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Titel

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Flächendeckende Kampfmittelsondierung beim Ausbau der Hochstraße und Seitengassen

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Auftraggeber

Stadt Lahnstein Vergabestelle
Kirchstraße 1
56112 Lahnstein

Ausführungsort

DE-56112 Lahnstein

Frist

28.05.2026

Beschreibung

a) Stadtverwaltung Lahnstein

Kirchstraße 1
56112 Lahnstein
Telefon: 0 26 21/91 4 - 0
Fax: 0 26 21/9 14-2 98
 

E-Mail: ausschreibungen@lahnstein.de

Internet: http://www.lahnstein.de

 

a2) Zuschlag erteilende Stelle:

Vergabestelle, siehe oben

a3) Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind:

Adresse für elektronische Angebote: https://www.subreport.de/E45385685

 

b) Vergabeverfahren:
Öffentliche Ausschreibung, UVgO
Vergabenummer: 25/2025 UVgO

 

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen:
Zugelassene Angebotsabgabe:
- elektronisch
- in Textform

 

d) Art, Umfang sowie Ort der Leistung (z.B. Empfangs- oder Montagestelle):
Ort der Leistung: Hochstraße inkl. Seitengassen, 56112 Lahnstein
Art der Leistung: Kampfmittelsondierung
Umfang der Leistung:
- 7300m² Flächendeckende Kampfmittelsondierung >1.000m²
- 2000m² Flächendeckende Kampfmittelsondierung < 200m²
- 1200m² Flächendeckende Kampfmittelsondierung 200 -1000 m²

 

e) Aufteilung in Lose:
nein

 

f) Zulassung von Nebenangeboten:
ja

 

g) Ausführungsfrist:
Ausführungsbeginn: voraussichtlich 37. KW 2026
Ausführungsende: voraussichtlich 52. KW 2028

 

h) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen:
Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter:
https://www.subreport.de/E45385685
Nachforderung:
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert

 

i) Angebots- und Bindefrist:
Ablauf der Angebotsfrist: am 28.05.2026 um 10:30 Uhr
Ablauf der Bindefrist: am 28.06.2026

 

j) Geforderte Sicherheitsleistungen:

 

k) Wesentliche Zahlungsbedingungen:

 

l) Zur Beurteilung der Eignung des Bewerbers verlangte Unterlagen:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis).
Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt “Eigenerklärung zur Eignung” vorzulegen.
Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben.
Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der “Eigenerklärung zur Eignung” genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt “Eigenerklärung zur Eignung” ist erhältlich.
Das Formblatt 124 ist den Vergabeunterlagen beigefügt.

 

m) Zuschlagskriterien:
  nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung:
  - Preis       Sonstiges:
  Das Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz-LTTG) verpflichtet öffentliche Auftraggeber ab einem geschätzten Netto-Auftragswert von 20 000 EUR nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei Angebotsabgabe schriftlich eine Tariftreueerklärung bzw. eine Mindestentgelterklärung vorlegen.
  Bieter mit Sitz im Inland sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräfte, mit Sitz im Inland, haben eine Verpflichtungserklärung abzugeben, einen Mindestlohn zu zahlen.
  Erlaubnis nach §7 SprengG      

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 202530 vom 12.05.2026