Untersuchung der Ursachen ansteigender Grundwasserstände im Raum Rheinau-Kehl. Ziel ist die Identifikation von Einflussfaktoren, Analyse der Wechselwirkungen zwischen Oberflächen- und Grundwasser sowie Erstellung von Zukunftsprognosen.
29.09.2028
Öffentliche Ausschreibung
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Baden-Württemberg, Freiburg, Freiburg im Breisgau
DE-79114 Freiburg im Breisgau
03.11.2026
Regierungspräsidium Freiburg Referat 56 Naturschutz und Landschaftspflege
Bissierstraße 7
79114 Freiburg
Email: Oliver.Schmidle@rpf.bwl.de
VerfahrensID BA.446.865
Vergabe-Nr. RPF52-8923/210
Hohe Grundwasserstände Rheinau ( RPF52-8923/210 )
Vergabenr. RPF52-8923/210.
1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle:
Name und Anschrift: Regierungspräsidium Freiburg, Abt. 5, Referat 52 Gewässer und Boden
Bissierstr. 7
79114 Freiburg
Deutschland
Internet-Adresse: https://www.rp-freiburg.de
Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben.
2. Verfahrensart (§ 8 UVgO):
Verfahrensart: Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb.
3. Angebote können abgegeben werden:
elektronisch in Textform
Anschrift zur Einreichung schriftlicher Teilnahmeanträge/Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen).
4. Zugriff auf Vergabeunterlagen:
Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO):.
5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung:
Art der Leistung: Ursachenforschung zu hohen Grundwasserständen in Kehl und Rheinau
Menge und Umfang: Vom Regierungspräsidium Freiburg (RPF) ist die Vergabe einer Untersuchung der außergewöhnlichen Grundwasseranstiege im Raum Rheinau-Kehl beabsichtigt. Dabei kann der Weg zur Erarbeitung des Ergebnisses nicht vorgegeben werden, sondern ist offen und durch den Bieter zu wählen. Dabei sind die Faktoren Qualität, Dauer und Kosten (siehe Zuschlagskriterien) von großer Bedeutung. Daher ist als Vergabeverfahren eine Verhandlungsvergabe mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb im Sinne eines wettbewerblichen Dialogs vorgesehen. Vom Bieter sind Lösungsvorschläge zu erarbeiten und in einem Dialog (voraussichtlich in zwei Stufen) mit der ausschreibenden Stelle zu diskutieren. Hierfür erhalten die für den Dialog ausgewählten Bieter eine Aufwandsentschädigung von 5.000 (brutto).
Rahmenbedingungen: Abschluss des Vergabeverfahrens bis Ende März 2027. Bearbeitungsbeginn im April 2027. Abschluss der Arbeiten bis Ende September 2028.
Hintergründe / Veranlassung: 2019 gab es bei der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) erste Anfragen aus Rheinau zur Problematik ansteigender Grundwasserstände. Weiterhin gab es Hinweise auf deutliche Zunahmen der Abflüsse von Oberflächengewässern in diesem Raum. Laut Gemeinden sind durch höhere Wasserstände auch Schäden an Gebäuden entstanden sowie landwirtschaftliche Flächen nicht mehr zu bewirtschaften.
Auswertungen der LUBW im Februar 2023 zeigten einen Trend der Grundwasseranstiege ab etwa 2019. Eine nochmalige Auswertung von GW-Ständen an drei ausgewählten Messstellen im Raum Honau-Diersheim durch die LUBW wies einen anhaltenden Anstieg an einzelnen Messstellen nach: sie erreichten im Oktober 2025 die historischen Grundwasserstände, wie sie vor dem Bau der Staustufe Gambsheim, die 1974 fertiggestellt wurde, gemessen wurden.
Auch die Entwicklung der Abflüsse in den rheinnahen Binnengewässern zeigte einen steigenden Trend.
Der Anstieg der Grundwasserstände im Raum Rheinau-Kehl (konkret im Bereich der Ortsteile Diersheim, Honau und Leutesheim) sowie die Erhöhung der Abflüsse in den rheinnahen Binnengewässern lässt sich bisher nicht eindeutig erklären.
Von Seiten der betroffenen Gemeinden wurde zunächst das Umweltministerium (UM) und im Weiteren das RP Freiburg mehrfach durch Anfragen von Kommunalvertretern und Abgeordneten um Ursachenermittlung gebeten. Am 18.05.2026 fand ein Informationsgespräch zwischen Kommunalvertretern und Behördenvertretern (RP, LRA, WSA) statt.
Ziel der Untersuchung ist, die o.g. Zusammenhänge zwischen Grundwasser und Oberflächengewässern besser zu verstehen und darzustellen. Dies beinhaltet auch die Ermittlung der Einflussfaktoren, die ursächlich für die Grundwasseranstiege und die Erhöhung der Abflüsse in den Rheinseitenkanälen sind. Es sollen auch Prognosen erstellt werden, wie sich die Grundwasserstände in der betroffenen Raumschaft unter Annahme bestimmter Randbedingungen in der Zukunft entwickeln werden. Sowohl die Ermittlung der Einflussfaktoren als auch die Prognosen stellen die Grundvoraussetzung für mögliche weitere Überlegungen in Richtung potenzieller Abhilfemaßnahmen dar. Letztere sind jedoch nicht mehr Teil dieser Untersuchung, sondern stellen eine davon getrennte Aufgabenstellung dar. Konkrete Aufgaben dieses Untersuchungsprogramms sind daher:
Für die Bearbeitung werden zahlreiche Daten / Modelldaten zur Verfügung gestellt (siehe (Aufgabenbeschreibung).
Ort der Leistung: Regierungspräsidium Freiburg
Bissierstraße 7
79114 Freiburg i. Br.
6. Losaufteilung:
Losweise Vergabe: Nein
Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung.
7. Nebenangebote sind nicht zugelassen.
8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist:
Beginn der Ausführungsfrist: 05.04.2027
Ende der Ausführungsfrist: 29.09.2028
9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können oder die Bezeichnung und die Anschrift der Stelle, die die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgibt oder bei der sie eingesehen werden können:
unter (URL:) https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-1a0f66cef54-c461321c95cbdca
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: Regierungspräsidium Freiburg, Abt. 5, Referat 52 Gewässer und Boden
Postanschrift: Bissierstr. 7
79114 Freiburg
Deutschland
Telefon: -
E-Mail: Referat52@rpf.bwl.de
Hauptadresse: (URL) https://rpf.baden-wuerttemberg.de
Stelle zur Anforderung der Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen: Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH & Co. KG
Breitscheidstraße 69
70176 Stuttgart
Deutschland
Internet-Adresse (URL): https://www.Vergabe24.de
Anschrift der Stelle, bei der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen eingesehen werden können:
Anschrift:.
10. Teilnahmefrist:
Tag, bis zu dem der Teilnahmeantrag bei der unter 1. bezeichneten Stelle eingegangen sein muss 03.11.2026 10:00 Uhr
Tag, an dem die Aufforderung zur Angebotsabgabe spätestens abgesandt wird 06.11.2026.
11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen:
-.
12. Wesentliche Zahlungsbedingungen:
-.
13. Ggf. mit dem Teilnahmeantrag/Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers:
Nachfolgend geforderte Erklärungen sind in dem zur Verfügung stehenden Antragsmuster enthalten und können dort als Eigenerklärung abgegeben werden.
Eignung zur Berufsausübung - über Erklärung (bei Bewerber- / Bietergemeinschaften (BiGe) für jedes Mitglied):
A: Erklärung über die Rechtsform, der Eintragung in Berufs- oder Handelsregister sowie der Person die den Antrag im Auftrag des Bewerbers abgibt.
B: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen.
C: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe aufgrund eines Bezugs zu Russland bestehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A: Ausschlusskriterium: Verpflichtung zu Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden und sonstige Schäden, jeweilige Deckungssumme mindestens 1,5 Mio. EUR (je Schadensfall zweifach maximiert), während der gesamten Bearbeitungszeit. Für BiGe gilt eine gesamtschuldnerische Haftung.
B: BiGe haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung erklärt wird. Darin sind alle Mitglieder aufzuführen und der bevollmächtigte Vertreter ist zu benennen. Dieser ist der rechtsverbindliche Vertreter aller Mitglieder gegenüber der Vergabestelle. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers oder der BiGe im Vergabeverfahren ist (in der Regel) nicht zugelassen. Im Auftragsfall wird eine gesamtschuldnerische Haftung verlangt. Vor Auftragserteilung wird dann ein Nachweis über die Rechtsform der BiGe und die gesamtschuldnerische Haftung verlangt. Vor Auftragserteilung wird ein entsprechender Nachweis über die Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und die gesamtschuldnerische Haftung verlangt. Mit der Erklärung einer BiGe ist dazulegen welche Gründe hierzu geführt haben. Es ist Aufgabe der BiGe die objektiven Umstände wie auch die kaufmännischen bzw. Zweckmäßigkeitserwägungen darzulegen, die für die Bildung der BiGe wesentlich waren. Wesentlich ist, dass dargelegt wird, dass die Vermutung eines Verstoßes gegen § 1 GWB von den beteiligten Unternehmen entkräftet wird. Bewerber, die sowohl einen eigenen Antrag als auch eine Antrag als Teil einer BiGe abgeben, werden vom Verfahren ausgeschlossen, wenn nicht nachgewiesen werden kann, dass beide konkurrierenden Anträge unabhängig voneinander eingereicht wurden. Gleiches gilt, wenn ein Büro in mehreren BiGe anbietet.
C: Erklärung ob der Bewerber den Auftrag mithilfe von Unterauftragnehmern erbringen möchte und, wenn ja, welchen Grund es gibt, dass der Bewerber die Leistung nicht im eigenen Betrieb erbringen kann und wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgen wird. Mit dem Antrag ist durch eine Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer nachzuweisen, dass diese für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen.
D: Erklärung ob dritte Unternehmen auf Seiten des Antragstellers an der Ausführung beteiligt sein werden (Eignungsleihe). Mit dem Antrag ist durch eine Verpflichtungserklärung der dritten Unternehmen nachzuweisen, dass diese für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen und im Rahmen der finanziellen und wirtschaftlichen Eignungsleihe mithaften.
E: Verpflichtungserklärung zum Mindestentgeld.
F: Erklärung über den Jahresumsatz (brutto) des Bewerbers in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 2 Geschäftsjahre. Ausschlusskriterium: Geforderter durchschnittlicher Jahresumsatz in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 2 Geschäftsjahre mindestens: 200.000 EUR.
G: Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten des Bewerbers in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 2 Geschäftsjahre. Ausschlusskriterium: Geforderte durchschnittliche Anzahl von Beschäftigten in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 2 Jahre mindestens: 2 (Vollzeit-) Beschäftigte.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
A: Mindestanforderungen: Nachweis von einem Projektingenieur (Ingenieur oder Gleichwertig) mit dem Arbeitsschwerpunkt Wasserwirtschaft und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung sowie einer Fachkraft mit dem Arbeitsschwerpunkt Wasserwirtschaft und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung.
B: Nachweis von 1 Fachkraft mit mindestens 5-jähriger Berufserfahrung als Führungskraft für die Leitung des Projektteams.
C: Nachweis von erbrachten vergleichbaren Leistungen über jeweils maximal 3 vergleichbaren Leistungen aus den vergangenen 5 Jahren, die mit den nachfolgend genannten folgenden Gewichtungen bewertet werden:
Aus der berechneten Wertung wird eine Reihenfolge ermittelt, welche Grundlage für die Entscheidung zur Teilnahme am weiteren Verfahren ist. Die detaillierte Berechnung kann dem Prüf- und Berechnungsbogen entnommen werden.
D: Mindestanforderung: Aus den bewerteten Referenzen (siehe C) wird je Bewerber die Gesamtbewertung errechnet. Hier muss ein Bewerber mindestens 30 von 100 möglichen Punkten erreichen.
14. Angabe der Zuschlagskriterien:
Der niedrigste Preis Nein
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: 1 Preis (20,00%), 2 Wirtschaftlichkeit des gesamten Vorgehens (20,00%), 3 Herangehensweise (40,00%), 4 Präsentation Projektablauf / Vorgehen / Gesamteindruck (20,00%).
15. Sonstiges:
A) Alle Fragen zum Verfahren werden ausschließlich digital in Textform über die Ausschreibungsplattform angenommen. Eingegangene Fragen werden zentral beantwortet. Alle eingegangenen Fragen und die zugehörigen Antworten werden (anonym) über die Ausschreibungsplattform allen Interessenten zur Verfügung gestellt. Dadurch haben alle Interessenten dieselben Informationen/Grundlagen für ihre Antragstellung. Auf anderem Weg eingehende Fragen werden nicht beantwortet, es wird immer auf den aufgezeigten Weg über die Ausschreibungsplattform verwiesen. Interessenten haben sich daher selbstständig über den aktuellen Stand des Dokuments Fragen und Antworten auf der Ausschreibungsplattform zu informieren. Um eine rechtzeitige Beantwortung von Fragen zu gewährleisten, sollten alle Fragen bis spätestens 23.10.2026 über die Ausschreibungsplattform eingegangen sind. Die letztmalige Aktualisierung von Fragen und Antworten ist für 27.10.2026 vorgesehen.
B) Den Bewerbern wird empfohlen das vorbereitete Antragsmuster für den Teilnahmeantrag zu verwenden und diesen mit den notwendigen Anlagen einzureichen. In diesem Antragsmuster werden alle notwendigen Angaben abgefragt. Hierdurch wird das Ausfüllen erleichtert und Fehler beim Antragsteller vermieden. Unterlagen, die über die ausdrücklich verlangten Angaben und Nachweise hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden bei der Bewertung nicht berücksichtigt.
C) Im Vergabeverfahren haben alle Angaben der Bewerber / Bieter in deutscher Sprache zu erfolgen. Anderen Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Dolmetscher beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden. Auch während der Bearbeitung wird Deutsch als einzige Sprache im Projekt festgelegt.
D) Im Teilnahmeantrag ist der Name der natürlichen Person anzugeben, welche den Antrag abgibt und damit verantwortet. Diese Person muss nachweislich berechtigt sind Rechtsgeschäfte für den Bewerber zu tätigen. Das für die Ausführung des Auftrags vorgesehene oder verantwortliche Personal wird erst im Verhandlungsverfahren abgefragt.
E) Der Teilnahmeantrag (ggf. samt Anlagen) ist ausschließlich digital in Textform über die Ausschreibungsplattform einzureichen. Auf anderem Weg werden keine Teilnahmeanträge angenommen. Der Teilnahmeantrag muss bis zum in der EU-Veröffentlichung genannten Termin auf der Ausschreibungsplattform eingegangen sein. Eine verspätete Abgabe ist über den Weg der Ausschreibungsplattform technisch nicht mehr möglich.
F) Die Möglichkeit Erklärungen und Nachweise nachzufordern wird in Anspruch genommen. Die ausschreibende Stelle behält sich vor nicht eindeutige Informationen / Unterlagen im Zuge einer Aufklärung nachzufordern.
G) Alle Antragsteller werden schriftlich über die Entscheidung zu ihrem Teilnahmeantrag informiert. Dies geschieht in der Regel innerhalb von 2 Wochen nach dem Termin für den spätestens Eingang des Antrags.
H) Um zu prüfen, dass keine Ausschlussgründe gegen den Bieter wird der Auftraggeber für den Bieter, dessen Angebot beauftragt werden soll (ggf. also für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, dritte Unternehmen (Eignungsleihe) und Unterauftragnehmer) spätestens vor Beauftragung einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.
I) Die nächsten weiteren vorgesehenen Termine im Vergabeverfahren sind: 03.11.2026 - Abgabe Teilnahmeanträge; 06.11.2026 - Versand Aufforderung Dialog 1; 08.12.2026 - Abgabe Unterlagen Dialog 1; 16.12.2026 Dialog 1 beim AG; (ggf.) 15.01.2027 Versand Aufforderung Dialog 2; (ggf.) 09.02.2027 - Abgabe Unterlagen Dialog 2; 16.02.2027 (ggf.) Dialog 2 beim AG; 19.02.2027 - Versand Abfrage endgültiges Angebot; 09.03.2027 Eingang Angebot.
J) Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3; Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5.
K) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Allgemeine Vertragsbestimmungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) - Fassung vom 05.08.2003 / Allgemeine Vertragsbestimmungen für Architekten-/Ingenieurleistungen - AVB - Stand 03/2021 - Boorberg Verlag / Besondere Vertragsbedingungen zur Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg in der Fassung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg vom 11.02.2020.