Öffentliche Ausschreibung
Bauauftrag (VOB)
Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Abteilung V Tiefbau
Brunnenstr. 110d-111
13355 Berlin
DE-12559 Berlin
24.04.2026
a) Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Abteilung Tiefbau - VA C -
Brunnenstr. 110d - 111
13355 Berlin
E-Mail: mailto:submissionsstelle.tiefbau@senmvku.berlin.de
Internet: https://www.vergabe.berlin.de
b) Vergabeverfahren
Öffentliche Ausschreibung, VOB/A
Vergabenummer V-26-035
c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Es werden Angebote elektronisch in Textform akzeptiert.
d) Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
e) Ort der Ausführung
12559 Berlin - Köpenick
f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Suche und Bergung, auf 935.000 m² Forstflächen, von Kampfmitteln in Teilbereichen des Jagen 273 a5 und a4
g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden
Zweck der baulichen Anlage
Zweck des Auftrags
h) Aufteilung in Lose
nein
i) Ausführungsfristen
Beginn der Ausführung: spätestens 7. Werktage nach Zuschlagserteilung
Fertigstellung: spätestens 90 Werktage nach Zuschlagserteilung
j) Nebenangebote
nicht zugelassen
k) Mehrere Hauptangebote
nicht zugelassen
l) Bereitstellung der Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden elektronisch über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt unter:
https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/.
Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert.
https://meinauftrag.rib.de/public/publications/586688
o) Ablauf der Angebotsfrist
am 24.04.2026 um 10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist
am 29.06.2026
p) Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind:
https://www.berlin.de/vergabeplattform/
q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen:
deutsch
r) Zuschlagskriterien
siehe Vergabeunterlagen
t) Geforderte Sicherheiten
gemäß VOB und BVB
u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind
gemäß VOB und BVB
v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.
w) Nachweise zur Beurteilung der Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) oder in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis).
Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben.
Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im ULV oder in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formular „Eigenerklärung zur Eignung“ V124.HF (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index - für eine Ausschreibung des Hochbaus) bzw. V124.V-IF (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124vf/index - für eine Ausschreibung des Verkehrsanlagen- und Ingenieurbaus) ist zu verwenden.
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen.
Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27. Mai 2002, 753/2011 vom 1. August 2011 sowie 2580/2001 vom 27. Dezember 2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (https://justiz.de/onlinedienste/finanz_sanktionsliste/index.php) veranlassen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6. a Abs. 3 VOB/A zu machen:
Vorlage geeigneter Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen in den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Als vergleichbare Leistungen werden anerkannt:
Referenzen für Kampfmittelsuch- und -bergungsmaßnahmen auf Forstflächen.
Der Auftraggeber akzeptiert auch Referenzen, welche mehr als fünf Jahre zurückliegen.
x) Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle nach (§ 21 VOB/A):
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen – VM 3 -
Fehrbelliner Platz 2
10707 Berlin
Telefon: +49 30 90139 - 3315
E-Mail: vobstelle@sensw.berlin.de
Bei Schreiben an die Nachprüfungsstelle bitte Kopie dieser Ausschreibung beifügen! Anmerkungen:
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. zu l) Schlusstermin für die Beantragung von Auskünften über die Vergabeunterlagen:
14.04.2026 Alle Zeilenumbrüche innerhalb eines Absatzes wurden entfernt, und nummerierte oder aufgezählte Punkte wurden untereinander gelistet. Links wurden als ``-Tags formatiert.