Öffentliche Ausschreibung
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Stadt Heidelberg Amt für Digitales und Informationsverarbeitung Vergabestelle
Palo-Alto-Platz 3
69045 Heidelberg
DE-69045 Heidelberg
14.01.2025
00738475-2024
1. Stadt Heidelberg, Abfallwirtschaft, Stadtreinigung und Zentralwerkstätten (ASZ)
Postfach 105520
DE-69045 Heidelberg
Telefon: +49 62215823327
Fax: +49 6221584623326
Mailadresse: vergabeabteilung@heidelberg.de
Internet: www.heidelberg.de
2. Verfahren
2.1 Verfahren
Titel: Vergabe zur Umstellung der Entgasungsmethodik Deponie Feilheck Beschreibung: Betrieb der Entgasungsanlage auf der Deponie Feilheck inkl. Umstellung der Entgasungsmethodik Kennung des Verfahrens: f5545fd8-3cb4-415d-859a-239e870a6619 Interne Kennung: 70 31-2024 Verfahrensart: Offenes Verfahren Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen Haupteinstufung (cpv): 79990000 Verschiedene Dienstleistungen für Unternehmen
2.1.2 Erfüllungsort
Stadt: Heidelberg Postleitzahl: 69045 Land, Gliederung (NUTS): Heidelberg, Stadtkreis (DE125) Land: Deutschland
2.1.4 Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU vgv -
2.1.6 Ausschlussgründe
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: Gesetzliche Ausschlussgründe
5. Los
5.1 Los: LOT-0000
Titel: Vergabe zur Umstellung der Entgasungsmethodik Deponie Feilheck Beschreibung: Die Deponie Feilheck der Stadt Heidelberg wurde bis Ende 1990 betrieben. Die Deponie wurde zwischenzeitlich stillgelegt. In den Jahren 2005 - 2008 wurden durch die Firma Heilit + Wörner Bau GmbH (heute STRABAG Umwelttechnik GmbH) eine Oberflächenabdichtung gemäß Deponieverordnung aufgebracht und die Entgasungseinrichtungen hergestellt. Das Gaserfassungssystem besteht aus 25 (vertikalen) Gasbrunnen und 19 Horizontalkollektoren. Die Absaugung und Gasbehandlung wurde dann seit dem Jahr 2010 durchgeführt. Seit Juni 2014 ist der aktuelle Betreiber der Entgasungsanlage aktiv. Der Vertrag für den Betrieb der Entgasung endet zum 31.12.2024, weshalb der weitere Betrieb für 3 Jahre mit der Möglichkeit auf ein weiteres Jahr hiermit neu ausgeschrieben wird. Dieser umfasst aufgrund der sinkenden Methankonzentration im Deponiegas die Umstellung auf eine Schwachgasbehandlung. Alle 3 Gasunterstationen sind über eine Verdichterstation abzusaugen. Hierzu ist im Bereich der geplanten Stellfläche für die Gasabsaug- und -behandlungsanlage westlich der sogenannten KAM-Fläche (Fläche der Kurpfälzischen Asphaltmischwerke, siehe Lageplan) die entsprechende Absaug- und Behandlungsanlage aufzustellen. Der Auftragnehmer (AN) hat die Schwachgasabsaugung- und -behandlung gemäß Leistungsbeschreibung durchzuführen. Hierzu errichtet er eine entsprechende (temporäre) Anlage mit Gebläse und Behandlungseinheit sowie allen erforderlichen Mess- und Sicherheitseinrichtungen auf der vorbereiteten Fläche. Für die Durchführung dieser Leistung ist eine Anlage mit einer Verbrennungsleistung von 25-250 kWth vorzusehen. Das Fördervolumen der Anlage liegt zwischen 8 und 120 m³/h. Bei der Absaugung der einzelnen Brunnen und der Horizontalkollektoren ist der CH4-Anteil im Gas gesunken. Die Anlage muss daher Schwachgase bis zu einem Methangehalt von ca. 12% schadlos behandeln können. Die Anlagenteile müssen alle sicherheitstechnischen Voraussetzungen erfüllen und sind unter Berücksichtigung aller erforderlichen elektro- und steuertechnischen Komponenten betriebsfertig zu installieren. Die Anlage ist mit einer Fernüberwachung und Fernzugriff auszustatten. Sämtliche mit dem Deponiegas in Berührung kommenden Teile sind aus deponiegas-beständigen Materialien auszuführen. Alle derzeit gültigen gesetzlichen und behördlichen Bestimmungen, sind zu beachten. Die Anlage ist nach den gültigen Normen, Regeln und Empfehlungen zu planen, herzustellen und zu montieren. Insbesondere ist die Anlage auf Zone 1 gemäß Ex-RL auszulegen. Der Betrieb der Anlage ist für die vorgesehene Dauer sicherzustellen. Die Deponiegasanlage ist während der Betriebsdauer kontinuierlich zu überwachen (Fernüberwachung). Einmal wöchentlich ist die Anlage vor Ort zu überprüfen (Gasabsaugung und Gasbehandlung, Kondensaterfassung). Es ist jeweils bis zum 28. Februar eines Jahres ein zusammenfassender Jahresbericht zum Betrieb der Deponiegasfassung und Behandlung zu erstellen. Der Auftraggeber übergibt die Verantwortung für die Errichtung und den Betrieb der Entgasungseinrichtungen nach dem jeweils neuesten Stand der Technik vollständig an den Auftragnehmer. Dieser hat zu gewährleisten, dass alle einschlägigen Anforderungen aus gesetzlichen und untergesetzlichen Regelungen, Richtlinien und Normen eingehalten werden. Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1 Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen Haupteinstufung (cpv): 79990000 Verschiedene Dienstleistungen für Unternehmen Optionen: Beschreibung der Optionen: Die Inbetriebnahme der Anlage zur weiteren Absaugung der Deponie ist derzeit zum 1. April 2025 vorgesehen und der ordnungsgemäße Betrieb muss über eine Dauer von 3 Jahren durchgeführt werden. Optional ist eine Verlängerung des Betriebs, um ein weiteres Jahr anzubieten.
5.1.2 Erfüllungsort
Stadt: Heidelberg Postleitzahl: 69045 Land, Gliederung (NUTS): Heidelberg, Stadtkreis (DE125) Land: Deutschland
5.1.3 Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/04/2025 Enddatum der Laufzeit: 31/03/2028
5.1.6 Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme: Teilnahme ist nicht vorbehalten. Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
5.1.7 Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9 Eignungskriterien
Kriterium: Art: Eignung zur Berufsausübung Beschreibung: Unternehmen müssen die für den Auftrag erforderliche Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) besitzen. Diesbezüglich gibt der Bieter mit Unterzeichnung des Angebots Eigenerklärungen ab. Dadurch wird das Vorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123 ff. GWB geprüft. Darüber hinaus ist von den Bietern eine Eigenerklärung in Hinblick auf die EU-Verordnung über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren abzugeben (Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022). Dazu ist mit dem beigefügten Formular eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Die Vergabeabteilung behält sich vor, Auskünfte beim Wettbewerbsregister einzuholen. Zum Nachweis der Zuverlässigkeit sind die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 42 VgV in Verbindung mit den §§ 122 ff GWB abzugeben. Die Vergabestelle behält sich für den Fall, dass das Angebot in die engere Wahl kommt, vor, zur Bestätigung die folgenden Nachweise anzufordern: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer (Eintragung in Berufsregister). Vor Zuschlagserteilung wird der Auftraggeber einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einholen. Darüber hinaus bleibt vorbehalten, die Vorlage folgender Urkunden, Nachweise, Bescheinigungen oder Erklärungen zu verlangen: a) Als ausreichenden Beleg dafür, dass die in § 123 Absatz 1 bis 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber oder Bieter nicht zutreffen, erkennt der öffentliche Auftraggeber einen Auszug aus einem einschlägigen Register, insbesondere ein Führungszeugnis aus dem Bundeszentralregister oder, in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters an. b) Als ausreichenden Beleg dafür, dass die in § 123 Absatz 4 und § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber oder Bieter nicht zutreffen, erkennt der öffentliche Auftraggeber eine von der zuständigen Behörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters ausgestellte Bescheinigung an. Kriterium: Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Beschreibung: Der Bewerber gibt mit Unterzeichnung des Angebots Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff GWB ab. Zum Beleg bleibt vorbehalten, die Vorlage folgender Urkunden, Nachweise, Bescheinigungen oder Erklärungen zu verlangen: a) Als ausreichenden Beleg dafür, dass die in § 123 Absatz 1 bis 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber oder Bieter nicht zutreffen, erkennt der öffentliche Auftraggeber einen Auszug aus einem einschlägigen Register, insbesondere ein Führungszeugnis aus dem Bundeszentralregister oder, in Ermangelung eines solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters an. b) Als ausreichenden Beleg dafür, dass die in § 123 Absatz 4 und § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber oder Bieter nicht zutreffen, erkennt der öffentliche Auftraggeber eine von der zuständigen Behörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters ausgestellte Bescheinigung an. Kriterium: Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Beschreibung: Abgabe von Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach den §§ 123ff GWB.
5.1.10 Zuschlagskriterien
Kriterium: Art: Preis Bezeichnung: Preis Beschreibung: Der Zuschlag erfolgt auf das preisgünstigste Angebot. Gewichtung (Prozentanteil, genau): 100
5.1.11 Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch Internetadresse der Auftragsunterlagen: Internet: vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails
5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Zulässig Adresse für die Einreichung: Internet: www.auftragsboerse.de Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Varianten: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der Angebote: 14/01/2025 11:00:00 (UTC+1) Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Zusätzliche Informationen: Entsprechend der gesetzlichen Regelungen Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung: Eröffnungsdatum: 14/01/2025 11:00:00 (UTC+1) Zusätzliche Informationen: Ende der Bindefrist: 24.02.2025 Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig Aufträge werden elektronisch erteilt: ja Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja Informationen über die Überprüfungsfristen: § 160 Absatz 3 GWB Der Antrag ist unzulässig soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen desNachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
5.1.15 Techniken
Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16 Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadt Heidelberg Rechtsamt, Vergabeabteilung Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium TED eSender: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
8. Organisationen
8.1 ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Stadt Heidelberg, Abfallwirtschaft, Stadtreinigung und Zentralwerkstätten (ASZ) Registrierungsnummer: DE143296597 Postanschrift: Postfach 105520 Stadt: Heidelberg Postleitzahl: 69045 Land, Gliederung (NUTS): Heidelberg, Stadtkreis (DE125) Land: Deutschland Kontaktperson: Rechtsamt Vergabeabteilung Mailadresse: vergabeabteilung@heidelberg.de Telefon: +49 62215823327 Fax: +49 6221584623326 Internet: www.heidelberg.de Rollen dieser Organisation: Beschaffer
8.1 ORG-7003
Offizielle Bezeichnung: Stadt Heidelberg Rechtsamt, Vergabeabteilung Registrierungsnummer: DE_143296597 Postanschrift: Kornmarkt 1 Stadt: Heidelberg Postleitzahl: 69117 Land, Gliederung (NUTS): Heidelberg, Stadtkreis (DE125) Land: Deutschland Mailadresse: vergabeabteilung@heidelberg.de Telefon: +49 62215823327 Fax: +49 6221584623326 Internet: www.heidelberg.de Rollen dieser Organisation: Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1 ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Registrierungsnummer: 08-A9866-40 Stadt: Karlsruhe Postleitzahl: 76137 Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122) Land: Deutschland Mailadresse: vergabekammer@rpk.bwl.de Telefon: 0721 926-8730 Rollen dieser Organisation: Überprüfungsstelle
8.1 ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Registrierungsnummer: 08-A9866-40_ Postanschrift: Durlacher Allee 100 Stadt: Karlsruhe Postleitzahl: 76137 Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122) Land: Deutschland Mailadresse: vergabekammer@rpk.bwl.de Telefon: 0721 926-8730 Rollen dieser Organisation: Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1 ORG-7006
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI) Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83 Stadt: Bonn Postleitzahl: 53119 Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22) Land: Deutschland Mailadresse: noreply.esender_hub@bescha.bund.de Telefon: +49228996100 Rollen dieser Organisation: TED eSender
11. Informationen zur Bekanntmachung
11.1 Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 8cfa9d88-9eb3-42ab-afa4-5cf51f1e11f7 - 01 Formulartyp: Wettbewerb Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung Unterart der Bekanntmachung: 16 Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 02/12/2024 14:34:06 (UTC+1) Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
11.2 Informationen zur Veröffentlichung
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 738475-2024 ABl. S – Nummer der Ausgabe: 235/2024 Datum der Veröffentlichung: 03/12/2024