Öffentliche Ausschreibung
Lieferauftrag (VOL)
Stadt München, RIT-GL4, Zentrales IT-Vergabe- und Einkaufsmanagement
Agnes-Pockels-Bogen 21
80992 München
DE-80992 München
29.01.2026
00821634-2025
1. Stadt München, RIT-GL4, Zentrales IT-Vergabe- und Einkaufsmanagement
Agnes-Pockels-Bogen 21
80992 München
E-Mail: mailto:itm.vergabe@muenchen.de
2. Verfahren
2.1 Verfahren Titel: Straßenbestandsinformationssystem (STRABIS) Beschreibung: Auftragsgegenstand ist die Beschaffung eines neuen IT-Fachverfahrens für das Baureferat der LHM zur Verwaltung der technischen Straßenbestandsdaten. Das System soll das Flächennetz mit Hilfe des Straßennetzgrafen der Stadt, an welchen die technischen Bestandsdaten gehängt werden, darstellen. Es wird eine Datenbank und ein Geografisches Informations-System (GIS) benötigt, welche diese Informationen verwalten und bereitstellen. Kennung des Verfahrens: 63c30441-066e-424d-b8f6-abd05b730746 Interne Kennung: VGSt3-Z42-2025-0008 Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Lieferungen Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme Zusätzliche Einstufung (cpv): 72260000 Dienstleistungen in Verbindung mit Software, 72253000 Help-Desk und Unterstützungsdienste, 72254000 Softwaretests, 72310000 Datenverarbeitung
2.1.2 Erfüllungsort Stadt: München Postleitzahl: Stadtgebiet München Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212) Land: Deutschland
2.1.3 Wert Geschätzter Wert ohne MwSt.: 815 400,00 EUR
2.1.4 Allgemeine Informationen Zusätzliche Informationen: Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. **** Bewerberfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 19.01.2026 12:00 Uhr über das eVergabe- System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: vergabe.muenchen.de. Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. **** Abweichung vom Grundsatz der Losbildung: Der AG ist sich des Umstands bewusst, dass er als öffentlicher AG gem. § 97 Abs. 4 Satz 2 GWB den Beschaffungsgegenstand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Eine Abweichung davon ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern (§ 97 Abs. 4 Satz 3 GWB). Eine Aufteilung in Fachlose ist lediglich möglich, wenn dies tatsächlich und technisch möglich ist und für die jeweilige Leistung ein eigener Anbietermarkt besteht. Von der Bildung von Fachlosen wurde bei der vorliegenden Ausschreibung abgesehen, da ein Teil der weiteren Leistungen (u.a. Customizing /Anpassung auf Quellcodeebene, Systemservice, Herbeiführung der Betriebsbereitschaft inkl. Datenmigration, Bereitstellung von Schnittstellen, Weiterentwicklungen und Anpassungen und Unterstützungsleistungen) nur von demjenigen Unternehmen wirtschaftlich durchgeführt werden können, welches auch die Software anbietet. Zudem bestehen schon aufgrund von Urheber- und Nutzungsrechten rechtliche Restriktionen seitens der Softwareanbieter, die eine Erbringung von vorgenannten Leistungen durch Dritte objektiv unmöglich machen. Hinsichtlich Schulungsleistungen besteht aus Sicht des öffentlichen AG kein eigener Anbietermarkt. Eine Aufteilung in Teillose ist nur vorzunehmen, wenn dies dem Grunde nach möglich ist. Im vorliegenden Fall ist das Gesamtvolumina an zu beschaffenden Lizenzen nicht so umfangreich, als dass eine Aufsplittung in Teillose sinnvoll wäre. Die Wahrung des Mittelstandsschutzes ist gegeben. Eine Bildung von fachlichen oder mengenabhängigen Losen ist daher nicht möglich und angezeigt. *** Abweichung von der Regelvergabe: Die Landeshauptstadt München (LHM), als öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 98 i.V.m. § 99 Nr. 1 GWB, hat gemäß des § 115 i.V.m. § 119 Abs. 2 GWB die Verfahrensart Offenes und Nicht Offenes Verfahren anzuwenden, es sei denn, die Vorschriften des GWB regeln etwas anderes. Der Auftraggeber kann allerdings auf Basis des § 119 Abs. 2 GWB in Verbindung mit § 14 Abs. 2 i.V.m. § 14 Abs. 3 und 4 VgV in begründeten Ausnahmefällen Aufträge durch nachrangige Vergabeverfahren vergeben. Die Markterkundung, die vom IT- und vom Baureferat durchgeführt wurde, hat ergeben, dass seitens der LHM Anforderungen und Bedürfnisse aufgrund ihrer Größe und zentralen Organisation existieren, die mit den auf dem Markt befindlichen Standardprodukten zwar zum Teil umgesetzt werden können, aber dennoch diverse Anpassungen benötigen. Es sind mehrere potenzielle Bieter auf dem Markt vorhanden, deren Produkt die Anforderungen zu einem großen Teil erfüllen. Je nach Unternehmen besteht ein kleinerer oder größerer Abdeckungsgrad. In allen Fällen sind Anpassungen und Customizing notwendig. Daher ist es nicht möglich das Standardprodukt ohne vorherige Veränderungen zu kaufen. Da der komplette Vertragsgegenstand komplex und umfangreich ist, kann die LHM den Auftrag hier nicht ohne vorherige Verhandlungen an ein Unternehmen vergeben. Diese sind notwendig, um den Sachverhalt gegenüber dem Auftragnehmer zu konkretisieren und exakt festzulegen, was gefordert wird. Die damit ggf. notwendigen technischen Änderungen müssen mit den Bietern erörtert bzw. verhandelt werden und in der Folge durch den Auftraggeber im Rahmen der Leistungsbeschreibung i.V.m. dem dazugehörigen Kriterienkatalog beschrieben und konkretisiert werden. Die aufzustellenden Ausführungsbedingungen können vorab nicht abschließend bestimmt werden und müssen voraussichtlich mit den Bietern erörtert bzw. verhandelt werden. Im Weiteren ist bei dieser Beschaffung eine umfangreiche Auftragsverarbeitungsvereinbarung mit technisch organisatorischen Maßnahmen (TOM) zwischen dem Auftraggeber und dem zukünftigen Auftragnehmer notwendig. Inhalte der Auftragsverarbeitungsvereinbarung inkl. TOM können ebenfalls vorab nicht abschließend festgelegt werden und müssen voraussichtlich mit den Bietern erörtert und verhandelt werden. Die vorgebrachten Umstände lassen in der Konsequenz nur ein Verhandlungsverfahren lt. § 14 Abs. 3 Nr. 3 VgV zu. *** Vorliegen keiner Rahmenvereinbarung: Nach § 103 Abs. 5 Nr. GWB sind Rahmenvereinbarungen Vereinbarungen zwischen einem oder mehreren öffentlichen Auftraggebern oder Sektorenauftraggebern und einem oder mehreren Unternehmen, die dazu dienen, die Bedingungen für die öffentlichen Aufträge, die während eines bestimmten Zeitraums vergeben werden sollen, festzulegen, insbesondere in Bezug auf den Preis. Die rahmenvertraglich ausgestalteten Unterstützungsleistungen bilden vorliegend nicht den Hauptgegenstand bzw. den vorherrschenden Bestandteil des Vertrages. Die Unterstützungsleistungen dienen dazu, ein IT-System beschaffen zu können, dass alle Funktionsanforderungen der Landeshauptstadt München erfüllen kann. Die Beschaffung einer IT-Lösung bildet den inhaltlichen Schwerpunkt des Vertrages. *** Bindefristverlängerung: Mit der Angebotsabgabe ist die vorweggenommene Zustimmung der Bieter verbunden, im Falle der Verzögerung der Zuschlagserteilung wegen eines Nachprüfungsverfahrens als am Nachprüfungsverfahren beteiligter Bieter (§ 162 GWB, ggf. i.V.m. § 174 GWB) bis vier Wochen nach Rechtskraft des letztinstanzlichen Beschlusses an sein Angebot gebunden zu sein. Beteiligte an einem Nachprüfungsverfahren, deren Angebot nicht für den Zuschlag in Betracht kommt, werden auf Wunsch aus der Bindefrist entlassen; Gleiches gilt für alle am Nachprüfungsverfahren beteiligten Bieter unter den entsprechend angewandten Voraussetzungen von § 313 BGB. **** Zuschlagskriterien: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv -
2.1.6 Ausschlussgründe Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Korruption: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Betrug: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Zahlungsunfähigkeit: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
5. Los
5.1 Los: LOT-0000 Titel: Straßenbestandsinformationssystem (STRABIS) Beschreibung: Der Auftragsgegenstand umfasst: 1.) Die Lieferung einer Standardsoftware (dauerhafte Überlassung gegen Einmalvergütung / Kauf) in Form von 15 Lizenzen (named user) mit der Option auf 5 weitere dieser Lizenzen (in den Jahren 6 bis 15). (Hinweis: Durch die Lösung des Auftragnehmers (AN) gegebenenfalls benötigte Esri ArcGIS Lizenzen sind bei der LHM vorhanden. Diese sind nicht durch den AN anzubieten.). 2.) Die ggf. nötigen Anpassungen an der Standardsoftware unter 1.) entsprechend der Anforderungen der LHM. 3.) Die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems, insbesondere: a. die Installation und Konfiguration der Software in der Infrastruktur der LHM auf allen benötigten Umgebungen b. die Integration in die vorhandene Systemlandschaft der LHM, serverseitig in der Infrastruktur von it@M und clientseitig in die Infrastruktur des Baureferats c. Erstbefüllung des Systems mit Daten (z.B. Daten der Benutzerverwaltung, Daten der Migration) d. die Inbetriebnahme der Schnittstellen e. Durchführung der Entwicklertests für die ggf. notwendigen Weiterentwicklungen, Begleitung der Integrations- und Systemtests inkl. Fehlerbehebung, Begleitung der Abnahmetest f. Durchführung von Performance- und Lasttests g. Begleitung der Einführung (Early-Life-Support) 4.) Durchführung der Datenmigration. Diese Tätigkeit umfasst schwerpunktmäßig: a. Erstellung eines Migrationskonzepts b. Automatisierte Migration der Daten c. Test- und Qualitätssicherung der durchgeführten Datenmigration 5.) Dokumentation Der AN stellt dem Auftraggeber (AG) folgende Dokumente zur Verfügung: Anwenderhandbuch, Administratorhandbuch für fachliche Administrator*innen und Betriebshandbuch für technische Administrator*innen. 6.) Konzeption, Erstellung der Schulungsunterlagen und Durchführung der Schulungen 7.) Service und Wartung Die Serviceleistungen und Wartung (Pflegeleistung) für das IT-Fachverfahren, welche durch den AN gesondert vergütet werden, beginnend an dem Tag nach der Produktivsetzung einschließlich Echt-Datenmigration nach Freigabe des AG. Die Serviceleistungen und Wartung laufen fünf Jahre mit der Möglichkeit von zwei optionalen Verlängerungen um je fünf Jahre. Die Verlängerungsoption kann, muss aber nicht in Anspruch genommen werden. Der Service und die Wartung umfassen alle lizenzierten Systemkomponenten einschließlich der beschriebenen Schnittstellen. Hinweis: Eine Fernwartung ist während des Betriebs der Fachanwendung (Ebene Server) seitens der LHM möglich. 8.) Unterstützungsleistungen für Weiterentwicklung und Projektmanagement sowie Test- und Qualitätsmanagement bis zur vollständigen Abnahme des Systems, insbesondere Koordination der Zusammenarbeit mit der Gesamtprojektleitung der LHM. Die Angabe der einzelnen Schätzmengen wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem AN. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen des AGs und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand. Ein Anspruch des ANs auf Abruf der Unterstützungsleistungen besteht nicht. 9.) Unterstützungsleistungen für die Vertragslaufzeit nach der Abnahme: Optimierungen und Erweiterungen des Systems gemäß Anforderungen (Customizing) und Test- und Qualitätsmanagement. Die weiteren Unterstützungsleistungen sind für die gesamte Vertragslaufzeit, inklusive optionaler Verlängerung anzubieten. Die Angabe der einzelnen Schätzmengen sowie der Option wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem AN. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen des AGs und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand. Ein Anspruch des ANs auf Abruf der Unterstützungsleistungen besteht nicht. Hinweis: Nicht Bestandteil der Ausschreibung ist die Bereitstellung von Hardware. Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1 Zweck Art des Auftrags: Lieferungen Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme Zusätzliche Einstufung (cpv): 72260000 Dienstleistungen in Verbindung mit Software, 72253000 Help-Desk und Unterstützungsdienste, 72254000 Softwaretests, 72310000 Datenverarbeitung Optionen: Beschreibung der Optionen: 5 weitere Lizenzen, Service und Wartung, virtuelle Schulungen und Unterstützungsleistungen vor und nach der Abnahme des Systems. Detaillierte Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. Diese optionalen Leistungen sind vom Auftragnehmer anzubieten. Eine Abnahmeverpflichtung seitens des Auftraggebers besteht jedoch nicht.
5.1.2 Erfüllungsort Stadt: München Postleitzahl: Stadtgebiet München Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212) Land: Deutschland
5.1.3 Geschätzte Dauer Laufzeit: 180 Monate
5.1.4 Verlängerung Maximale Verlängerungen: 2 Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Vertragslaufzeit von 5 Jahren beinhaltet die Möglichkeit der Vertragsverlängerung von zweimal 5 Jahren.
5.1.5 Wert Geschätzter Wert ohne MwSt.: 815 400,00 EUR
5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt Beschreibung: Die Beschreibung ist in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Erfüllung sozialer Zielsetzungen Beschreibung: Die Beschreibung ist in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Sonstiges Gefördertes soziales Ziel: Zugang für alle, Gleichstellung von ethnischen Gruppen, Gleichstellung der Geschlechter, Sorgfaltspflicht im Bereich der Menschenrechte in globalen Wertschöpfungsketten, Sonstiges, Faire Arbeitsbedingungen
5.1.9 Eignungskriterien Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19a718ddde3-9b2b228d8dbca9b Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19a718ddde3-9b2b228d8dbca9b Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19a718ddde3-9b2b228d8dbca9b Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19a718ddde3-9b2b228d8dbca9b Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19a718ddde3-9b2b228d8dbca9b Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19a718ddde3-9b2b228d8dbca9b Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
5.1.10 Zuschlagskriterien Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Beschreibung: gemäß Vergabeunterlagen Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 50,00 Kriterium: Art: Preis Bezeichnung: Preis Beschreibung: Gemäß Vergabeunterlagen Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau) Zuschlagskriterium — Zahl: 50,00
5.1.11 Auftragsunterlagen Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch Internetadresse der Auftragsunterlagen: vergabe.muenchen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails Ad-hoc-Kommunikationskanal: URL: vergabe.muenchen.de
5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe Verfahrensbedingungen: Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 09/03/2026 Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Zulässig Adresse für die Einreichung: vergabe.muenchen.de Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Varianten: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 29/01/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Zusätzliche Informationen: Eine Nachforderung von Unterlagen ist in den Grenzen der anwendbaren Vergabeverfahrensordnung möglich. Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig Aufträge werden elektronisch erteilt: nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15 Techniken Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem Elektronische Auktion: nein
5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Informationen über die Überprüfungsfristen: Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landeshauptstadt München, IT@M-GL4, Vergabemanagement Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landeshauptstadt München, IT@M-GL4, Vergabemanagement
8. Organisationen
8.1 ORG-7001 Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt München, IT@M-GL4, Vergabemanagement Registrierungsnummer: Leitweg-ID: 09162 000-40 Postanschrift: Agnes-Pockels-Bogen 33 Stadt: München Postleitzahl: 80992 Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212) Land: Deutschland E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de Telefon: 000 Internetadresse: vergabe.muenchen.de Profil des Erwerbers: vergabe.muenchen.de Rollen dieser Organisation: Beschaffer Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1 ORG-7004 Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Registrierungsnummer: DE 811 335 517 Stadt: München Postleitzahl: 80534 Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212) Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de Telefon: +49 8921762411 Fax: +49 8921762847 Internetadresse: www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/ Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle
8.1 ORG-7005 Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI) Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83 Stadt: Bonn Postleitzahl: 53119 Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de Telefon: +49228996100 Rollen dieser Organisation: TED eSender
11. Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 2934f80d-6ae8-4cee-8308-46a753fbd219 - 01 Formulartyp: Wettbewerb Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Unterart der Bekanntmachung: 16 Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 10/12/2025 07:06:43 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 821634-2025 ABl. S – Nummer der Ausgabe: 239/2025 Datum der Veröffentlichung: 11/12/2025