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Titel
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Planung für den Neubau der Bushaltestelle "Am Heidering"
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VergabeverfahrenÖffentliche Ausschreibung
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
AuftraggeberStadt Oranienburg Tiefbauamt
Schlossplatz 1
16515 Oranienburg
VergabestelleStadt Oranienburg Tiefbauamt
Schlossplatz 1
16515 Oranienburg
AusführungsortDE-16515 Oranienburg
Frist19.11.2024
Vergabeunterlagenvergabemarktplatz.brandenburg.de/…/documents
Beschreibung

1. Stadt Oranienburg, Der Bürgermeister - Tiefbauamt

Schloßplatz 1

DE-16515 Oranienburg

 

E-Mail: riedel@oranienburg.de

Internet: www.oranienburg.de

 

1.1 Zuschlag erteilende Stelle

die zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle

 

2. Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen

Elektronisch über diese Vergabeplattform:

vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YR1618L

Postalische Angebote oder Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen

 

3. Bereitstellung der Vergabeunterlagen

Elektronisch über diese Vergabeplattform:

vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YR1618L/documents

 

4. Art und Umfang der Leistung

1. Leistungsumfang

Gegenstand ist die Planung für den Neubau der Bushaltestelle "Am Heidering" (einseitig).

- Planungsleistungen Verkehrsanlagen gem. §§ 45 ff. HOAI 2021

- Grundleistungen LPh 3 - 9

- Besondere Leistungen:

- Bestandsvermessung

- Baugrunduntersuchung

- Örtliche Bauüberwachung

- Empfohlene Honorarzone II, Basissatz;

- anrechenbare Kosten: 25.000 (netto)

 

5. Haupterfüllungsort

Stadt Oranienburg, Der Bürgermeister

Schloßplatz 1

16515 Oranienburg

 

6. Ausführungsfristen

Bestimmungen über die Ausführungsfrist

LP3 (inkl. Vermessung und Baugrunduntersuchung) bis März 2025

LP 4-5: bis Mai 2025

Baubeginn: Sommer 2025

 

7. Zuschlagskriterien

Kriterium

Referenzprojekte (inkl. Referenzschreiben)

Projektteam

Gewichtung

20

10

Weitere Informationen zu den Zuschlagskriterien:

Erfahrung des Auftraggebers mit dem Bieter bei früheren Aufträgen/Projekten

Übersichtlichkeit und Struktur des Angebots

Preis

10

20

40

 

8. Nebenangebote

Nebenangebote werden nicht zugelassen.

Referenzprojekte

Erwartet wird eine Auflistung von vergleichbaren Projekten, die in den letzten 10 Jahren bearbeitet wurden. Positiv bewertet wird, wenn anhand der eingereichten Referenzschreiben eine fachkundige, effiziente und zielorientierte Durchführung der Planungsleistung für das Projekt zu erwarten ist. Projektteam Bewertet werden die Ausbildung und Berufserfahrung der Projektbeteiligten. Dabei wird erwartet, dass die Projektbeteiligten mit entsprechender fachlichen Qualifikation und Berufserfahrung benannt werden. Erfahrung des Auftraggebers mit dem Bieter bei frühreren Aufträgen / Projekten Bewertet werden die Erfahrungen des Auftraggebers mit dem Bieter bei früheren Aufträgen und Projekten. Dem Auftraggeber bisher unbekannte Anbieter erhalten die volle Punktzahl. Übersichtlichkeit und Struktur des Angebots Bewertet wird die Übersichtlichkeit und die Struktur des Angebots. Der Umfang des Angebots muss in Relation zur Aufgabenstellung stehen. Eine unübersichtliche und zu umfangreiche Auflistung von Angaben werden negativ bewertet. Preis/ Honorar Das Gesamthonorar des Bieters mit dem niedrigsten Gesamtpreis wird als "Bestpreis" definiert. Die Bewertung der anderen Bieter erfolgt nach der Dreisatzmethode. Das heißt, die Bewertung der jeweils anderen Bieter ergibt sich daraus, dass das jeweilige Angebot ins Verhältnis zum Angebot des preisniedrigsten Bieters gesetzt wird und mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Ermittlung der Gesamtpunktzahl/ Ermittlung der Rangfolge Die Punkte aller Wertungskriterien werden für jeden Bieter aufsummiert. Der Bieter mit der höchsten Punktzahl (maximal 3 Punkte) belegt dabei den 1. Platz. Die Seitenanzahl der Vergabeunterlagen ist auf das wesentliche und geforderte zu begrenzen.

 

9. Angaben zu den Losen

Aufteilung des Auftrags in Lose:

Nein

 

10. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

NICHT PRAQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 LD "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer- und Dienstleistungen 124 LD" vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärung auch für diese abzugeben. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) ODER Verzeichnisse präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ, ULV) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer- und Dienstleistungen 124 LD" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 LD "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer- und Dienstleistungen 124 LD" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei und enthält folgende Erklärungen:

1. Erklärung zur Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes oder, ob keine Verpflichtung zur Eintragung in ein Berufsregister besteht.

2. Erklärung, dass

- keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB oder § 124 GWB vorliegen,

- in den letzten 2 Jahren kein Verstoß gegen Vorschriften vorliegt, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt wurde,

- ein Ausschlussgrund gemäß § 124 GWB vorliegt - falls zutreffend,

- zwar ein Ausschlussgrund gemäß § 123 GWB vorliegt, jedoch Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde - falls zutreffend. Folgende Unterlagen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung auf Verlangen der Stadt Oranienburg innerhalb der vorgegebenen Frist vorzulegen: zu 1) Bescheinigung über die Eintragung in das Berufsregister. Stattdessen können PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN den Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) ODER Verzeichnisse präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ, ULV) mit dem Angebot erbringen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass als Nachweis der Eignung der Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis (PQ) nicht immer ausreichend ist. Es ist vom Bieter zu prüfen, ob die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind bzw. ob der Nachweis aktuell hinterlegt ist. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bei Angebotsabgabe einzeln zu erbringen. Der Auftraggeber wird für den Bieter ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 WRegG beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) anfordern. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit NICHT PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 LD "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer- und Dienstleistungen 124 LD" vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärung auch für diese abzugeben. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) ODER Verzeichnisse präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ, ULV) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer- und Dienstleistungen 124 LD" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 LD "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer- und Dienstleistungen 124 LD" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei und enthält folgende Erklärungen:

1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.

2. Erklärung, dass

- ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,

- ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und dieser auf Verlangen vorgelegt wird - falls zutreffend.

3. Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und der Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurden.

4. Erklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Folgende Unterlagen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung auf Verlangen der Stadt Oranienburg innerhalb der vorgegebenen Frist vorzulegen: zu 3) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt. Stattdessen können PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN den Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) ODER Verzeichnisse präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ, ULV) mit dem Angebot erbringen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass als Nachweis der Eignung der Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis (PQ) nicht immer ausreichend ist. Es ist vom Bieter zu prüfen, ob die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind bzw. ob der Nachweis aktuell hinterlegt ist. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bei Angebotsabgabe einzeln zu erbringen. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit NICHT PRAQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 LD "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer- und Dienstleistungen 124 LD" vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärung auch für diese abzugeben. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) ODER Verzeichnisse präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ, ULV) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer- und Dienstleistungen 124 LD" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 LD "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer- und Dienstleistungen 124 LD" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei und enthält folgende Erklärungen:

1. Erklärungen, dass in den LETZTEN FÜNF KALENDERJAHREN vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden.

2. Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen die erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen. Folgende Unterlagen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung auf Verlangen der Stadt Oranienburg innerhalb der vorgegebenen Frist vorzulegen:

zu 1) Zwei Referenznachweise mit den nachfolgenden Angaben:

- Auftraggeber/in,

- Ansprechpartner/in

- Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Ansprechpartners bzw. der

Ansprechpartnerin,

- Art der ausgeführten Leistung,

- Kurzbeschreibung des Leistungsumfangs,

- Ausführungszeitraum und

- Auftragssumme.

zu 2) Angabe über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Stattdessen können PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN den Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) ODER Verzeichnisse präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ, ULV) mit dem Angebot erbringen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass als Nachweis der Eignung der Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis (PQ) nicht immer ausreichend ist. Es ist vom Bieter zu prüfen, ob die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind bzw. ob der Nachweis aktuell hinterlegt ist. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bei Angebotsabgabe einzeln zu erbringen.

 

11. Sonstige

Das Brandenburgische Gesetz über die Mindestanforderungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen (BbgVergG) findet Anwendung.

 

12. Wesentliche Zahlungsbedingungen

Siehe Vergabeunterlagen.

 

13. Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten

Auf Sicherheitsleistungen wird verzichtet.

 

14. Etwaige zusätzliche Angaben über die Maßnahmen zum Schutz der

Vertraulichkeit und der Zugriffsmöglichkeit auf die Vergabeunterlagen.

Siehe Formblatt "Informationen zur Datenerhebung".

 

15. Schlusstermin für den Eingang der Angebote: 19.11.2024 um 14:00 Uhr

Bindefrist des Angebots: 17.12.2024

 

16. Zusätzliche Angaben

1. Die Verfahrenskommunikation - auch die Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen etc. - wird ausschließlich elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg abgewickelt. Bieterfragen sollen möglichst bis spätestens zum 18.11.2024 um 23:59 Uhr über die Vergabeplattform gestellt werden. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben.

2. Interessenten sollten sich im eigenen Interesse zwecks Teilnahme an der Kommunikation kostenfrei und unter Angabe des korrekten Unternehmensnamens auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg registrieren und sicherstellen, dass Posteingänge über die angegebene E-Mail-Adresse regelmäßig - auch nach Angebotsschluss! - abgerufen bzw. überwacht werden. Allen Bietern wird die freiwillige Registrierung zur lückenlosen und zeitnahen Kommunikation innerhalb des Angebotsverfahrens empfohlen. Anderenfalls besteht für die Bieter eine Holschuld zur Erlangung der Kenntnis über Änderungen im Vergabeverfahren, Klarstellungen, Änderungen zu Terminen und Fristen sowie Änderungen von Leistungsanforderungen.

3. Das Angebot ist elektronisch in Textform in deutscher Sprache über den Vergabemarktplatz Brandenburg hochzuladen. Hierfür steht ein sog. Bietertool zur Verfügung. Die unverschlüsselte Übermittlung eines Angebotes, z. B. per E-Mail, ist nicht zulässig und führt im Regelfall zum Ausschluss.

4. Die Auftraggeberin erstattet keine Kosten, die für die Teilnahme am Vergabeverfahren entstehen (z. B. für die Erstellung des Angebotes).

5. Datenaustauschdateien gelten als Arbeitsmittel, es sei denn, sie werden im Rahmen eines elektronischen Vergabeverfahrens über eine Vergabeplattform ausgetauscht. Bei Abweichungen zwischen den Datenaustauschdateien und der schriftlichen Fassung der Vergabe- oder Abrechnungsunterlagen gilt die schriftliche Fassung. Inhaltliche Unterschiede gegenüber dem Datenträger sind vom Unternehmer in der schriftlichen Fassung zu kennzeichnen.

Hinweis:

Über die Auftragsberatungsstelle Brandenburg werden zu den Themen E-Vergabe und Präqualifizierungen für Brandenburger Unternehmen Schulungen angeboten. Nähere Informationen dazu erhalten Unternehmen auf der Internetseite www.abst-brandenburg.de

 

Bekanntmachungs-ID: CXP9YR1618L

VeröffentlichungGeonet Ausschreibung 189519 vom 13.11.2024