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Titel

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Sanierung und Neugestaltung des Gehwegs in der Rudolf-Breitscheid-Straße

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung
Bauauftrag (VOB)

Vergabestelle

Stadt Bad Dürrenberg Vergabestelle
Hauptstraße 27
06231 Bad Dürrenberg

Ausführungsort

DE-06231 Bad Dürrenberg

Frist

10.06.2026

Beschreibung

a) Solestadt Bad Dürrenberg
Hauptstraße 27
06231 Bad Dürrenberg
Telefon: +49 3462 9987035
 

E-Mail: vergabestelle@badduerrenberg.de

 

b) Verfahrensart „Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A“
Geschäftszeichen: 2026-20-SB-RB

 

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe: - elektronisch
- ohne elektronische Signatur (Textform)
- mit fortgeschrittener elektronischer Signatur / fortgeschrittenem elektronischen Siegel
- mit qualifizierter elektronischer Signatur / qualifiziertem elektronischen Siegel

 

d) Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen

 

e) Ort der Ausführung
06231 Bad Dürrenberg, Rudolf-Breitscheid-Straße

 

f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Kurzbeschreibung:
- 420 m² Kleinpflaster aufnehmen und zum städtischen Bauhof liefern
- 160 m² Gehwegplatten aufnehmen und entsorgen
- 390 m³ Boden lösen und verwerten
- 650 m² Planum
- 195 m³ Frostschutzschicht herstellen
- 175 m³ Schottertragschicht herstellen
- 15 Einbauelemente im Gehweg schützen und höhenmäßig anpassen
- 650 m² Pflasterdecke aus Betonrechteckpflaster herstellen
- 30 m Betonrechteckpflaste schneiden für Übergangsbereiche
- 20 m² Pflasterdeckenanpassung mit Mosaikpflastersteinen
- 400 m Bordstein aus Naturstein richten und anpassen
- 100 m² Oberboden liefern und andecken
- 100 m² Rasenansaat Es sind mehrere Hauptangebote zugelassen, wobei jedes Hauptangebot aus sich heraus zuschlagsfähig sein muss. Alle Hauptangebote, die nicht aus sich heraus zuschlagsfähig sind, werden aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Nebenangebote sind zugelassen.
Mindestanforderungen an Nebenangebote: 1. Es sind alle Vorgaben, so wie sie in der Ausführungsplanung und Ausschreibung aufgeführt sind, auch für Nebenangebote einzuhalten.
2. Änderungsvorschläge hinsichtlich Verkehrssicherungen, -führungen, Fristen, Bauverfahren und Sonstiges bedürfen der Zustimmung aller Auftraggeber, zuständigen Behörden sowie aller betroffener Dritter und sind mit dem Nebenangebot einzureichen.
3. Nebenangebote bedürfen einer Beschreibung, aus der alle Änderungen gegenüber der in den Vergabeunterlagen enthaltenen Lösung hervorgehen (auch Nachteile). Sollte auf Berechnungen (z.B. Statik) bzw. Pläne Bezug genommen werden, so sind diese in geprüfter Form (z.B. Statik) mit dem Nebenangebot einzureichen.
4. Materialsubstitutionen bedürfen des Nachweises der Gleichwertigkeit im Gebrauchswert anhand aller Merkmale, wodurch das Material in der entsprechenden DIN, der Umweltverträglichkeit oder zusätzlichen Vertragsbedingung (auch spezifisch für das Land Sachsen-Anhalt) gekennzeichnet ist.
5. Der Bieter hat die Gleichwertigkeit, Durchführbarkeit und Vollständigkeit seines Nebenangebotes mit dessen Abgabe nachzuweisen. Für die zur Verwendung kommenden Baustoffe ist der Nachweis der Umweltverträglichkeit mit Einreichung des Nebenangebotes zu erbringen.
6. Stellt sich erst nach der Beauftragung heraus, dass das Nebenangebot nicht wie angeboten ausgeführt werden kann, so trägt die daraus entstehenden Mehrkosten der Auftragnehmer allein. Ist die Umsetzung eines preislich günstigeren Nebenangebotes nicht oder nicht mit der geforderten Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsentwurf möglich, hat der Auftragnehmer das Hauptangebot (gemäß Ausschreibung) zu den Kosten des Nebenangebotes zu realisieren.
7. Nebenangebote müssen sämtliche Risiken aus der Umstellung gegenüber der Ausschreibung berücksichtigen (auch Baugrundrisiko).
8. Es sind die konstruktiven und planerischen Vorgaben des Bauherrn einzuhalten; alle technischen und formalen Bedingungen der Leistungsbeschreibung sind zu erfüllen.
9. Sofern Nebenangebote eingereicht werden, die diese Vorgaben inhaltlich tangieren, so sind die Nachweise des Bieters beizufügen, dass dies planungs-konform erfolgt.
10. Bei Nebenangeboten, die den Baugrund betreffen, sind die Aussagen der Bodengutachten zu berücksichtigen. Ausdrücklich wird hierbei auf die Aussagen zur Altlastenproblematik hingewiesen.
11. Nebenangebote zu Sperrungen und Umleitungsführungen bedingen, dass hierzu die notwendigen Abstimmungen des Bieters mit den zuständigen Straßenverkehrsbehörden im Vorfeld geführt werden und deren Zustimmung vorliegt.
12. Nebenangebote haben den in den zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen ausgewiesenen Regeln und Vorschriften sowie den sonstigen, die anerkannten Regeln der Technik beschreibenden Regelwerken zu genügen.

 

h) Losweise Vergabe
Nein

 

i) Ausführungsfristen
Beginn der Ausführung: 27.07.2026
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 09.10.2026

 

j) Nebenangebote
zugelassen

 

k) Mehrere Hauptangebote
zugelassen

 

l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=858271
Nachforderung
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert.

 

o) Ablauf der Angebots- und der Bindefrist
Ablauf der Angebotsfrist: 10.06.2026 - 08:59 Uhr
Ablauf der Bindefrist: 10.07.2026
DE Formular 121 — Auftragsbekanntmachung

 

p) Angebote sind einzureichen
elektronisch via
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=858271

 

q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen
Deutsch (gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr)

 

r) Zuschlagskriterien
nachfolgende Zuschlagskriterien
Das Zuschlagskriterium für die Wertung der Angebote ist der Preis mit einer Gewichtung von 100 %.
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt.
Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.

 

s) Öffnung der Angebote
10.06.2026 - 09:00 Uhr
Ort der Eröffnung: Rathaus Solestadt Bad Dürrenberg
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen
Die Öffnung der Angebote findet gemäß § 14 VOB/A statt.
Sind nur elektronische Angebote zugelassen, wird die Öffnung der Angebote von mindestens zwei Vertretern des Auftraggebers gemeinsam an einem Termin (Öffnungstermin) unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt, vgl. § 14 (1) Satz 1 VOB/A. Demnach sind Bieter und ihre Bevollmächtigten nicht zugelassen.

 

t) Geforderte Sicherheiten
Die Vertragsstrafe für die Überschreitung von Ausführungs- oder Lieferfristen beträgt 0,2 % der Auftragssumme, begrenzt auf 5 % der Auftragssumme.
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 EUR ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
DE Formular 121 — Auftragsbekanntmachung

 

u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind
Die Leistung ist vom Bieter vorzufinanzieren, Vorauszahlungen seitens des Auftraggebers sind nicht vorgesehen.
Abschlagszahlungen sind nach Fertigstellung einer Leistung bzw. Teilleistung möglich. Dazu hat der Auftragnehmer eine ordnungsgemäße Rechnung, nach den Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes, über die erbrachte Leistung oder Teilleistung einzureichen.

 

v) Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften
gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

 

w) Beurteilung der Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich / ggf. geforderte Eignungsnachweise
Das Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ ist Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen.
Die Beurteilung geeigneter Unternehmen erfolgt nach § 6a VOB/A. Danach sind Unternehmen geeignet, die ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachweisen können. Die Vergabe öffentlicher Aufträge erfolgt entsprechend an Unternehmen, die nicht in Anwendung der §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbeschränkung (GWB) ausgeschlossen werden. Gemäß § 6a (1) Satz 2 VOB/A werden Maßnahmen zur Selbstreinigung nach § 6f EU (1) und (2) VOB/A hierbei berücksichtigt.
Mit dem Angebot einzureichen sind folgende Unterlagen: 1. Angabe PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder FB 124 Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche EU Eigenerklärung
2. DE Formular 121 — Auftragsbekanntmachung
Formblatt 1_Eigenerklaerung-Tariftreue-Mindeststundenentgelt_Stand 01.01.2026 (das Tarifdatenblatt sowie die einschlägigen zu beachtenden Tarifverträge sind Bestandteil der Vergabeunterlagen)
3. Formblatt 2_Eigenerklärung Nachunternehmer_18.11.2025
4. Eigenerklärung zur Umsetzung der Sanktions-VO EU_14.04.2022
In die engere Wahl kommen Angebote, die gemäß den Zuschlagskriterien, für einen Zuschlag in Betracht kommen (§ 8 TVergG-LSA Bestbieterprinzip).
Der Bieter dessen Angebot für einen Zuschlag in Betracht kommt hat gem. § 6a VOB/A zum Nachweis seiner Befähigung der Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, zum Nachweis seiner Fachkunde, seiner wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit auf gesondertes Verlangen folgende Nachweise einzureichen: 1. Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister (z. B. Handelsregisterauszug)
2. Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer (Handwerkskarte)
3. Gewerbeanmeldung
4. Nachweise zur Beantragung oder Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder vergleichbarem gesetzlich geregeltem Verfahren oder die Ablehnung eines solchen Antrages mangels Masse oder die rechtskräftige Bestätigung eines Insolvenzverfahrens (sofern zutreffend)
5. Nachweise darüber, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet (sofern zutreffend)
6. rechtskräftiger Insolvenzplan (falls in Insolvenz)
7. AKTUELLE Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse
8. AKTUELLE Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes
9. AKTUELLE qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angaben der Lohnsummen
10. Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung (sofern zutreffend)
11. GÜLTIGE Freistellungsbescheinigung gemäß § 48b EStG (Bauabzugsteuer)
12. Die Angabe von mindestens 3 Referenzen für die Herstellung/Erneuerung von Gehwegen inkl. gebrauchsfertiger Installation der Straßenbeleuchtung der letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahre, die mindestens mit der zu vergebenden Leistung hinsichtlich Qualität und Quantität vergleichbar sind, wobei für die wichtigsten Bauleistungen Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung
DE Formular 121 — Auftragsbekanntmachung
und das Ergebnis beizufügen sind.
13. die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal
14. Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt 236 VHB Stand 2019) (sofern zutreffend) Bei der beabsichtigten Beauftragung von Nachunternehmern durch den Bestbieter, werden an den/ die Nachunternehmer die gleichen Anforderungen an die Vorlage der Nachweise und Erklärungen, wie sie für den Bestbieter vorgesehen sind gestellt. Die Einreichung der geforderten Nachweise erfolgt in elektronischer Form über das Dienstprogramm der eVergabe (AnaWeb) oder per E-Mail, dazu sind die Bestimmungen in der Aufforderung zur Nachreichung von Unterlagen zu beachten. Für die Nachreichung von Unterlagen ist nach Aufforderung eine Frist von SECHS KALENDERTAGEN vorgesehen (Änderungen vorbehalten).
Die Vergabestelle behält sich vor, parallel zum Bestbieter auch den Zweitplatzierten Bieter zur Vorlage der Erklärungen und Nachweise aufzufordern.
Die Vergabestelle wird die vorgenannten Nachweise auch von präqualifizierten Unternehmen, präqualifizierten Mitgliedern von Arbeits-/ Bietergemeinschaften sowie präqualifizierten Nachunternehmen und präqualifizierten Unternehmen dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll (Eignungsleihe) nachfordern, sofern diese Unterlagen nicht im Präqualifikationsverzeichnis enthalten oder nicht mehr gültig sind.
Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 EUR ohne Umsatzsteuer wird der Auftraggeber vor Zuschlagserteilung von dem Bieter - an den der Zuschlag erteilt werden soll - einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern um seine Zuverlässigkeit zu überprüfen, § 6 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG).
DE Formular 121 — Auftragsbekanntmachung
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:
Folgende Nachweise, Angaben und Unterlagen sind, zusätzlich, mit dem Angebot einzureichen: 1. das Angebotsschreiben (Formblatt 213 VHB)
2. das bepreiste Leistungsverzeichnis / Angebot
3. die Angaben zur Preisermittlung entsprechend Formblatt 221 oder 222 VHB Bund
4. Erklärung der Bieter u./ Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234 VHB Stand 2019), sofern zutreffend
5. Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen Formblatt 233 VHB Stand 2017 sofern zutreffend Die Vergabestelle behält sich vor folgende Unterlagen/ Nachweise zusätzlich auf gesondertes Verlangen abzufordern: 1. Nachweis einer AKTUELL bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung unter Angabe der Deckungssumme
2. die Urkalkulation
3. Angaben zur technischen Ausstattung (Geräteliste)
4. die Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223 VHB

 

x) Nachprüfung behaupteter Verstöße
  Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
  Nachprüfungsbehörde:
  Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
  Ernst-Kamieth-Straße 2
  06112 Halle (Saale)
  DE Formular 121 — Auftragsbekanntmachung       Dieser HTML-Code verwendet ausschließlich ` `-Tags und `
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Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 202525 vom 18.05.2026