Ergänzungsmeldung
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Stadt Berlin Bezirksamt Spandau Abteilung Bildung, Kultur, Sport und Facility Management/Bibliotheken
Carl-Schurz-Str. 2/6
13597 Berlin
DE-14089 Berlin
08.04.2026
00195144-2026
1.1 Bezirksamt Spandau von Berlin
Carl-Schurz-Str. 2/6
13597 Berlin
E-Mail: vergabe@ba-spandau.berlin.de
2. Verfahren
2.1 Verfahren Titel: Leistungen der Freianlagenplanung für die Grundschule am Windmühlenberg. Umbau und Erweiterung der Schulanlage
Beschreibung: Zu vergeben sind Leistungen der Freianlagenplanung LPH 1 bis 9 für das Schulgelände der Grundschule am Windmühlenberg, Am Kinderdorf 23-27 in 14089 Berlin-Spandau, Ortsteil Gatow. Das Schulgrundstück mit einer Gesamtfläche von 126.718 m² befindet sich im Eigentum des Landes Berlin. Bei den zu planenden Freianlagen handelt es sich um die Wiederherstellung der durch Sanierungsarbeiten in Anspruch genommenen bzw. beeinträchtigten Freiflächen und die Herstellung erforderlicher Erschließungs- und Zuwegungsflächen zu neu errichteten Gebäuden. Enthalten sind zusätzlich notwendige Maßnahmen wie Ersatzbepflanzungen sowie die Herstellung von 65 Fahrradstellplätzen und die Anlage von 2 PKW-Stellplätzen für Menschen mit Behinderungen. Insgesamt handelt es sich um wiederherzustellende Flächen von schätzungsweise rund 9.000 m². Da anfallendes Regenwasser nicht in die Kanalisation eingeleitet werden kann, muss die Versickerung vollständig auf dem Grundstück erfolgen. Dies betrifft eine Gesamtfläche von rund 17.950 m². Die Gestaltung der Außenanlagen soll gemäß Musterfreiflächenprogramm für Grundschulen erfolgen.
Kennung des Verfahrens: 20e9e49a-6ffd-41c2-90e3-26a9d8e5927a
Interne Kennung: 70-2026_Wind_Frei
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen Haupteinstufung (cpv): 71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
2.1.2 Erfüllungsort Postanschrift: Kinderdorf 23-27 Stadt: Berlin Postleitzahl: 14089 Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)Land: Deutschland
2.1.4 Allgemeine Informationen Zusätzliche Informationen: Teilnahmeanträge sind zwingend unter Benutzung der zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung (IV 124 F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die verfahrensrelevanten Unterlagen sind kostenlos abrufbar unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ (Mit Hilfe der Suchmaske das Vergabeverfahren „Wind_Frei“ öffnen). Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch in Textform über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z.B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen. Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ (IV 124 F) sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet, Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, sind Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen. Bewerber-/Bietergemeinschaften: - Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der im Bewerbungsbogen verlangten Angaben.
- Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten einen separaten Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ vorlegen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe): - Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe sind pro Unternehmen ein separater Bewerbungsbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe): - Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will, ist pro Unternehmen die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen. Ein separater Bewerbungsbogen ist hingegen nicht beizufügen. Der Hauptauftragnehmer muss im Bewerbungsbogen Angaben zu dem Unternehmen vornehmen. Bewerbungsbogen: - Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber: Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Eignungskriterien/ Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen. Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren!
- Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand der eingereichten Eigenerklärung und des Bewerbungsbogens gewertet.
- Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:
- Versicherungsnachweis / Erklärung des Versicherungsgebers
- Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung des im Bewerbungsbogen genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters
- Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen. Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss.
- Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden. Rechtsgrundlage: - Richtlinie 2014/24/EU
- vgv
2.1.6 Ausschlussgründe Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Gemäß §§ 123 und 124 GWB
5. Los
5.1 Los: LOT-0000 Titel: Leistungen der Freianlagenplanung für die Grundschule am Windmühlenberg. Umbau und Erweiterung der Schulanlage
Beschreibung: Der Auftrag beinhaltet Objektplanungsleistungen für Freianlagen entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 Objektplanung Abschnitt 2 Freianlagen. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9 gemäß § 38 HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen (teilweise optional) zu vergeben. Es wird beabsichtigt, eine stufenweise Beauftragung durchzuführen. Mit Vertragsschluss werden die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß § 39 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5 bis 9 werden danach optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Das Schulgelände der Grundschule am Windmühlenberg befindet sich in der Straße Am Kinderdorf 23-27 in 14089 Berlin-Spandau im Ortsteil Gatow, unweit der Havel. Die umliegende Bebauung besteht aus überwiegend ein- bis zweigeschossigen Einzel- und Doppelhäusern. Im südlichen Bereich grenzt ein durchgehender Grünzug (Biotop-Verbindungsfläche) mit großwüchsigem Baumbestand an. Gen Nordwesten erstecken sich landwirtschaftlich genutzte Flächen. Erschlossen wird das Grundstück über die anliegende Wohngebietsstraße „Am Kinderdorf“ und weiterführend über den Kladower Damm. Die Grundschule ist hinsichtlich der verkehrlichen Anbindung gut zu erreichen. Das Schulgrundstück mit einer Gesamtfläche von 126.718 m² befindet sich im Eigentum des Landes Berlin. Es ist nicht mit Baulasten oder Dinglichen Rechten belastet. Der in Aufstellung befindliche Landschaftsplan VIII-L-1c Dorf Gatow ist bei der Planung zu berücksichtigen und weist die Verbindungsfläche als Fläche für Lebensraumkomplexe von Arten der Feldflure und Wiesen aus. Die Fläche ist als zusammenhängende Biotop-Fläche zu schützen. Auf dem Grundstück befindet sich ein 2-geschossiges Bestands-Schulgebäude mit einem Anbau, welcher im Zuge der geplanten Baumaßnahme zurückgebaut und entsorgt wird. Weiterhin besteht eine Sporthalle mit den dazugehörigen Sportanlagen, welche parallel durch Vereinssport genutzt werden. Das Bestands-Schulgebäude wird entlang der Südfassade baulich erweitert, diese soll dabei so wenig wie möglich in das angrenzende Biotop eingreifen. Außerdem ist der Neubau eines Mehrzweckgebäudes mit baulichem Anschluss an das Bestandgebäude geplant. Der Rückbau der Containeranlage als Interimsgebäude erfolgt erst zu einem späteren Zeitpunkt. Momentan ist die Standzeit bis 2030 prognostiziert. Der Baugrund weist nach dem durchgeführten Bodengutachten keine Schadstoffbelastungen auf, jedoch bestehen konkrete und nicht sondierte Anhaltspunkte für das mögliche Vorhandensein von Kampfmitteln. Eine Sondierung wird vor Baubeginn dringend empfohlen. Bei den zu planenden Freianlagen handelt es sich um die Wiederherstellung und Neuanlage von Außenanlagen, die durch die Baumaßnahmen zerstört wurden und die für die Erschließung der neuen Gebäude und Anbauten notwendig sind. Der Umfang der zu be-/überarbeitenden Außenanlagen beschränkt sich auf das unmittelbare Umfeld des bestehenden Schulgebäudes mit dem angrenzenden geplanten Neubau des Mehrzweckgebäudes sowie die Wiederherstellung von im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen in Mitleidenschaft gezogenen Flächen. Insgesamt handelt es sich um eine wiederherzustellende Fläche von ca. 9.000 m². Es sind überwiegend notwendige Zuwegungen, Bepflanzung und Ersatzpflanzungen, sowie Fahrradstellplätze und PKW-Stellplätze für Menschen mit Behinderungen zu planen und herzustellen. Da anfallendes Regenwasser nicht in die Kanalisation eingeleitet werden kann, ist die vollständige Versickerung auf dem Grundstück notwendig. Im Zuge des Bedarfsprogrammes wurde hierfür eine unterirdische Regenwasserversickerungsanlage kostentechnisch berücksichtigt. Zudem ist eine zusätzliche Regenwasserrückhaltung über eine Dachbegrünung auf dem Neu- und Erweiterungsbau vorgesehen. Aufgrund der statischen Voraussetzungen des Bestandsgebäudes ist dort keine Dachbegrünung geplant. Die Freianlagengestaltung ist barrierefrei zu gestalten. Die Umsetzung findet bei laufendem Schulbetrieb statt. Ersatzpflanzungen und Maßnahmen des Arten- und Naturschutzes sind zu berücksichtigen und zu planen. Der Baumbestand auf dem Grundstück wurde kartiert und ökologisch bewertet. Auf dem Grundstück sind 10 geschützte Bäume vorhanden. Die Reihen aus Linden und Hainbuchen sind zu erhalten und Maßnahmen zu deren Schutz sind zu planen. Notwendige Baumfällungen sind zu beantragen und durchzuführen. Die Gestaltung der Außenanlagen soll gemäß Musterfreiflächenprogramm für Grundschulen erfolgen (MFFP Stand 02/2021 und Ausführungshinweise für die Planung und den Bau von Freianlagen an öffentlichen Schulen in Berlin auf Grundlage des Musterfreiflächenprogramms, SenBJF vom Dezember 2020). Der beauftragte Gebäudeplaner koordiniert die erforderliche Planung und Unterlagen hinsichtlich der Außenanlagen für die Gesamtmaßnahme und wirkt bei der Erstellung erforderlicher Unterlagen, wie Fällanträgen oder Gutachten mit. Das erstellte Konzept zur Barrierefreiheit, gemäß der Broschüre „Design for all“ gem. ABau, ist entsprechend der Tiefe der Planungsphase in seiner aktuellsten Fassung zu beachten. Für die Baumaßnahme sind gem. geprüftem Bedarfsprogramm Gesamtkosten nach DIN 276 in Höhe von rund 19,12 Mio. € brutto vorgegeben. Für die anrechenbaren Kosten werden die Baukosten der Kostengruppe 500 mit 1.105.447 € brutto herangezogen. Die Honorarzone wird mit HZ III, Mittelsatz eingeschätzt. Die Baukosten der KG 550 sind Teil der Hochbauleistung. Es soll eine Baukostenobergrenze vereinbart werden. Die Planungsphase beginnt Ende 2026 / Anfang 2027, die Ausführung ist derzeit für 2035 / 2036 vorgesehen. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 600.H F der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für Architektenleistungen einschließlich AVB (abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
Interne Kennung: 0
5.1.1 Zweck Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen Optionen: - Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach Beauftragung der Leistungsphasen 1 bis 4 werden die Leistungsphasen 5 bis 9 optional ganz oder teilweise, jeweils stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus einer stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung abzuleiten.
- Mit der Angebotsabgabe sind folgende besondere Leistungen mit anzubieten:
- Zuarbeit für die Planung einer extensiven Dachbegrünung
- Erstellen einer Kosten-Nutzen-Untersuchung im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
- Mitwirkung bei der Erstellung von Rodungs- und Baumfällanträgen
- Überwachung der Entwicklungs- und Unterhaltungspflege für 2 Jahre
- Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungspflicht
- Mitarbeit an einem ökologischen Gesamtkonzept
- Mitarbeit an einem Regenwasserkonzept
- Mit der Angebotsabgabe sind optional folgende besondere Leistungen mit anzubieten:
- Mitwirkung bei Einholung von Genehmigungen und Erlaubnissen nach Natur- und artenschutzrechtlichen Beiträgen (optional)
- Erstellung des Überflutungsnachweis (optional)
- Koordination unterirdischer Wasserspeicherung und Versickerung (optional)
- Mitwirkung bei der Auslobung eines Kunst-am-Bau-Wettbewerbs (optional)
- Je nach Fortgang des Projekts kann der Auftrag bis Fertigstellung des Projekts verlängert werden.
5.1.2 Erfüllungsort Postanschrift: Kinderdorf 23-27
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 14089
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
5.1.3 Geschätzte Dauer Datum des Beginns: 01/12/2026
Enddatum der Laufzeit: 16/05/2036
5.1.6 Allgemeine Informationen Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#
1. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
2. Änderungen in den zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig.
3. Der Bewerbungsbogen und die Eigenerklärung müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
4. Der Bieter (einschl. evtl. NU) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister des Bundes haben. Eine diesbezügliche Abfrage erfolgt vor Zuschlagserteilung.
5. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
6. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die genannte Kontaktstelle.
7. Der Auftraggeber beabsichtigt, das für die Bearbeitung der Leistung im Angebot vorgesehene Personal mit seiner Qualifikation und Erfahrung verbindlich in den Vertrag für die freiberuflichen Leistungen aufzunehmen. Die vereinbarten Mitarbeiter dürfen nur mit Zustimmung des öffentlichen Auftraggebers ersetzt werden, wenn das Ersatzpersonal ein gleichwertiges Qualitätsniveau hat.
8. Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
9. Alle Teilnehmer am Verfahren verpflichten sich, die Ihnen im Rahmen dieses Verfahrens bzw. bei Vertragsausführung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln.
10. Es gelten die „Bewerbungsbedingungen Teilnahmewettbewerb EU“ gemäß IV 1220EU der ABau Berlin.
11. Losentscheidung bei Punktgleichheit: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen nach den festgelegten Eignungskriterien unter 5.1.9 und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den Bewerbern mit gleicher Punktzahl durch Los getroffen.