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Titel

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Ersatzneubau der Hellersdorfer Brücken

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung
Bauauftrag (VOB)

Vergabestelle

Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Abteilung V Tiefbau
Brunnenstr. 110d-111
13355 Berlin

Ausführungsort

DE-12629 Berlin

Frist

19.03.2026

Beschreibung

a) Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt Abteilung V Tiefbau
Brunnenstr. 110d-111
13355 Berlin

 

E-Mail: mailto:submissionsstelle.tiefbau@senmvku.berlin.de 

 

b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer V-25-169

 

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen: Es werden Angebote elektronisch in Textform akzeptiert.

 

d) Art des Auftrags: Planung und Ausführung von Bauleistungen

 

e) Ort der Ausführung: Hellersdorfer Brücken; Eisenacher Straße 12629 Berlin

 

f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen: - ca. 5.250 t Entsorgung Boden BM-0 bis F3 / BG-0 bis F3 - ca. 1.400 t Entsorgung Abbruchabfall RC-1 bis RC-3- 245 m2 Trägerbohlwand herstellen - 100 m bauzeitliche Geh- und Radwegführung (Fangedamm / 2 Behelfsbrücken) - 780 m div. Leitungen / Schutzohre unterschiedlicher Leitungsträger ausbauen und entsorgen - 290 m2 Asphalt fräsen, aufnehmen und verwerten - 290 m2 Abdichtung aufnehmen und entsorgen - 560 m3 Beton abbrechen und entsorgen - 2.565 m3 Baugrube herstellen - 420 m3 Oberboden abtragen, lagern, weiterverwerten und andecken - 920 m Ortbetonbohrpfähle herstellen - 650 m3 bewehrten Beton herstellen - 111 m Stahlgeländer abbrechen, entsorgen und neu herstellen - 440 m2 Anti-Graffit-Beschichtung herstellen - 2.400 m2 div. Schottertragschichten herstellen - 1.300 m2 Asphaltbefestigung für Fahrbahn, Geh- und Radwege herstellen, div. Pflasterarbeiten - Kampfmittelerkundungs- und Vermessungsleistungen - Herstellung eines neuen Gewässerverlaufs und -profils der Wuhle

 

g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck des Auftrags Ersatzneubau von Brücken

 

h) Aufteilung in Lose: nein

 

i) Ausführungsfristen: Beginn der Ausführung: Spätestens 6 Werktage nach Zuschlagserteilung Fertigstellung: Spätestens 419 Werktage nach Zuschlagserteilung weitere Fristen: Fertigstellg. bauzeitl. Geh- und Radweg: spätestens 105 WT nach ZE

 

j) Nebenangebote: nicht zugelassen

 

k) Mehrere Hauptangebote: nicht zugelassen

 

l) Bereitstellung der Vergabeunterlagen: Vergabeunterlagen werden elektronisch über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt unter: www.meinauftrag.rib.de/public/publications/580520 Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert.

 

o) Ablauf der Angebotsfrist am 19.03.2026 um 11:00 Uhr, Ablauf der Bindefrist am 30.04.2026

 

p) Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.berlin.de/vergabeplattform/

 

q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch

 

r) Zuschlagskriterien: siehe Vergabeunterlagen

 

t) geforderte Sicherheiten: Gemäß VOB und BVB.

 

u) wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Gemäß VOB und BVB.

 

v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter.

 

w) Nachweise zur Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) oder in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im ULV oder in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formular „Eigenerklärung zur Eignung“ V124.HF (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index - für eine Ausschreibung des Hochbaus) bzw. V124.V-IF (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124vf/index - für eine Ausschreibung des Verkehrsanlagen- und Ingenieurbaus) ist zu verwenden. Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen. Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27. Mai 2002, 753/2011 vom 1. August 2011 sowie 2580/2001 vom 27. Dezember 2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (https://justiz.de/onlinedienste/finanz_sanktionsliste/index.php) veranlassen. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß §. 6. a Abs. 3 VOB/Azu machen: - Die Bieter haben die Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen gemäß dem Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS) auf Verlangen vorzulegen. Bei ausländischen Bietern wird ein gleichwertiger Qualifikationsnachweis verlangt. - Die Bieter haben die Qualifikation des geprüften Fahrbahnmarkierers gemäß Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Markierungen auf Straßen (ZTV M) auf Verlangen vorzulegen. Bei ausländischen Bietern wird ein gleichwertiger Qualifikationsnachweis verlangt. - Nachweise zur Beurteilung der Eignung: Vorlage geeigneter Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen in den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbare Leistungen werden anerkannt: Eine Referenz über die Herstellung einer Straßenbrücke, als Rahmenbauwerk, aus Stahlbeton und mit einer Stützweite von mindestens 10 m.

 

x) Nachprüfung behaupteter Verstöße: Nachprüfungsstelle nach (§ 21 VOB/A): Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen – VM 3 - Fehrbelliner Platz 2 10707 Berlin Telefon: +49 30 90139 - 3315 E-Mail: vobstelle@sensw.berlin.de   Bei Schreiben an die Nachprüfungsstelle bitte Kopie dieser Ausschreibung beifügen!   Anmerkungen: Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- u. Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen.   zu l) Schlusstermin für die Beantragung von Auskünften über die Vergabeunterlagen: 09.03.2026

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 200482 vom 09.03.2026