Öffentliche Ausschreibung
Bauauftrag (VOB)
Stadt Berlin Bezirksamt Mitte Zentrale Vergabestelle
Mathilde-Jacob-Platz 1
10551 Berlin
DE-13351 Berlin
26.02.2026
a) Bezirksamt Mitte von Berlin Zentrale Vergabestelle
Turmstraße 21 (Haus B)
10559 Berlin
E-Mail: mailto:ZentraleVergabestelle@ba-mitte.berlin.de
Internet: https://www.vergabe.berlin.de
b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer Ota046_San_Bau_ Erweiterte Bauhauptgewerke
c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Es werden Angebote elektronisch in Textform akzeptiert.
d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen
e) Ort der Ausführung 13351 Berlin
f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Baustelleneinrichtung, Gerüstarbeiten, Abbrucharbeiten, Rohbauarbeiten
g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage Senioren-Begegnugsstätte Zweck des Auftrags Energetische Sanierung, Maßnahmen Barrierefreiheit
h) Aufteilung in Lose nein
i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: n. Auftragserteilung Fertigstellung: 243 WT nach Auftragserteilung
j) Nebenangebote zugelassen nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen
k) Mehrere Hauptangebote zugelassen
l) Bereitstellung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt unter: www.meinauftrag.rib.de/public/publications/579968 Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert.
o) Ablauf der Angebotsfrist am 26 .02.2026 um 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am 26.03.2026
p) Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.berlin.de/vergabeplattform/
q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: deutsch
r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschließlich Gewichtung Preis
t) geforderte Sicherheiten
u) wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind
v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften
w) Nachweise zur Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) oder in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im ULV oder in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formular „Eigenerklärung zur Eignung“ V124.HF (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index - für eine Ausschreibung des Hochbaus) bzw. V124.V-IF (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124vf/index - für eine Ausschreibung des Verkehrsanlagen- und Ingenieurbaus) ist zu verwenden. Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen. Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27. Mai 2002, 753/2011 vom 1. August 2011 sowie 2580/2001 vom 27. Dezember 2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (https://justiz.de/onlinedienste/finanz_sanktionsliste/index.php) veranlassen. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6 a Abs. 3 VOB/A zu machen: Mindestanforderungen gemäß Anlage Ot46_ErweiterteBauhaupt_erforderliche_Nachweise beachten
x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle nach (§ 21 VOB/A): Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen – VM 3 - Fehrbelliner Platz 2 10707 Berlin Telefon: +49 30 90139 - 3315 E-Mail: vobstelle@sensw.berlin.de Bei Schreiben an die Nachprüfungsstelle bitte Kopie dieser Ausschreibung beifügen! Anmerkungen: weitere Hinweise: Mindestanforderungen gemäß Anlage Ot46_ErweiterteBauhaupt_erforderliche_Nachweise beachten. Um sich zu bewerben und digital bieten zu können, ist eine einmalige Registrierung auf der Internetseite www.vergabe.berlin.de notwendig. Nach der erfolgreichen Registrierung kann die sofortige Bewerbung mit dem selbstvergebenen Login erfolgen. Dann können sich die Bewerbenden kostenlos die Vergabeunterlagen in elektronischer Form einschließlich des Leistungsverzeichnisses (GAEB.X83) herunterladen und ggf. bearbeiten. Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann bis zum Ablauf der Angebotsfrist elektronisch in Textform erfolgen. Weitere Hinweise können unter www.vergabe.berlin.de entnommen werden. Bitte beachten Sie, dass eine automatische Benachrichtigung der Vergabeplattform über Antworten der Vergabestelle auf Fragen nur an in der Firmenliste registrierte Firmen gesendet wird. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Urkalkulation Die Urkalkulation ist zusammen mit dem Angebot und grundsätzlich verschlossen einzureichen. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Anlage Hinweise_zur_Urkalkulation.pdf. Sofern die Urkalkulation für die Prüfung der Angemessenheit der Preise seitens des Auftraggebers geöffnet werden muss, wird das entsprechende Passwort abgefordert. Der Bieter ist verpflichtet, das Passwort innerhalb der gesetzten Frist zu übermitteln. Sollte das Passwort nicht innerhalb der Frist übermittelt werden, wird das Angebot ausgeschlossen. Im Übrigen kann die Urkalkulation für etwaige Verhandlungen von Nachträgen herangezogen werden. Der Auftragnehmer ist auch in diesem Fall verpflichtet, das Passwort an den Auftraggeber zu übersenden. BTE: Sofern im Leistungsverzeichnis Bietertextergänzungen (BTE) vorhanden sind, beachten Sie bitte die Hinweise im Angebotsschreiben, Pkt. 8 und ergänzen notwendige Eintragungen eindeutig. Eintragungen, die den Zusatz „oder gleichwertig“ enthalten sowie Aufzählungen mehrerer möglicher Produkte erfüllen diese Anforderung nicht und führen zum Ausschluss. BG/AG: Die Anlage zur Erklärung der Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft „HI_V_238F.pdf“ bitte mit dem Angebot ausgefüllt einreichen. FFV: Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) müssen die Bietenden sowie sich bewerbenden Firmen eine entsprechende Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist. Bieterfragen können gestellt werden bis zum 18.02.2026 09:00 Uhr.