauer Str. 4a

51373 Leverkusen

Telefon: +49 2144063080

Fax: +49 2144065532

 

E-Mail: mailto:vergabestelle@stadt.leverkusen.de 

Internet: http://www.leverkusen.de 

 

b) Vergabeverfahren Vergabenummer Öffentliche Ausschreibung, VOB/A 2025-0362

 

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe: elektronisch in Textform, mit fortgeschrittener/m elektronischer/m Signatur/Siegel, mit qualifizierter/m elektronischer/m Signatur/Siegel Bekanntmachungs-ID: CXVHYYRYTSV7QBP7

 

d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen

 

e) Ort der Ausführung Gemeinschaftsgrundschule Regenbogenschule Scharnhorststraße 5 51377 Leverkusen

 

f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: GGS Regenbogenschule - Scharnhorststraße 5, 51377 Leverkusen Schadstoffsanierungsarbeiten 2.BA Umfang der Leistung: Die Baustelle befindet sich an der Scharnhorststraße 5 auf einem Schulgelände. Sie wird umgeben von Wohnbebauung. Die Wohnbebauung ist durch die Straße Scharnhorststraße und einem Metallzaun vom Gelände getrennt. Die Zufahrt zum Gelände (Breite ca. 3 m) befindet sich an der Scharnhorststraße. Auf dem Schulgelände befinden Gebäude (101+102, 103.1+104, 108 und 110), welche abgebrochen werden sollen. Die Gebäude 105 und 107 sollen bestehen bleiben. Das Gebäude 104 wurde bereits teilabgebrochen. In den Gebäuden muss vorab des Rückbaus eine umfangreiche Schadstoffsanierung durchgeführt werden. Im Zuge von Gebäudebegehungen wurde festgestellt, dass in den Gebäuden PAK-, PCB-, KMF-, HBCD- und asbesthaltige Bauteile vorhanden sind. Gebäudebeschreibung: Wohn- und Schulgebäude I (101+102) Das Gebäude ist zweigeteilt. Ein Bereich ist als Schulgebäude und ein anderer Teil ist als Hausmeisterwohnung errichtet worden. Der Bereich des Schulgebäudes ist 3-geschossig und vollunterkellert. Der Bereich der ehemaligen Hausmeisterwohnung ist 2-geschossig. Es wurde in den 1920er Jahren errichtet. Das Gebäude besitzt ein Satteldach mit Pfanneindeckung. Der Fußboden des DG ist ein Holzboden. Die Außen- und Innenwände bestehen aus Mauerwerk. Die Kunststofffenster wurden 2004 erneuert, lediglich im Untergeschoss befinden sich noch alte Fenster. GGS Gebäude II (103) Das Gebäude II ist 1-geschossig und teilunterkellert. Es wurde in den 1950er Jahren errichtet. Die Wände sind aus Porenbeton gemauert. Das Dach ist auf Stahlträgern gelagert, welche mit Brandschutzplatten verkoffert wurden. Es sind sowohl neue Metallfenster (2008) als auch alte Metallfenster (1988) verbaut. Unter den Decken wurden Akustikplatten mit KMF-Auflagen verbaut. Teile der Trennwände bestehen aus Holz. Das Flachdach wurde 2006 vollständig mit neuen Bitumenbahnen abgedichtet. Die alten Bahnen wurden vorab vollständig entfernt. Die Attika besteht aus AZ-Schindeln. GGS Gebäude III (104) Das Gebäude II ist 1-geschossig und teilunterkellert. Es wurde in den 1964 Jahren errichtet. Die Wände sind aus Porenbeton gemauert. Als Fassade wurden vor das Mauerwerk Waschbetonplatten gehängt. Das Dach ist auf Stahlträgern gelagert, welche mit Brandschutzplatten verkoffert wurden. Es sind sowohl neue Metallfenster (2008) als auch alte Metallfenster (1988) verbaut. Unter den Decken wurden Akustikplatten mit KMF-Auflagen verbaut. Teile der Trennwände bestehen aus Holz. Das Flachdach wurde 2006 vollständig mit neuen Bitumenbahnen abgedichtet. Die alten Bahnen wurden vorab vollständig entfernt. Turnhalle (108) Die Turnhalle ist eingeschossig und wurde in den 1960er Jahren errichtet. Das Tragwerk ist eine Pfosten-Riegel-Konstruktion aus Stahlbeton. Die Wände sind aus Ziegelmauerwerk. Es sind alte Metallfenster verbaut. Als Abhangdecken wurden Holzplatten installiert. Das Gebäude hat ein Flachdach, mit Dachpappeeindeckung. Anbau Schule II (110) Das Gebäude ist ein eingeschossiges Gebäude mit Flachdach. Es wurde 2007 neu errichtet. Die Schadstoffsanierung ist innerhalb von 12 Wochen abzuschließen. Die Arbeiten sind zwingend in folgender Reihenfolge durchzuführen. Die Freimeldung erfolgt vgebäudewiese. Sobald die Gebäude freigemeldet sind kann durch das nachfolgende Unternehmen der Rückbau durchgeführt werden. 1. Gebäude 103/104 - Entrümplung Gebäude 110 Die Schadstoffsanierung der Gebäude 103 und 104 und die Entrümplung Gebäude 110 sind innerhalb von 3 Kalenderwochen fertigzustellen 2. Gebäude 108 3. Gebäude 101/102

 

g) Angabe über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden - Zweck der baulichen Anlage - Zweck des Auftrags

 

h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) nein

 

i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 12.10.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 31.01.2027

 

j) Nebenangebote nicht zugelassen

 

k) mehrere Hauptangebote zugelassen

 

l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt. Online-Plattform “VMP Rheinland” (https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXVHYYRYTSV7QBP7/documents) Der Zugang wird gewährt, sobald die Erfüllung der Maßnahmen belegt ist. Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert Auskunftserteilung über Vergabeunterlagen und Anschreiben bis 09.02.2026

 

o) Ablauf der Angebotsfrist am 19.02.2026 um 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist: am 18.03.2026

 

p) Adresse für elektronische Angebote “VMP Rheinland” (https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXVHYYRYTSV7QBP7)

 

q) Sprache, in der die Angebote abgefasst Deutsch; sein müssen:

 

r) Zuschlagskriterien Niedrigster Preis

 

s) Eröffnungstermin am 19.02.2026 um 10:00 Uhr Ort Elektronische Angebotsöffnung Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen Die Öffnung der Angebote wird gemäß § 14a VOB/A von mindestens zwei Vertretern der Stadt Leverkusen als öffentliche Auftraggeberin gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.

 

t) geforderte Sicherheiten keine

 

u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Sofern in den Vergabeunterlagen nichts Anderweitiges bestimmt ist, gelten die Regelungen des § 16 VOB/B.

 

v) Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

 

w) Beurteilung zur Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung” genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt “Eigenerklärung zur Eignung” ist erhältlich Online auf “VMP Rheinland” (https://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/notice/CXVHYYRYTSV7QBP7/documents) oder Vergabestelle, siehe a) Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen Bedingung an die Auftragsausführung - Benennung einer fachlich qualifizierten entsorgungsverantwortlichen Person (mittels Eigenerklärung vorzulegen): vergleiche Besondere Vertragsbedingungen Punkt 5 - Formblatt 124 VVB Eigenerklärung zur Eignung (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Formblatt 124 “Eigenerklärung zur Eignung” des “Vergabehandbuch Bund” oder Nachweis einer Präqualifikation - Formblatt 213 VVB Angebotsschreiben - Einheitliche Fassung (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Vollständig ausgefülltes und mit Angebotssumme versehenes Formblatt 213 Angebotsschreiben - Einheitliche Fassung des “Vergabehandbuch Bund” - Formblatt 221 oder Formblatt 222 VVB zur Aufgliederung der Angebotssumme (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Aufgliederung der Angebotssumme mittels eines der Formblätter 221 oder 222 des “Vergabehandbuch-Bund” - Formblatt 234 VVB Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (sofern beabsichtigt) (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung zur Bildung einer Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaft gemäß den Anforderungen aus § 13 EU VOB/A, § 13 VOB/A bzw. § 43 VgV, § 32 UVgO mittels Formblatt 234 des “Vergabehandbuch Bund” - Leistungsverzeichnis Bauleistungen (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Ausgefülltes und mit Preisen versehenes Leistungsverzeichnis beziehungsweise eine durch die Bieterin / den Bieter selbst gefertigte Abschrift oder selbst gefertigte Kurzfassung jeweils mit alleinverbindlicher Anerkennung des Wortlautes des vom Auftraggeber verfassten Leistungsverzeichnisses. Falls mit dem Angebot eine GAEB-Datei (bitte unbedingt im Format .P84 oder .X84 einreichen - andernfalls entspricht das Angebot nicht der erforderlichen Form, da gegebenenfalls die Datei nicht lesbar ist) eingereicht wird, sind vom Bieter zusätzlich im Leistungsverzeichnis die gegebenenfalls geforderten Angaben (insbesondere Produktangaben) zu machen. - Nachweis zur Eigenschaft als bevorzugte Bieterin / bevorzugter Bieter bzw. Bewerberin / Bewerber: Bevorzugte Bieter im Sinne des Erlasses “Berücksichtigung von Werkstätten für behinderte Menschen und von Inklusionsbetrieben bei der Vergabe öffentlicher Aufträge” vom 29.12.2017 sind anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen (§ 219 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch) und Blindenwerkstätten (§ 226 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch) sowie Inklusionsbetriebe im Sinne der §§ 215, 224 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 2 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch. Gleiches gilt für Einrichtungen in anderen Staaten, die nach den dort geltenden rechtlichen Bestimmungen mit den vorgenannten Einrichtungen vergleichbar sind. - Präqualifizierungsnummer/-bescheinigung (sofern vorhanden): Unterlagen, die die Auftraggeberin / der Auftraggeber über den Verein für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e. V. bzw. über das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) abrufen kann, müssen nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer sowie falls erforderlich Ihren Zugangscode an. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (national) (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung über den (Gesamt-)Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Die Angabe ist im Formular “Eigenerklärung zur Eignung” einzutragen. Mindestanforderungen: 335.000 EUR - Versicherungserklärung Berufs- bzw. Berufshaftpflicht (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung eines Versicherungsunternehmens, das mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens 3 Millionen EUR für Personenschäden, 0,5 Millionen EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie 0,5 Millionen EUR für sonstige Schäden abgeschlossen wird oder eine solche Versicherung bereits besteht. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Formblatt 233 VVB Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen - Leistungsbenennung Bauleistungen (sofern beabsichtigt) (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung, ob die Unternehmerin / der Unternehmer Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (sofern von der Bieterin / vom Bieter beabsichtigt, ist das Formblatt 233 des “Vergabehandbuch Bund” ausgefüllt einzureichen. Es wird davon ausgegangen, dass der Bieter / die Bieterin keine Nachunternehmen einsetzen möchte, sofern er / sie im Formblatt 213 Angebotsschreiben - Einheitliche Fassung des “Vergabehandbuch Bund” unter Ziffer 7 angekreuzt hat, dass er alle Leistungen im eigenen Betrieb ausführen wird. Ebenso wird davon ausgegangen, dass keine Nachunternehmen beauftragt werden, sofern der Bieter / die Bieterin neben der vorgenannten Angabe im Angebotsschreiben ein leeres, ein durchgestrichenes oder in anderer Art und Weise gekennzeichnetes Formblatt 233 eingereicht hat.) - Formblatt 235 VVB Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen (sofern beabsichtigt) (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Erklärung zur Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe); sofern die Bietenden nicht über die erforderlichen Mindestanforderungen verfügen, besteht die Möglichkeit, Kapazitäten eines Unternehmens oder mehrerer anderer Unternehmen in Form einer Eignungsleihe in Anspruch zu nehmen, um die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit erfüllen zu können. In diesem Fall ist das Formblatt 235 des “Vergabehandbuch Bund” ausgefüllt MIT ANGEBOT einzureichen. Die Benennung einer Eignungsleihe im Nachhinein ist NICHT zulässig und führt zum Ausschluss des Angebotes von der Wertung. - Formblatt 236 VVB Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (sofern beabsichtigt) (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) in Anspruch genommen werden sollen, ist von dem Bieter / von der Bieterin nachzuweisen, dass ihm / ihr die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen. Für die Verpflichtungserklärung ist das Formblatt 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen des “Vergabehandbuch Bund” von den betreffenden Unternehmen unterschrieben einzureichen. Sonstige Unterlagen - Nachweis der Sachkunde nach DGUV-Regel 101-004 (ehem. BGR 128) oder TRGS 524 (mittels Dritterklärung vorzulegen) - Nachweis TRGS 519, Anlage 3 (mittels Dritterklärung vorzulegen) - Zulassung nach Gefahrstoffverordnung Anhang I, Nr. 2.4.2 Abs. 4 (mittels Dritterklärung vorzulegen) Auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegende Unterlagen Bedingung an die Auftragsausführung - Formular “Abfrage Unternehmensdaten für Eignungsprüfung” (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Für die tiefergehende Eignungsprüfung (zum Beispiel das Einholen einer Wettbewerbsregisterauskunft) hat die Bieterin / der Bieter die erforderlichen Angaben im Formular “Abfrage Unternehmensdaten zur Eignungsprüfung” einzutragen. Persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer - Bescheinigung über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft (mittels Dritterklärung vorzulegen): Bescheinigung über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft - Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle (national) (mittels Dritterklärung vorzulegen): Zur Bestätigung der Eintragung des Bieters / der Bieterin in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle ist als Nachweis die Gewerbeanmeldung, ein Handelsregisterauszug, die Eintragung in der Handwerksrolle oder die Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer einzureichen. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Bestätigung des Umsatzes des Unternehmens (Bauleistungen national) (mittels Dritterklärung vorzulegen): Bestätigung der angegebenen Jahresumsätze durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer / Steuerberater oder die Vorlage der entsprechend testierten Jahresabschlüsse oder der entsprechend testierten Gewinn- und Verlustrechnungen - Freistellungsbescheinigung gemäß § 48 EStG (Bauleistungen) (mittels Dritterklärung vorzulegen): Freistellungsbescheinigung gemäß § 48 EStG gültig für die gesamte Bauzeit (spätestens mit der ersten Abschlagsrechnung beziehungsweise auf gesonderte Aufforderung einzureichen) - Gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist) (mittels Dritterklärung vorzulegen): Gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse zum Nachweis, dass die Beiträge zur Sozialversicherung, soweit das Unternehmen der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß gezahlt wurden - Gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes / Bescheinigung in Steuersachen (mittels Dritterklärung vorzulegen): Gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes / Bescheinigung in Steuersachen zum Nachweis, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt hat. - Nachweis zur Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung (mittels Dritterklärung vorzulegen): Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (Mindestanforderungen: Deckungssummen mindestens 3 Millionen EUR für Personenschäden, 0,5 Millionen EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie 0,5 Millionen EUR für sonstige Schäden) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Angaben zu beschäftigten Arbeitskräften (Bauleistungen national) (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal. Mindestanforderungen: Ausweis technisches Leitungspersonal: namentliche Nennung des Bauleiters und Stv. mit den u.g. Eignungsnachweisen Sachkunde Angabe der für die Baumaßnahme vorgesehenen Mitarbeiteranzahl; Angaben differenziert nach eigenen Mitarbeitern und Nachunternehmern - Beschreibung technische Ausrüstung zur Qualitätssicherung: Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen zur Qualitätssicherung und der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Unternehmens. Mindestanforderungen: XXX - Formblatt 233 VVB Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen - namentliche Benennung (sofern beabsichtigt): Angabe, welche Nachunternehmen (namentliche Benennung) die Unternehmerin / der Unternehmer mit Teilen des Auftrages zu unterbeauftragen beabsichtigt (sofern von der Bieterin / vom Bieter beabsichtigt ist das Formblatt 233 des “Vergabehandbuch Bund” um die Namen der Nachunternehmen zu ergänzen) - Referenzangaben Bauleistungen (national) (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Angabe von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mindestanforderungen: Anzahl 3; Vertragsvolumen: 100.000 EUR pro Auftrag (nur Schadstoffsanierung) Sonstige Bedingungen Der Bieter / Die Bieterin hat mit der Angebotsabgabe folgende Unterlagen einzureichen: 1. Formblatt 124 VVB Eigenerklärung zur Eignung oder Nachweis einer Präqualifikation 2. Formblatt 213 VVB Angebotsschreiben - Einheitliche Fassung: Vollständig ausgefülltes und mit Angebotssumme versehenes Formblatt VVB 213 - Angebotsschreiben 3. Formblatt 234 VVB Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (sofern beabsichtigt): Erklärung zur Bildung einer Bietergemeinschaft gemäß den Anforderungen aus § 13 VOB/A (sofern beabsichtigt) 4. Formblatt 235 VVB Verzeichnis der Leistungen / Kapazitäten anderer Unternehmen (sofern beabsichtigt): Erklärung zur Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe); sofern die Bietenden nicht über die erforderlichen Mindestanforderungen verfügen, besteht die Möglichkeit, Kapazitäten eines Unternehmens oder mehrerer anderer Unternehmen in Form einer Eignungsleihe in Anspruch zu nehmen, um die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit erfüllen zu können. In diesem Fall ist das Formblatt 235 des “Vergabehandbuch Bund” ausgefüllt MIT ANGEBOT einzureichen. Die Benennung einer Eignungsleihe im Nachhinein ist NICHT zulässig und führt zum Ausschluss des Angebotes von der Wertung. 5. Leistungsverzeichnis: Ausgefülltes und mit Preisen versehenes Leistungsverzeichnis beziehungsweise eine durch die Bieterin / den Bieter selbst gefertigte Abschrift oder selbst gefertigte Kurzfassung jeweils mit alleinverbindlicher Anerkennung des Wortlautes des vom Auftraggeber verfassten Leistungsverzeichnisses. Falls mit dem Angebot eine GAEB-Datei (bitte unbedingt im Format .X84 einreichen - andernfalls entspricht das Angebot nicht der erforderlichen Form, da gegebenenfalls die Datei nicht lesbar ist) eingereicht wird, sind vom Bieter zusätzlich im Leistungsverzeichnis die gegebenenfalls geforderten Angaben (insbesondere Produktangaben) zu machen. 6. Nachweis zur Eigenschaft als bevorzugte Bieterin / bevorzugter Bieter bzw. Bewerberin / Bewerber: Bevorzugte Bieter im Sinne des Erlasses “Berücksichtigung von Werkstätten für behinderte Menschen und von Inklusionsbetrieben bei der Vergabe öffentlicher Aufträge” vom 29.12.2017 sind anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen (§ 219 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch) und Blindenwerkstätten (§ 226 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch) sowie Inklusionsbetriebe im Sinne der §§ 215, 224 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 2 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch. Gleiches gilt für Einrichtungen in anderen Staaten, die nach den dort geltenden rechtlichen Bestimmungen mit den vorgenannten Einrichtungen vergleichbar sind. 7. Präqualifizierungsnummer/-bescheinigung (sofern vorhanden): Unterlagen, die die Auftraggeberin / der Auftraggeber über den Verein für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e. V. bzw. über das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) abrufen kann, müssen nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer sowie falls erforderlich Ihren Zugangscode an. 8. Benennung einer fachlich qualifizierten entsorgungsverantwortlichen Person 9. Formblatt 221 oder Formblatt 222 VVB zur Aufgliederung der Angebotssumme 10. Zulassung nach Gefahrstoffverordnung Anhang I, Nr. 2.4.2 Abs. 4 11. Nachweis der Sachkunde nach DGUV-Regel 101-004 (ehem. BGR 128) oder TRGS 524 12. Nachweis TRGS 519, Anlage 3 Auf gesonderte Anforderung durch den Auftraggeber sind folgende Unterlagen vorzulegen: 1. Formular “Abfrage Unternehmensdaten für Eignungsprüfung”: Für die tiefergehende Eignungsprüfung hat die Bieterin / der Bieter die erforderlichen Angaben im Formular einzutragen. 2. Formblatt 236 VVB Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (sofern beabsichtigt): Falls für diesen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) in Anspruch genommen werden sollen, ist von dem Bieter / von der Bieterin nachzuweisen, dass ihm / ihr die für diesen Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. In diesem Fall ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorzulegen. Für die Verpflichtungserklärung ist das Formblatt VHB 236 - Verpflichtungserklärung Teilleistungen durch andere Unternehmen - von den betreffenden Unternehmen unterschrieben einzureichen.

 

x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A) Bezirksregierung Köln Zeughausstraße 2-10 50667 Köln Telefon +49 221147-0 E-Mail E-Mail: poststelle@bezreg-koeln.nrw.de Fax +49 221147-3185 Internet www.bezreg-koeln.nrw.de   Sonstige Informationen für Bieter/Bewerber Alle notwendigen Unterlagen und Dokumente für dieses Verfahren stehen ausschließlich im Internet auf der Seite des Vergabemarktplatzes Rheinland unter www.vmp-rheinland.de kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Die Anforderung von Unterlagen bei der Auftraggeberin ist nicht möglich. Unterlagen, die die Auftraggeberin / der Auftraggeber über den Verein für die Präqualifizierung von Bauunternehmen e. V. bzw. über das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) abrufen kann, müssen nicht eingereicht werden. Bitte geben Sie in diesen Fällen Ihre Präqualifizierungsnummer sowie falls erforderlich Ihren Zugangscode an. Bitte achten Sie darauf, dass die Unterlagen den inhaltlichen Anforderungen der Ausschreibung entsprechen. Eine Nachforderung inhaltlich nicht ausreichender Nachweise (z.B. Deckungssumme der Haftpflichtversicherung entspricht nicht den geforderten Summen, Referenzen entsprechen nicht den Anforderungen) ist ausgeschlossen.

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 199641 vom 26.01.2026