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Titel

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Tiefenorientierte Grundwasserbeprobung im Rahmen von Altlastenerkundungsmaßnahmen

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung
Bauauftrag (VOB)

Vergabestelle

Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Abteilung II C Bodenschutz, Boden-, Altlasten- und Grundwassersanierung
Brückenstraße 6
10179 Berlin

Ausführungsort

DE-10179 Berlin

Frist

16.11.2018

Beschreibung

a) Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Referat II C "Bodenschutz, Boden-, Altlasten- und Grundwassersanierung"

Brückenstraße 6

10179 Berlin

Tel.: 030/9025-2469

Fax.: 030/9025-2541

 

E-Mail: Frank.Rauch@senuvk.berlin.de.

 

b) Vergabeverfahren: Beschränkte Ausschreibung nach Öffentlichem Teilnahmewettbewerb.

 

c) Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: entfällt

 

d) Art des Auftrages: Öffentlicher Auftrag.

 

e) Ort der Ausführung: Berlin.

 

f) Art und Umfang der Leistung: Zur genaueren Erkundung der Grundwasserbelastungssituation in den Einzugsbereichen der Berliner Wasserwerke und zur Gefahrenermittlung auf Altlastengrundstücken beabsichtigt die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz auf den Emittentengrundstücken und in den Transferbereichen verschiedene Untersuchungskampagnen zur genaueren Erkundung der Grundwasserschadenssituation durchzuführen. Die Grundwasserbeprobungen erfolgen dabei tiefenorientiert aus Bohrungen und Sondierungen (nicht aus Pegeln bzw. Grundwassermessstellen) mit spezieller Entnahmetechnik. Bei ausgewählten Projekten ist zur konkreten Dokumentation der hydrogeologischen Standortverhältnisse im Zuge der teufenorientierten Probennahme eine genaue geologische Schichtenaufnahme (z.B. Anlehnung an die geotechnischen DIN EN ISO 22475 und DIN EN ISO 14688) erforderlich. Die vom Bieter gewählte Verfahrensart ist gesondert im Punkt u) darzustellen. Ein Auftraggeberwechsel ist im Rahmen des Freistellungsverfahrens möglich bzw. erforderlich. In Vorbereitung beschränkter Ausschreibungen dieser Leistungen gemäß § 3 (2) VOB/A werden mit dem öffentlichen Teilnahmewettbewerb Bieter mit fachlichen und technischen Voraussetzungen zur Erbringung dieser Leistungen ermittelt. Die erfolgreiche Teilnahme gilt als Auswahlkriterium für die Beteiligung an entsprechenden beschränkten Ausschreibungen im Rahmen des ökologischen Großprojektes „Industriegebiet Spree“, im Freistellungsverfahren 60:40, bei gesonderten Vereinbarungen zwischen Bund und Land, vertreten durch die BIMA; c/o GESA in Berlin und bei Maßnahmen der Gefahrenermittlung des AG/Bodenschutzbehörde in dem Zeitraum 1 Quartal 2019 bis 4. Quartal 2020.

 

i) Ausführungszeitraum: 1. Quartal 2019 bis 4. Quartal 2020.

 

k) (Anschrift, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können): Anforderung eines Formblatts zum Teilnahmewettbewerb bei: Deutsches Vergabeportal (Internet: www.dtvp.de) oder der Vergabeplattform des Landes Berlin (Internet: www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) oder ARGE IUP./ISAC, Lützowstraße 102-104, 10785 Berlin, Tel. 030/72615690 (Herr Kellner) oder 030/726156915 (Frau Becker) oder 030/726156917 (Herr Wieland), Fax.: 030/726156969, E-Mail: tnw.insitu@iup-net.de. Da auf den Vergabeplattformen keine automatische Registrierung erfolgt, werden Interessierte auch nicht automatisch über Informationen (z.B. Rückfragen) im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass sich Interessierte regelmäßig auf der dtvp-Plattform eigenständig informieren müssen.

 

m) Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: Freitag, 16. November 2018, 10:30 Uhr; Anschrift, an die diese Anträge zu richten sind: Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Referat IIC17, Brückenstraße 6, 10179 Berlin, Frau Acri (Raum: 2.205); Tag, an dem die Aufforderungen zur Angebotsabgabe spätestens abgesandt werden: Entfällt

 

p) Sprache: deutsch.

 

u) verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: Eignungsnachweise gemäß § 6a (2) Nr. 1-9 VOB/A bzw. Eigenerklärung, diese können bei Nachweis einer gültigen Zertifizierung nach DVGW W 120 entfallen. Zuzüglich nach § 6a (3) VOB/A: Hierzu ist auf den unter k) genannten Vergabeplattformen ein Formblatt herunterzuladen oder dieses beim Projektcontroller ARGE IUP./ISAC per Fax / e-Mail anzufordern: tnw.insitu@iup-net.de, Betreff: TNW Tiefenorientierte Grundwasserbeprobung: 1. aussagekräftige Verfahrensbeschreibung und Beschreibung der hierzu vorhandenen Technik für Messungen und Probenahmen (inklusive der technische Einsatzgrenzen, wie Teufe, Bohrdurchmesser), 2. Möglichkeit und Art der geologische Schichtaufnahme mit dem angebotenen Verfahren, 3. vergleichbare Referenzprojekte der letzten drei Jahre (mit Benennung AG, Telefonnummer AG, Umfang der Leistung), 4. Angaben zur Qualifikation der für die Leistung vorgesehenen Arbeitskräfte 5. Nachweis DGUV 101-004 / TRGS 524, 6. andere, insbesondere für die Prüfung der Fachkunde geeignete Nachweise.

 

v) Hinweis zur Information zum Datenschutz nach Art. 13 und 14 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO): Internet: www.berlin.de/senuvk/service/formulare/de/datenschutz.shtml.

 

w) Im Rahmen der Qualifizierung weiterer fachkundiger, leistungsfähiger und geeigneter Unternehmen kann eine Teilnahme am o.g. Wettbewerb nach Ablauf der Teilnahmefrist erfolgen, soweit die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Referat II C im Einzelfall ihre Zustimmung erteilt. Die Eignungsprüfung erfolgt dann nach gleichen Regeln und Inhalten wie das Hauptverfahren des öffentlichen Teilnahmewettbewerbs.

 

y) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, VOB-Stelle-VM5 (VOB-Nachprüfstelle), Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin.

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 146959 vom 23.10.2018