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Titel

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Ausbau der Stadtstraße “Am Steimel”

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung
Bauauftrag (VOB)

Vergabestelle

Verbandsgemeinde Wissen
Rathausstraße 75
57537 Wissen

Ausführungsort

DE-57537 Dellingen

Frist

03.03.2026

Beschreibung

a) Verbandsgemeindeverwaltung Wissen

Rathausstr. 75

57537 Wissen

Telefon + 49 26 81/85-33 2

 

E-Mail: mailto:vergabestelle@vg-ak-ff.de 

Internet: https://www.wissen.eu/ 

 

b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer W01/2026

 

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe ☑ elektronisch ☑ in Textform ☐ mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel ☐ mit qualifizierter/m Signatur/Siegel ☐ schriftlich

 

d) Art des Auftrags ☑ Ausführung von Bauleistungen ☐ Planung und Ausführung von Bauleistungen ☐ Bauleistungen durch Dritte (Mietkauf, Investor, Leasing, Konzession)

 

e) Ort der Ausführung Am Steimel, 57537 Wissen

 

f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Ausbau der Stadtstraße “Am Steimel” Für die Stadt Wissen: Asphaltaufbruch (Verw-Klasse A) 670 m² Asphaltaufbruch (Verw-Klasse B) 1580 m² Entsorgung Teer 360 t Oberbodenabtrag 150 m³ Boden lösen, laden, verwerten 2000 m³ Tieferschachtungen 175 m³ Drainage 470 m Straßenabläufe 18 St Anschlussleitungen PP DN 150 165 m Versickerungsrigole herstellen 4 St à 80/80/66 cm Frostschutzschicht 1075 m³ Schottertragschicht 190 m³ Asphalttragsch. AC 32 TN 14 cm 1890 m² Asphaltdecksch. AC 8 DS 4 cm 1890 m² Winkelverbundsteinpflaster 760 m² Rundbord RB 15/22 960 m Tiefbord T10/30 445 m 1-zeilige Rinne 780 m Mastfundamente für Beleuchtung 16 Stück Für die Stadtwerke Wissen: ca. 525 m Erd- und Oberflächenarbeiten für die Herstellung von Leitungshauptgräben rd. 4 Stück Anschlussgräben von Hauptleitung bis an die Gebäude rd. 13 Kopflöcher zum umklemmen von neuen Hausanschlüssen auf die neuen Leitungen Ferner sind Arbeiten für die EAM Netz GmbH auszuführen. Vorliegend schreibt die Zentrale Vergabestelle AKHAWI für alle oben genannten Beteiligte/Auftraggeber aus. Die Aufträge werden durch die einzelnen Projektbeteiligten gesondert beauftragt. Der Zuschlag wird auf das gesamtwirtschaftlichste Angebot erteilt. Im Angebotsschreiben (Formblatt 213) ist daher die Gesamtsumme einzutragen (Stadt Wissen, Stadtwerke Wissen und EAM)

 

g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage Zweck des Auftrags

 

h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) ☑ nein ☐ ja, Angebote sind möglich ☐ nur für ein Los ☐ für ein oder mehrere Lose ☐ nur für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden)

 

i) Ausführungsfristen ☑ Beginn der Ausführung: 10 Werktage nach Auftragserteilung ☑ Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 31.12.2026 ☐ weitere Fristen

 

j) Nebenangebote ☐ zugelassen ☑ nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen ☐ nicht zugelassen

 

k) mehrere Hauptangebote ☐ zugelassen ☑ nicht zugelassen

 

l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden ☑ elektronisch zur Verfügung gestellt unter: www.subreport.de/E33395796 ☐ nicht elektronisch zur Verfügung gestellt. Sie können angefordert werden bei: ☐ Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: ☐ Abgabe Verschwiegenheitserklärung ☐ andere Maßnahme: Der Zugang wird gewährt, sobald die Erfüllung der Maßnahmen belegt ist. Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden ☑ nachgefordert ☐ teilweise nachgefordert und zwar folgende Unterlagen: ☐ nicht nachgefordert

 

o) Ablauf der Angebotsfrist am 03.03.2026 um 09:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am 22.04.2026

 

p) Adresse für elektronische Angebote www.subreport.de/E33395796 Anschrift für schriftliche Angebote

 

q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch

 

r) Zuschlagskriterien ☐ siehe Vergabeunterlagen ☑ nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: 100 % Preis

 

s) Eröffnungstermin am 03.03.2026 um 09:00 Uhr Ort Zentrale Vergabestelle AKHAWI Schlossplatz 6 57610 Altenkirchen 2. OG Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen keine

 

t) geforderte Sicherheiten Sicherheiten für Vertragserfüllung und Mängelansprüche Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3% der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme)

 

u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind

 

v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften

 

w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt “Eigenerklärung zur Eignung” vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der “Eigenerklärung zur Eignung” genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt “Eigenerklärung zur Eignung” ist erhältlich liegt den Vergabeunterlagen bei Sonstiger Nachweis: Als öffentlicher Auftraggeber sind wir nach § 99 GWB gem. § 6 Abs. 1 S.1 WRegG dazu verpflichtet, vor der Erteilung des Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätzten Auftragswert ab 30 000 Euro ohne Umsatzsteuer bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den der öffentliche Auftraggeber den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind. Zudem behalten wir uns vor, von unserer Abfragebefugnis gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 1 und 2 WRegG Gebrauch zu machen.

 

x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A) Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabeprüfstelle Stiftsstraße 9, 55116 Mainz Vergabepruefstelle(at)mwvlw.rlp.de Sonstiges: Hinweise zur Preisprüfung: Der Auftraggeber behält sich vor, nach Submission, die Vorlage der Urkalkulation zu fordern. Die Urkalkulation ist ohne Sperrvermerk einzureichen. Ein entsprechender Vordruck wird seitens der Vergabestelle zur Verfügung gestellt. Ferner wird sich für die weitere Preisprüfung die Anforderung der Aufgliederung der Einheitspreise sowie ein Nachweis über die Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation bzw. über die Endsumme vorbehalten. Auch wird sich die Nachforderung einer Verpflichtungserklärung (236 VHB) vorbehalten. Bevorzugungsregelungen nach dem Sozialgesetzbuch IX Öffentliche Aufträge, die von anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen (§ 219 Abs. 1 SGB IX) oder Blindenwerkstätten aufgeführt werden können, werden bevorzugt diesen Werkstätten angeboten (§§ 224 und 226 SGB IX). Diese Bestimmung ist auch auf Inklusionsbetriebe im Sinne des § 215 SGB IX anzuwenden (§ 224 Abs. 2 SGB IX). Gleiches gilt für Einrichtungen anderer Staaten, die mit den vorgenannten deutschen Einrichtungen vergleichbar sind. - Bei der Wertung der Angebote erhalten anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen und anerkannte Blindenwerkstätten einen Abschlag in Höhe von 15 %. - Bei der Wertung der Angebote erhalten anerkannte Inklusionsbetriebe einen Abschlag in Höhe von 10 %. Berücksichtigung von Ausbildungsbetrieben: Bei der Wertung der Angebote wird im Rahmen der vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst wirtschaftlich gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen bevorzugt der Zuschlag erteilt, das Ausbildungsplätze bereitstellt oder sich an der beruflichen Erstausbildung beteiligt. Der Nachweis der Erfüllung dieser Kriterien ist durch Eigenerklärung mit dem Angebot zu führen. Eine Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen, wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem ausländischen Bieter abgegeben wurde. Berücksichtigung von Unternehmen mit Frauenfördermaßnahmen: Bei der Wertung der Angebote wird im Rahmen der vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst wirtschaftlich gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen bevorzugt der Zuschlag erteilt, das zum Zeitpunkt der Ausschreibung im Verhältnis zu den mitbietenden Unternehmen einen höheren Frauenanteil an den Beschäftigten ausweist oder Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben durchführt. Der Nachweis der Erfüllung dieser Kriterien ist durch Eigenerklärung mit dem Angebot zu führen. Eine Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen, wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem ausländischen Bieter abgegeben wurde.

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 200180 vom 12.02.2026