Errichtung eines Tiefbrunnens mit Bewässerungssystem in der Orchideenwiese (Egelpfuhlwiesen) in Berlin-Spandau. Ausführung durch Brunnenbauarbeiten, Fertigstellung bis 10.12.2026. Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A durch das Bezirksamt Spandau.
Öffentliche Ausschreibung
Bauauftrag (VOB)
Stadt Berlin Bezirksamt Spandau Abteilung Personal, Finanzen und Wirtschaft
Carl-Schurz-Str. 2/6
13597 Berlin
DE-13581 Berlin
25.09.2026
Vergabenummer 409-2026
Maßnahmenummer 409-2026
Baumaßnahme
Errichtung eines Tiefbrunnens mit Bewässerungssystem in den Egelpfuhlwiesen
13581 Berlin
Leistung/CPV Brunnenbauarbeiten Orchideenwiese
Bekanntmachung Öffentliche Ausschreibung
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)
Bezirksamt Spandau von Berlin
Abt. Personal, Finanzen und Wirtschaft
Carl-Schurz-Str. 2/6
13597 Berlin
Telefon +49 30902792185
E-Mail vergabe@ba-spandau.berlin.de
Internet https://www.berlin.de/vergabeplattform/
b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB/A
Vergabenummer 409-2026
c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Es werden Angebote elektronisch in Textform akzeptiert.
d) Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen
e) Ort der Ausführung
Egelpfuhlwiese (Orchideenwiese) in 13581 Berlin
f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Errichtung eines Tiefbrunnens mit Bewässerungssystem
g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden
Zweck der baulichen Anlage
Zweck des Auftrags
h) Aufteilung in Lose nein
i) Ausführungsfristen
Beginn der Ausführung: spätestens 7 Werktage nach Zuschlag
Fertigstellung: 10.12.2026
j) Nebenangebote
zugelassen
k) Mehrere Hauptangebote
nicht zugelassen
l) Bereitstellung der Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden elektronisch über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt unter: https://www.berlin.de/vergabeplattform/
Der Zugang wird gewährt, sobald die Erfüllung der Maßnahmen belegt ist.
Nachforderung
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert.
o) Ablauf der Angebotsfrist am 25.09.2026 um 10:00 Uhr
Ablauf der Bindefrist am 23.10.2026
p) Adressen zur Angebotsabgabe
Für elektronische Angebote: https://www.berlin.de/vergabeplattform/
q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen:
Deutsch
r) Zuschlagskriterien und ggf. deren Gewichtung
siehe Vergabeunterlagen
t) geforderte Sicherheiten
u) wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind
v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften
w) Nachweise zur Beurteilung der Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) oder in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im ULV oder in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formular „Eigenerklärung zur Eignung" V 124.H F (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index - für eine Ausschreibung des Hochbaus) bzw. V 124.V-I F (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124vf/index - für eine Ausschreibung des Verkehrsanlagen- und Ingenieurbaus) ist zu verwenden.
Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
x) Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle nach (§ 21 VOB/A):
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen – V M 2 –
Fehrbelliner Platz 4
10707 Berlin
Tel.: +49 30 90173-3315
E-Mail: vobstelle@senstadt.berlin.de
Bei Schreiben an die Nachprüfungsstelle bitte Kopie dieser Ausschreibung beifügen!
Zur Überprüfung der Zuordnung zum 20%-Kontingent für nicht EU-weite Vergabeverfahren (§ 3 Abs.9 VgV): Vergabekammer (§ 159 GWB)
Vergabekammer des Landes Berlin
Martin-Luther-Straße 105
10825 Berlin
Telefon: +49 30 9013 8316
Fax: +49 30 9013 7613
Anmerkungen:
Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.
Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung oder Insolvenz endgültig ausfällt, behält sich der Auftraggeber vor, die verbleibenden Arbeiten/Leistungen den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis Platz 5 anzutragen.