Ergänzungsmeldung
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste
Dresdner Straße 78A
01445 Radebeul
DE-01326 Dresden
15.01.2025
00013793-2025
1. Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste
Dresdner Straße 78A
DE-01445 Radebeul
1.1 Beschaffer Offizielle Bezeichnung: Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste E-Mail: vergabestelle@sid.sachsen.de Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1 Verfahren Titel: Altlastenfreistellungsmanagement (AFM): Neuprogrammierung AFM Beschreibung: Ziel der angefragten Leistungen ist die Neuprogrammierung des AFM unter Zugrundelegung der schon erstellten Softwarespezifikation AFM. Kennung des Verfahrens: fb59370f-4111-48a8-82b2-61523c9b2019 Interne Kennung: SID 2024-43 LfULG Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen Haupteinstufung (cpv): 72200000 Softwareprogrammierung und -beratung
2.1.2 Erfüllungsort Stadt: Dresden Postleitzahl: 01326 Land, Gliederung (NUTS): Dresden, Kreisfreie Stadt (DED21) Land: Deutschland
2.1.4 Allgemeine Informationen Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv -
2.1.6 Ausschlussgründe Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
5. Los
5.1 Los: LOT-0000 Titel: Altlastenfreistellungsmanagement (AFM): Neuprogrammierung AFM Beschreibung: Für das Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie soll ein neues System möglichst unabhängig von proprietärer Software als Client-Server- Anwendung aufgebaut werden, wobei der Client browserbasiert sein soll. Dazu liegt bereits eine "Softwarespezifikation AFM" (SWS) vor, in der das bestehende System analysiert und erkannte strukturelle Eng-stellen und Probleme bei der Nutzerführung beschrieben wurden (IST-Analyse). In einem zwei-ten Teil der SWS wurden fachliche Anforderungen für ein dem Stand der Technik entsprechendes System formuliert und Lösungsvorschläge für eine Neustrukturierung und Erweiterung des AFM erarbeitet (SOLL-Modellierung). Insbesondere soll mit der Neuprogrammierung des AFM eine Anbindung der beim LfULG geführten SALKA-Datenbank zur Untersetzung der im AFM enthaltenen finanztechnischen Daten mit Fachinformationen zur Altlastenbearbeitung erfolgen. Es ist daher vorgesehen, beide Datenbanken in der Zuständigkeit des LfULG zu einem Fachinformationssystem (FIS) Altlasten zu vereinen und fortzuführen. Ziel der angefragten Leistungen ist die Neuprogrammierung des AFM unter Zugrundelegung der erstellten SWS. Dazu ist zunächst ein Systementwurf für das neue AFM als DV-technisches Feinkonzept zu erstellen. Dieses soll als Grundlage für die nächsten Schritte des Gesamtvorhabens (Softwareneuprogrammierung mit Prototypen und Entwicklertests) dienen. Hierbei ist die bestehende SWS anhand aller im Projektverlauf durchgeführten Anpassungen und Änderungen fortzuschreiben. Bestandteil des Projektes sind ebenfalls die Systemeinführung inklusive Datenmigration, das Erstellen eines IT-Sicherheitskonzeptes und die Fortschreibung des bestehenden Datensicherheits- und Datenschutzkonzeptes. Darüber hinaus sind Dokumentationen und Handbücher für die Software zu erstellen sowie Funktionstests und An-wenderschulungen durchzuführen. Nach erfolgreicher Systemeinführung ist über einen begrenzten Zeitraum die Software zu pflegen und der Betreiber bei der Einführung neuer Programmstände zu unterstützen. Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen Haupteinstufung (cpv): 72200000 Softwareprogrammierung und -beratung
5.1.2 Erfüllungsort Stadt: Dresden Postleitzahl: 01326 Land, Gliederung (NUTS): Dresden, Kreisfreie Stadt (DED21) Land: Deutschland
5.1.3 Geschätzte Dauer Laufzeit: 30 Monate
5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
5.1.7 Strategische Auftragsvergabe Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9 Eignungskriterien Kriterium: Art: Eignung zur Berufsausübung Beschreibung: Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung hat der Bewerber sowie jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben: 1. Eigenerklärung über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen nieder-gelassen ist. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber sowie jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, ggf. unter Verwendung des Standardformulars der EEE (Teil IV, Abschnitt B), folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen vorzulegen: 2. Geben Sie den Umsatz Ihres Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) hinsichtlich solcher Leistungen, die mit diesem Auftragsgegenstand vergleichbar sind, an. Es muss ein Mindestumsatz von jeweils 325.000,00 Euro (brutto) pro Jahr bezogen auf die letzten 3 Jahre nachgewiesen werden. 3. Eigenerklärung über das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den nachfolgend genannten Mindestdeckungssummen oder Erklärung, dass im Auftragsfall eine entsprechende Haftpflichtversicherung in Höhe der genannten Mindestdeckungssummen abgeschlossen wird. Mindestdeckungssummen: Personen- und Sachschäden: jeweils mind. 500.000 EUR Vermögensschäden: 500.000 EUR Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Kriterium: Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Beschreibung: Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bewerber sowie jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, ggf. unter Verwendung des Standardformulars der EEE (Teil IV, Abschnitt C), folgende Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen vorzulegen: 4. Eigenerklärung durchschnittliche Mitarbeiterzahl im Unternehmen in den Geschäfts-jahren 2021, 2022 und 2023. Diese muss mindestens 10 Beschäftigte in jedem Geschäftsjahr umfassen. 5. Bitte geben Sie zwei einschlägige Unternehmensreferenzen über Projekte der letzten fünf Jahre (Projektende darf nicht länger als fünf Jahre zurückliegen) an, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Fügen Sie für die Referenzprojekte jeweils einen kompakten Projektbericht (max. 10 Seiten) bei, in welchem Sie verständlich und nachvollziehbar darstellen, dass 1. die von Ihnen präsentierten Referenzprojekte inhaltlich, im Grad der Komplexität und vom Umfang her mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbar sind, 2. die von Ihnen eingesetzten Technologien, IT-Komponenten und Produkte mit den Umsetzungsanforderungen der öffentlichen Verwaltung, insbesondere mit den Rahmenbedingungen des LfULG, harmonieren und 3. Sie die Datenschutzanforderungen und die Anforderungen der IT-Sicherheit erfüllen können. Die Referenzberichte sind nach den folgenden Kapiteln zu strukturieren: 1. Auftraggeber des Projektes mit vollständiger Anschrift 2. Durch wen wurde die Leistung aus-geführt (Bewerber / Mitglied Bewerbergemeinschaft / Eignungsverleihendes Unternehmen) 3. Ansprechpartner beim Bewerber, der einen Erstkontakt zum Referenzkunden herstellen kann 4. Laufzeit des Projektes (von - bis (MM/JJ)): 5. Projektziele des Auftraggebers - Benennung des Einsatzzweckes und der beteiligten Akteure, 6. Beschreibung der Ausgangslage und der strukturellen, organisatorischen und technischen Kundenumgebung, 7. Beschreibung des Lösungsansatzes, des Umsetzungskonzeptes, der Projektphasen, der Vorgehensweise für den Rollout und der grundsätzlichen Projektorganisation 8. Übersichtsschaubild der technischen Zielarchitektur 9. Beschreibung der vom Bieter eingesetzten Technologien, Komponenten und Produkte und ihrer Kernfunktionen 10. Darstellung der Lösung zur Sicherstellung der Datenschutzanforderungen DS-GVO und der IT-Sicherheitsanforderungen 11. Auflistung der tatsächlich im Routineeinsatz befindlichen Use Cases, und Datennutzungsprozesse und Anzahl angeschlossener Fachabteilungen und Nutzer 12. Kurzdarstellung der erreichten Ziele 13. Umfang Ihrer Leistung (in EUR oder in Personentagen) 14. Sonstige Erläuterungen (fakultativ) Aufgeführte Projekte müssen zum Zeitpunkt der Angebotserstellung abgeschlossen sein. Bei Bildung von Bewerbergemeinschaften sowie bei der Einbindung von Unterauftragnehmern muss ersichtlich sein, durch welches Unternehmen das Referenzprojekt erbracht wurde. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.11 Auftragsunterlagen Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch Internetadresse der Auftragsunterlagen: www.evergabe.sachsen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails
5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Zulässig Adresse für die Einreichung: evergabe.sachsen.de Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Varianten: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 15/01/2025 12:00:00 (UTC+1) Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Zusätzliche Informationen: Über die Nachforderung von Unterlagen zu den Teilnahmeanträgen und späteren Angeboten entscheidet der Auftraggeber nach Ausübung pflichtgemäßen Ermessens entsprechend § 56 Abs. 2 VgV. Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: •Abgabe der Vereinbarung zur Wahrung der Vertraulichkeit unmittelbar nach Zuschlagserteilung •Abgabe Vertraulichkeitsverpflichtung durch alle für die Leistungserbringung eingesetzten Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Leistungserbringung •Zum Nachweis der Erfüllung der Anforderungen des Auftraggebers an Informationssicherheit und Datenschutz bei der Projektbearbeitung haben die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften das Formular „Informationssicherheitskonzept Auftragnehmer“ ausgefüllt einzureichen •Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrages inkl. Verpflichtung des Auftragnehmers gemäß dortiger Ziffer 2.5, dass es den mit der Verarbeitung der Daten des Auftraggebers befassten Beschäftigten und anderen für den Auftragnehmer tätigen Personen untersagt ist, die Daten außerhalb der Weisung zu verarbeiten sowie, dass sich die zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten befugten Personen zur Vertraulichkeit verpflichtet haben oder einer angemessenen gesetzlichen Verschwiegenheut unterliegen. Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig Aufträge werden elektronisch erteilt: ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja Informationen über die Überprüfungsfristen: Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen - GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nichtabhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 135 Abs. 2 GWB Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
5.1.15 Techniken Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste TED eSender: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
8. Organisationen
8.1 ORG-7001 Offizielle Bezeichnung: Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste Registrierungsnummer: entfällt Postanschrift: Dresdner Straße 78 A Stadt: Radebeul Postleitzahl: 01445 Land, Gliederung (NUTS): Meißen (DED2E) Land: Deutschland E-Mail: vergabestelle@sid.sachsen.de Telefon: +4935132645101 Internetadresse: www.sid.sachsen.de Profil des Erwerbers: www.sid.sachsen.de Rollen dieser Organisation: Beschaffer Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1 ORG-7004 Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen Registrierungsnummer: nicht erforderlich Postanschrift: Braustraße 2 Stadt: Leipzig Postleitzahl: 04107 Land, Gliederung (NUTS): Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51) Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de Telefon: +49 341977-3800 Fax: +49 341977-1049 Internetadresse: www.lds.sachsen.de/index.asp Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle
8.1 ORG-7005 Offizielle Bezeichnung: Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste Registrierungsnummer: ohne Stadt: Radebeul Postleitzahl: 01445 Land, Gliederung (NUTS): Meißen (DED2E) Land: Deutschland E-Mail: vergabestelle@sid.sachsen.de Telefon: +4935132645101 Fax: +4935132649909 Rollen dieser Organisation: Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1 ORG-7006 Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI) Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83 Stadt: Bonn Postleitzahl: 53119 Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de Telefon: +49228996100 Rollen dieser Organisation: TED eSender
10. Änderung Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: eba740cf-6375-4422-a449-50bff6c671c8-01 Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen Beschreibung: Anpassung bei den geforderten Projektreferenzen gemäß Nr. 5 unter Ziffer 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung
10.1 Änderung Abschnittskennung: LOT-0000
11. Informationen zur Bekanntmachung
11.1 Informationen zur Bekanntmachung Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 1893ab4e-e6b1-4129-b57c-58b2c8fbfa26 - 01 Formulartyp: Wettbewerb Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Unterart der Bekanntmachung: 16 Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 08/01/2025 14:08:52 (UTC+1) Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
11.2 Informationen zur Veröffentlichung Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 13793-2025 ABl. S – Nummer der Ausgabe: 6/2025 Datum der Veröffentlichung: 09/01/2025