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Titel

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Rückbauarbeiten sowie Entsorgung der Hauptmassen

 

Abbruch- und Rückbauarbeiten an einem Wohnhaus mit Nebengebäuden in Wörth am Rhein. Inklusive Entsorgung von ca. 700 t mineralischen, 9 t schadstoffhaltigen und 60 t sonstigen Abfällen. Ausführung KW 39–47/2026.

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung
Bauauftrag (VOB)

Vergabestelle

Stadt Wörth am Rhein Zentrale Vergabestelle
Mozartstr. 2
76744 Wörth am Rhein

Ausführungsort

DE-76744 Höllenmühle

Frist

22.07.2026

Beschreibung

a) Stadtverwaltung Wörth am Rhein
Mozartstraße 2
76744 Wörth am Rhein
Telefon 0 72 71/1 31-2 

40 Fax 07271/131 9 240
E-Mail zentrale.vergabestelle@woerth.de Internet www.woerth.de

b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB/A
Vergabenummer WOE-2026/53

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen
Zugelassene Angebotsabgabe

  • elektronisch
  • in Textform
  • schriftlich

d) Art des Auftrags
Ausführung von Bauleistungen

e) Ort der Ausführung
Ottstraße 32, 76744 Wörth am Rhein
Wohnhaus mit Nebengebäuden

f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen
Abbruch- und Rückbauarbeiten

  • Sanierungs-, Abbruch- und Rückbauarbeiten sowie Entsorgung der Hauptmassen
  • Mineralische Abfälle; ca. 700 to
  • Schadstoffhaltige Abfälle; ca. 9 to
  • Sonstige Abfälle ca. 60 to

g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden
Zweck der baulichen Anlage
Zweck des Auftrags

h) Aufteilung in Lose nein

i) Ausführungsfristen
Beginn der Ausführung: KW 39/2026
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: KW 47/2026

j) Nebenangebote
nicht zugelassen

k) mehrere Hauptangebote
nicht zugelassen

l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen
Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.subreport.de/E86228121
Nachforderung
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert

o) Ablauf der Angebotsfrist am 22.07.2026 um 10:30 Uhr
Ablauf der Bindefrist am 31.08.2026

p) Adresse für elektronische Angebote https://www.subreport.de/E86228121
Anschrift für schriftliche Angebote Zentrale Vergabestelle Wörth/Kandel/Hagenbach (Bürgerhaus Maximiliansau), Hermann-Quack-Straße 1, 76744 Wörth am Rhein

q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch

r) Zuschlagskriterien
nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung:
nur Preis

s) Eröffnungstermin am 22.07.2026 um 10:30 Uhr
Ort
Zentrale Vergabestelle Wörth-Kandel-Hagenbach
Hermann-Quack-Straße 1
76744 Wört am Rhein (Bürgerhaus Maximiliansau)
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen
Bieter oder deren Bevollmächtigte

t) geforderte Sicherheiten
keine

u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind
Es gelten die Regelungen der VOB/B

v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften
gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

w) Beurteilung der Eignung
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ist erhältlich in den Vergabeunterlagen
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:

  • Angaben zum Jahresumsatz in den vergangenen drei Geschäftsjahren
  • Nachweis über mindestens drei Referenzen über gleichartige Aufträge aus den vergangenen drei Geschäftsjahren (tabellarische Übersicht mit Angaben zur Art des Auftrages mit Leistungsumfang einschl. Angabe der ausgeführten Menge; zur Auftragssumme; zum Auftraggeber samt Ansprechpartner ist ausreichend)

Bedingung an die Ausführung:
Der Auftraggeber wendet das Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) und das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.
Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Formblatt 124 VHB oder Präqualifizierungsnummer
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 3 Mio. Euro für Personen und 1 Mio. Euro für sonstige Schäden
Nachweis über die technische Leistungsfähigkeit:

  • Nachweis TRGS 519 (Asbest)
  • Firmenzulassung für Arbeiten an schwachgebundenen Asbestprodukten
  • Nachweis TRGS 524/551 (PAK)

Sonstiger Nachweis:
Freistellungsbescheinigung zum Steuerabzug bei Bauleistungen

x) Nachprüfung behaupteter Verstöße
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Vergabeprüfstelle bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Willy-Brandt-Platz 3 54290 Trier
Telefon 0651/94 94-0//Telefax 0651/94 94-170
Internet: www.add.rlp.de Email: Poststelle@add.rlp.de
Fach- und Rechtsaufsicht
Kreisverwaltung Germersheim
FB 41 Ordnung, Katastrophenschutz, Ausländer
Luitpoldplatz 1
76726 Germersheim
Telefon 07274/530//Internet: www.kreis-germersheim.de
E-Mail Kreisverwaltung@kreis-germersheim

Sonstiges:

  1. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym heruntergeladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bieters.
  2. Anfragen werden nur in Textform über die Vergabeplattform oder per E-Mail von der genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet.
  3. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen über die Vergabeplattform. Das Postfach der Bieters auf der Vergabeplattform erfüllt dabei für den Bieter die Funktion eines persönlichen elektronischen Briefkastens und ist maßgeblich und verbindlich für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen, Einladungen zum Aufklärungsgespräch und sonstigem Schriftverkehr.
  4. Der Versand der Informations- und Absageschreiben erfolgt über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des Bieters bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle. Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle über die Vergabeplattform an das plattformseitig hinterlegte Postfach des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an das Postfach der das Angebot einreichenden Stelle.
  5. Sofern sich ausländische Bieter am Wettbewerb beteiligen, haben sie geforderte Nachweise / Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
  6. Der Auftraggeber wendet die Regelungen des Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG) Rheinland-Pfalz in der jeweils geltenden Fassung an.
  7. Dieses Vergabeverfahren fällt in den Anwendungsbereich der Landesverordnung über die Nachprüfung von Vergabeverfahren durch Vergabeprüfstellen. Bieter müssen erkannte oder erkennbare Verstöße innerhalb der jeweils geltenden Fristen des § 10 Abs. 3 dieser Verordnung gegenüber dem Auftraggeber rügen, anderenfalls können sie vor der Vergabeprüfstelle in der Sache nicht gehört werden. Vergabeprüfstelle, an die der Auftraggeber eventuelle Beanstandungen des Bieters weiterleitet, sofern der Bieter nicht ausdrücklich auf eine Weiterleitung verzichtet hat: Vergabeprüfstelle beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 204084 vom 03.07.2026