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Titel
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Abteufen von 7 Gasbrunnen bis Bohrtiefe von 12 bis 35 m
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VergabeverfahrenÖffentliche Ausschreibung
AuftraggeberLandesanstalt für Altlastenfreistellung
Maxim Gorki-Straße 10
39108 Magdeburg
AusführungsortDE-39108 Magdeburg
Frist05.09.2012
Beschreibung

a)LAGB

vertreten durch die Landesanstalt für Altlastenfreistellung

Maxim Gorki-Straße 10

39108 Magdeburg

Telefon 0391/744400 Fax 0391/7444070

 

E-Mail: moeve@laf-lsa.de

Internet: www.laf-lsa.de

 

b) Vergabeverfahren

 

Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer V III-0-7A

 

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen: nicht möglich Digitale Vergabeunterlagen (pdf, d83/x83) können kostenlos per Email abgefordert werden. Angebotsabgabe nur in Papierform

 

d) Art des Auftrags: Ausführung von Bauleistungen

 

e) Ort der Ausführung

 

Tontagebau Vehlitz, Sachsen-Anhalt, Landkreis Jerichower Land

 

f) Art und Umfang der Leistung

 

• Abteufen von 7 Gasbrunnen, 160 m, Bohrtiefe 12 - 35m

• Verlegen der Gasabsaugleitungen und Anschließen an die betreffenden Gasbrunnen -GB- und an die Gassammelstation,

• Rückbau von 3 Anschlüssen der Gaspegel an der Gassammelstation,

• Verlegen Gasabsaugleitung und Anschließen eines vorhandenen Gaspegels am Pegel und an der Gassammelstation,

• Teilrückbau der Gasabsaugleitungen der Gaspegel Veh02/2009 und Veh 05/2009 vom Hochpunkt bis zur Gassammelstation und Neuverlegung parallel mit den Gasabsaugleitungen der neu abgeteuften GB im TF II Nord einschließlich Wiederherstellung der Anschlüsse in der Gassammelstation,

• Verlegen von 2 Gasabsaugleitungen vom GB einschließlich Anschlüssen an den GB und absperrbarer Einbindung mittels T-Stücke in die bestehende Gasabsaugleitungen der vorhandenen Gasbrunnen,

• Herstellen Streckenkondensatabscheider mit Kontrollausleitung am Tiefpunkt der Gasabsaugleitung vom GB20S bis zum T-Stück am GB1/2011.

 

g) Erbringen von Planungsleistungen nein Zweck der baulichen Anlage Gasbrunnen, Gasabsaugleitungen

 

h) Aufteilung in Lose nein

 

i) Ausführungsfristen

 

Fertigstellung der Leistungen bis: 16.11.2012 Dauer der Leistung: ca. 6 Wochen ggf. Beginn der Ausführung: 01.10.2012

 

j) Nebenangebote zugelassen

 

k) Anforderung der Vergabeunterlagen

 

IGEA Ingenieurgesellschaft für Erschließungs- und Anlagen- Planung mbH Albert-Einstein-Straße 16, 12489 Berlin Tel: 030 63 92 65 10 Fax: 030 63 92 65 11 E-Mail: igea@igea-berlin.com

 

l) Kosten für die Übersendung der Vergabeunterlagen in Papierform Höhe der Kosten: 40,00 € Zahlungsweise: Banküberweisung Empfänger: IGEA mbH, Albert-Einstein-Straße 16, 12489 Berlin Kontonummer: 4600854 BLZ, Geldinstitut: 12040000, Commerzbank AG Verwendungszweck: Vergabeunterlagen TTB Vehlitz ergänzende Sofortmaßnahme Fehlt der Verwendungszweck auf Ihrer Überweisung, so ist die Zahlung nicht zuordenbar und Sie erhalten keine Unterlagen. IBAN: DE02 1204 0000 0460 0854 00 BIC-Code: COBADEFFXXX Die Vergabeunterlagen können nur versendet werden, wenn

- auf der Überweisung der Verwendungszweck angegeben wurde,

- gleichzeitig mit der Überweisung die Vergabeunterlagen per Brief oder E-Mail (unter Angabe Ihrer vollständigen Firmenadresse) bei der in Abschnitt

 

k) genannten Stelle angefordert wurden, - das Entgelt auf dem Konto des Empfängers eingegangen ist. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.

 

o) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind Vergabestelle siehe a

 

q) Angebotseröffnung am 05.09.2012 um 12:00 Uhr Ort Vergabestelle, siehe a, Raum 8.2 Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen Bieter und ihre Bevollmächtigten

 

r) geforderte Sicherheiten

 

s) Vergabeunterlagen

 

t) Rechtsform der Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

 

u) Nachweise zur Eignung

 

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) ist erhältlich in den Vergabeunterlagen. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A zu machen: u.a. DVGW-Nachweis; Gültige Schweißerzeugnisse PE-HD; Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssumme 1.000.000,- € für Personen- und Sachschäden) oder Erklärung, dass im Auftragsfall entspr. Nachweis vorliegt; Nachweis Vorsorgeuntersuchungen gem. BGV-Grundsatz G26 bzw. G11 und Benennung betr. Koordinator n. BGR 128; Nachweis(e), welchen Entsorgungsunternehmen kontaminierter Aushub angedient wird.

 

v) Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist 28.09.2012

 

w) Nachprüfung behaupteter Verstöße: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)

VeröffentlichungGeonet Ausschreibung 127603 vom 17.08.2012