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Titel

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Erneuerung einer Zubringerleitung

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung
Bauauftrag (VOB)

Vergabestelle

Wasserversorgungs-Zweckverband Maifeld-Eifel
Eichenstr. 12
56727 Mayen

Ausführungsort

DE-56727 Brachems

Frist

07.04.2026

Beschreibung

a) WVZ Wasserversorgungs-Zweckverband Maifeld-Eifel

Eichenstr. 12

56727 Mayen

 

E-Mail: mailto:mayen@bieteranfrage.de  

 

b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer 26-04-07-1000

 

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform

 

d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen

 

e) Ort der Ausführung 56727 Mayen

 

f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Erneuerung einer Zubringerleitung (Teilabschnitt Parkplatz Kletterpark - Kaserne Kürrenberg) Tief- und Leitungs- und Verkehrswegebauarbeiten - 1862m³ Leitungsgraben - 778m³ Verwertung unbelasteter Aushub - 18m DN500 Horizontalbohrung - 3530m³ Verbau - 588m³ Grabenverfüllung - 705m³ Kiessand Leitungszone - 280m Duktile Gussrohre DN 150 - 1400m Duktile Gussrohre DN250 - 4 St Hydranten - 3 St Be-/Entlüftungsventil

 

g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

 

h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) nein

 

i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 15.06.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 30.11.2026

 

j) Nebenangebote nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen

 

k) mehrere Hauptangebote zugelassen

 

l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: www.subreport.de/E86188368 Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert

 

o) Ablauf der Angebotsfrist am 07.04.2026 um 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am 19.05.2026

 

p) Adresse für elektronische Angebote www.subreport.de/E86188368 Anschrift für schriftliche Angebote

 

q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch

 

r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis

 

s) Eröffnungstermin am 07.04.2026 um 10:00 Uhr Ort Die Angebotsöffnung findet ausschließlich elektronisch statt. Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen Bieter oder deren Bevollmächtigte sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.

 

t) geforderte Sicherheiten Sicherheiten für Vertragserfüllung und Mängelansprüche (Details siehe Vergabeunterlagen)

 

u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Gemäß VOB/B (Details siehe Vergabeunterlagen)

 

v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften

 

w) Beurteilung der Eignung Angaben, die mit dem Angebot vorzulegen sind: 1.) Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen 2.) Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister 3.) Eigenerklärung über die Ausführung vergleichbarer Leistungen in den letzten fünf Jahren 4.) Eigenerklärung über die Bereithaltung der für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte 5.) Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist 6.) Angaben zum zuständigen Finanzamt 7.) Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft 8.) Eigenerklärung des Bieters, dass keine Gründe für einen Ausschluss vom Vergabeverfahren vorliegen 9.) Angaben zu Berufsverboten oder Gewerbeuntersagung 10.) Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation 11.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 124, Formblatt 233). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Die durch Präqualifizierung geführten Eigenerklärungen und Eignungsnachweise müssen die gestellten auftragsbezogenen Mindestanforderungen nachweisen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen entsprechende weitere Nachweise vorzulegen. Dies können insbesondere folgende Nachweise sein: - für drei Referenzen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, je einen Referenznachweis mit folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung - Angaben zu Arbeitskräften: Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal - Gewerbeanmeldung, Handeslregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer - rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan - soweit erforderlich - eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit Beitragspflicht besteht), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG - eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenolssenschaft ds zustänigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. (Die Bescheinigungen dürfen nicht älter als 13 Monate sein.) Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten (Nachunternehmer, Eignungsleihe) bedienen, sind die Erklärungen auch vom Dritten vorzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Erklärungen oder Nachweise zur Eignung anzufordern. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: - DVGW-Zertifikat W3 (ge) nach GW 301 oder gleichwertiger Nachweis Zum Nachweis der Eignung können auch gleichwertige Zertifikate von Drittanbietern vorgelegt werden. Unabhängig der Frage, von welchem Anbieter entsprechende Zertifikate vorgelegt werden, behält sich die Vergabestelle vor, sich die dem jeweiligen Zertifikat zu Grunde liegenden Unterlagen und Prüfberichte vorlegen zu lassen.

 

x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A) Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), Willy-Brand-Platz 3, 54290 Trier Sonstiges: 1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym heruntergeladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters. 2.) Anfragen werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. 3.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen, Einladungen zum Aufklärungsgespräch und sonstigem Schriftverkehr. 4.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben erfolgt über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. 5.) Sofern sich ausländische Bieter am Wettbewerb beteiligen, haben sie geforderte Nachweise / Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. 6.) Der Auftraggeber wendet die Regelungen des Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG) Rheinland-Pfalz in der jeweils geltenden Fassung an. 7.) Dieses Vergabeverfahren fällt in den Anwendungsbereich der Landesverordnung über die Nachprüfung von Vergabeverfahren durch Vergabeprüfstellen. Bieter müssen erkannte oder erkennbare Verstöße innerhalb der jeweils geltenden Fristen des § 10 Abs. 3 dieser Verordnung gegenüber dem Auftraggeber rügen, anderenfalls können sie vor der Vergabeprüfstelle in der Sache nicht gehört werden. Vergabeprüfstelle, an die der Auftraggeber eventuelle Beanstandungen des Bieters weiterleitet, sofern der Bieter nicht ausdrücklich auf eine Weiterleitung verzichtet hat: Vergabeprüfstelle beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 200299 vom 27.03.2026