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Titel

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Erstellen von Bodengutachten

Vergabeverfahren

Beschränkte Ausschreibung
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Auftraggeber

Stadt Homberg (Efze)
Rathausgasse 1
34576 Homberg (Efze)

Ausführungsort

DE-34576 Homberg

Frist

13.03.2018

Beschreibung

1. Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze)

Rathausgasse 1

34576 Homberg (Efze)

Telefon:05681 994-240

Fax:05681 994-149

 

E-Mail: nils.arndt@homberg-efze.de

Internet: www.homberg-efze.de

 

2. Art der Leistung : Dienstleistung.

 

3. Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Architekten-/Ingenieurleistungen zum Bau einer 3- gruppigen Kindertagesstätte, eine davon U3, in Homberg-Mardorf.

 

4. Form des Verfahrens: formloses Bewerbungsverfahren vor beschränkter Ausschreibung.

 

5. Frist, bis zu der die Interessenbekundung eingegangen sein muss: Bewerbungsfrist: 13.03.2018 12:00 Uhr.

 

6. Leistungsbeschreibung

 

Art und Umfang des Auftragsgegenstandes : Planungsleistungen zum Bau einer 3-gruppigen Kindertagesstätte, eine davon U3, in Homberg-Mardorf. Der Neubau soll in Ortsrandlage auf einem derzeit noch landwirtschaftlich genutztem Grundstück entstehen. Das Raumprogramm muss zwingend mit dem Nutzer und dem Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises, FB 51 - Jugend und Familie -, abgestimmt werden. Ein Bodengutachten ist verpflichtend vor Planungsbeginn zu beauftragen. Aufgrund des sehr engen Zeitrahmens zur Bauausführung ist umgehend nach Auftragserteilung mit den Planungsleistungen zu beginnen. Der Planungsauftrag umfasst die LP 1 - 9. Die Brutto-Bausumme wird auf 1.700.000,00 EUR geschätzt, die Netto-Bausumme KG 300 - 400 auf ca. 950.000,00 EUR. Honorargrundlage ist die HOAI 2013, Teil 3, Abschnitt 1: Gebäude und Innenräume, inkl. Ausstattung, Abschnitt 2: Freianlagen Beauftragung: Die Beauftragung erfolgt komplett. Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

 

Hauptgegenstand: 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros Ergänzende Gegenstände: Ort der Ausführung / Erbringung der Leistung : Mosenbergstraße / Im Baumgarten, 34576 Homberg-Mardorf NUTS-Code : DE735 Schwalm-Eder-Kreis Zeitraum der Ausführung : Die Beauftragung erfolgt voraussichtlich Anfang April 2018. Ausführung des Auftrags unverzüglich nach Auftragserteilung. Fertigstellung der Baumaßnahme Ende 2018 (ohne Außenanlagen und Ausstattung).

 

7. Bewerbungsbedingungen: 7.1 Erforderliche Nachweise:. 1. Auszug aus dem Handelsregister bzw. vergleichbarem Register (Architekten-/ Ingenieurkammer) - nicht älter als 1 Jahr,. 2. Eigenerklärungen zu Ausschlusskriterien nach VOF § 4 Abs. 9 a) bis d),. 3. Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit Angabe der Deckungssumme bzw. Abgabe einer Erklärung, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden 2,50 Mio. EUR und Deckungssumme für sonstige Schäden 1,50 Mio. EUR abgeschlossen wird,. 4. Erklärung zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt (gemäß HVTG),. 5. Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren. Die erforderlichen Nachweise 1 - 4 gelten als Ausschlusskriterien. 7.2 Auswahlkriterien:. 1. Kurzdarstellung des Bewerbers mit seinen Leistungsbereichen, Tätigkeitsfeldern und allgemeine Erfahrung mit öffentlichen Verwaltungen. Darstellung Bürostruktur zum Nachweis der Leistungsfähigkeit. 2. Nachvollziehbare Darstellung von mind. 3, höchstens 5, Referenzprojekten für die Durchführung von Planungen sowie Bauüberwachung zum Neubau eines mehrgruppigen Kindergartens / einer mehrgruppigen Kindertagesstätte inkl. U3-Gruppen oder vergleichbarer Art und Größe, bei denen die Mitglieder des vorgesehenen Teams in den letzten 5 Geschäftsjahren verantwortlich beteiligt waren, mit Art, Umfang und Ansprechpartner,. 3. Nennung des vorgesehenen Projektleiters sowie des vorgesehenen Bauleiters mit Nachweis der erforderlichen Qualifikationen und deren Berufs- erfahrung,. 4. Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistungen der Qualität der Arbeit. Die Auswahlkriterien 1. bis 4. gehen mit folgender Gewichtung in die Bewertung ein:. 1. mit 20 %. 2. mit 50 % (10 % Referenzprojekt). 3. mit 20 %. 4. mit 10% Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3, 4 VOL/A, § 13 Abs. 1, 2 HVTG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

 

8. Zuschlagskriterien Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet auf der Grundlage von Preis/Kosten und den nachstehenden Kriterien (Preis/Kosten und Zuschlagskriterien sollten nach Ihrer Gewichtung oder in absteigender Reihenfolge ihrer Bedeutung angegeben werden, wenn eine Gewichtung nachweislich nicht möglich ist) Kriterium Gewichtung 1 Präsentation eines vergleichbaren Projektes 10 2 Aus dem Auftragsgespräch gewonnene Eindrücke 10 3 Honorar 60 4 Qualitätssicherung, Bürostruktur, Bauleitung 10 5 Gesamteindruck der Präsentation 10.

 

9. Beschränkung der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Teilnahme aufgefordert werden sollen: mindestens (soweit geeignet) :3 / .höchstens 5 Anzahl gesetzte Bieter 0.

 

10. Auskünfte erteilt: siehe unter 1.

 

11.

 

12. Sonstige Angaben: Nach Prüfung der eingegangenen Bewerbungen werden mind. 3 / höchstens 5 Bieter mit der höchsten Punktzahl für das weitere Ver- gabeverfahren ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert. Es sind Vorstellungs-A/ergabegespräche geplant, die Öffnung der Honorarangebote erfolgt nach den Vorstellungsgesprächen. Hierbei sollen die Arbeits- und Herangehensweise erläutert sowie die gesetzten Leistungserbringer vorgestellt werden. Ein Anspruch auf Aufforderung zur Angebotsabgabe besteht aufgrund der Interessenbekundung nicht! Interessierte, die innerhalb von 4 Wochen nach der Abgabefrist keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erhalten haben, wurden nicht berücksichtigt. Eine gesonderte Information der Vergabestelle, dass die Interessenbekundung nicht angenommen wurde, ergeht nicht an die Interessierten. Tag der Veröffentlichung in der HAD: 26.02.2018

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 142951 vom 27.02.2018