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Titel

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Hallenscheider Weg: Umfangreiche Baugrunduntersuchungen mit boden- und felsmechanischen Laborversuchen

Vergabeverfahren

Öffentliche Ausschreibung
Bauauftrag (VOB)

Auftraggeber

Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde
Hagenener Str. 76
58769 Nachrodt-Wiblingwerde

Vergabestelle

Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde
Hagenener Str. 76
58769 Nachrodt-Wiblingwerde

Ausführungsort

DE-58769 Nachrodt-Wiblingwerde

Frist

06.03.2025

Beschreibung

a) Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde

Hagener Str. 76

DE-58769 Nachrodt-Wiblingwerde

Telefon: +49 30 54 90 87 20

 

E-Mail: am2@clp-law.de

Internet: www.nachrodt-wiblingwerde.de

 

b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB/A

Vergabenummer HWSB21_NW_M9_V004-2

 

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe

elektronisch

in Textform

 

d) Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen

 

e) Ort der Ausführung

Hallenscheider Weg , 58769 Nachrodt-Wiblingwerde

Die Ansatzstellen für die Erkundungen sind über die gesamte Straßenlänge verteilt. Bestmögliche Anfahrt aus Osten über die B236 und die Opperhusener Straße, alternativ über eine Andienung aus westlicher Richtung.

 

f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Art der Leistung:

Bauleistungen - Hallenscheider Weg:

Los 1: Aufschlussbohrungen und Kleinrammbohrungen

o Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung, Abstimmungen mit den Leitungsbetreibern

o Durchführung von tiefreichenden Aufschlussbohrungen

o Durchführung von Rammkernsondierungen und schweren Rammsondierungen

o Durchführung von boden- und felsmechanischen Laborversuchen

o Dokumentation und Ergebnisübergabe

Los 2: Baggerschürfe

o Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung, Abstimmungen mit den Leitungsbetreibern

o Durchführung von Baggerschürfen

o Ordnungsgemäßes Verfüllen der Schürfe

o Inklusive Dokumentation und Ergebnisübergabe

Umfang der Leistung:

Die Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde plant die Wiederherstellung des Hallenscheider Weges, welcher im Zuge der Hochwasserkatastrophe 2021 bereichsweise vollständig zerstört und behelfsmäßig instandgesetzt worden ist. Das Projektgebiet liegt im südlichen Teil der Gemeinde und hier westlich der Lenne. Die Flächen werden überwiegend durch Wald- und Grünflächen begrenzt, wobei insbesondere auf die z.T. steilen Gefälle innerhalb der markanten Hanglange hingewiesen wird. Die Bestandssituation und hier insbesondere die geologischen und hydrogeologischen Verhältnisse dürften durch starke Inhomogenitäten geprägt sein. So ist davon auszugehen, dass in Teilbereichen bereits knapp unterhalb der Geländeoberkante (GOK) der nur gering verwitterte Fels ansteht. Insbesondere zwischen den gemäß der Vorplanung Verkehrsanlagen geführten Stationierungen 600 bis 950 sowie 1.150 bis 1.250 ist es im Zuge des Hochwasserereignisses 2021 zu großflächigen Ausspülungen sowie Böschungsabrutschen gekommen – hier ist mit aufgefüllten Verhältnissen und wechselnden Zusammensetzungen (Hanglehm, Blöcke, Fremdbestandteile etc.) zu rechnen. Die quartären Überdeckungen scheinen innerhalb des Projektgebietes wechselnde Mächtigkeiten und Eigenschaften aufzuweisen, da lokal starke Erosionserscheinungen an den Böschungsfüßen erkennbar sind.

Der bisherige Planungsstand sieht im wesentlichen folgende Projektziele vor:

- Geringfügige Verbreiterung des Straßenkörpers

- Schaffung von Ausweichbuchten, welche lokal hangaufwärts und lokal hangabwärts durch Zuhilfenahme von Stützkonstruktionen realisiert werden sollen

- Schaffung eines geeigneten Entwässerungssystems und Notfließwegen

- Sanierung und ggf. Vergrößerung bestehender Gewässerdurchlässe

- Sicherung lokaler Erosionsschäden

Für die geplanten Eingriffe werden geotechnische und geohydraulische Untersuchungen und Beurteilungen erforderlich. Die geotechnischen Ingenieurleistungen obliegen der Kockel Ingenieure Consult GmbH, so dass im Zuge der hier vorliegenden Ausschreibung ausschließlich Feldarbeiten und Laboruntersuchungen vergeben werden. Die Vergabe gliedert sich in zwei voneinander abgrenzbare Lose, deren übergeordnete Leistungen nachfolgend beschrieben werden, auf:

Los 1: Aufschlussbohrungen und Kleinrammbohrungen

- Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung, Abstimmungen mit den Leitungsbetreibern

- Durchführung von tiefreichenden Aufschlussbohrungen

- Durchführung von Rammkernsondierungen und schweren Rammsondierungen

- Durchführung von boden- und felsmechanischen Laborversuchen

- Dokumentation und Ergebnisübergabe

Los 2: Baggerschürfe

- Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung, Abstimmungen mit den Leitungsbetreibern

- Durchführung von Baggerschürfen

- Ordnungsgemäßes Verfüllen der Schürfe

- Inklusive Dokumentation und Ergebnisübergabe

 

g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Zweck der baulichen Anlage Wiederherstellung des Hallenscheider Weges der Gemeinde NachrodtWiblingwerde. Zweck des Auftrags Mit dem Auftrag wird der Wiederaufbau der Gemeinde NachrodtWiblingwerde und deren Ortschaften bezweckt, welche durch das Starkregen- und Flutereignis des Jahres 2021 erhebliche Beschädigungen und Zerstörungen erlitten haben. Fördermittelrechtlicher Hinweis: Der Wiederaufbau und die mit ihm im Zusammenhang stehenden Vergabeverfahren, so auch das Vorliegende, werden mit Fördermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesrepublik Deutschland unterstützt.

 

h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe

f) nein

 

i) Ausführungsfristen

soll für das jeweilige Los (Los 1 und oder Los 2) ca. 4

Kalenderwochen nach Auftragsvergabe erfolgen.

Fertigstellung oder Dauer der Leistungen:

 

j) Nebenangebote: nicht zugelassen

 

k) mehrere Hauptangebote: nicht zugelassen

 

l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: www.subreport.de/E94733669

 

Nachforderung

Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert

 

o) Ablauf der Angebotsfrist am 06.03.2025 um 12:00 Uhr

Ablauf der Bindefrist am 01.04.2025

 

p) Adresse für elektronische Angebote www.subreport.de/E94733669

Anschrift für schriftliche Angebote

 

q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch

 

r) Zuschlagskriterien

nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung:

Preis (Gewichtungsfaktor: 100 %)

 

s) Eröffnungstermin am 06.03.2025 um 12:00 Uhr

Ort

Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde

Hagener Str. 76

58769 Nachrodt-Wiblingwerde

Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen

Folgende Vertreter werden im Vieraugenprinzip die Angebote nach Ablauf der Frist öffnen:

Vertreter des Auftraggebers

Bieter und deren Vertreter/Bevollmächtigte sind nicht zugelassen

 

t) geforderte Sicherheiten

 

u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind

Siehe nebst den Vergabeunterlagen die VOB/B

 

v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften

Gesamtschuldnerische Haftung muss gegeben sein

 

w) Beurteilung der Eignung

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Die Bieter sind verantwortlich, dass im PQ-Verzeichnis sämtliche geforderte Unterlagen enthalten sind. Soweit im PQVerzeichnis geforderte Unterlagen nicht enthalten sind, sind diese mit dem Angebot einzureichen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" (Formblatt 124 - losspezifisch) vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist mit dem Angebot das Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen einzureichen. Auf gesondertes Verlangen sind die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben, wobei diese durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen entsprechend zu bestätigen sind. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden; es sind dabei Unterlagen des Nachunternehmens zusätzlich einzureichen, wenn die geforderten Unterlagen nicht bereits über die Präqualifikation abgebildet werden. Bedient sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe), so hat er mit Einreichung seines Angebots zusätzlich das ausgefüllte "Verzeichnis der Kapazitäten anderer Unternehmen" (Formblatt 235 - losspezifisch) abzugeben. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen" (Formblatt 236 - losspezifisch) sowie die Eignungsnachweise (losspezifisch) für diese Unternehmen anzugeben. Es gelten dabei die gleichen Eignungskriterien wie für den Bieter. Die Referenznachweise sind dabei jeweils nur entsprechend für den beliehenen Leistungsteil zu führen. Werden Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formular 234 (Erklärung Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft - losspezifisch) auszufüllen, aus dem sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter (federführend) ergeben. Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen (sofern nicht abweichend ausgewiesen) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bei Angebotsabgabe beizubringen. Folgende Nachweise sind unter Beachtung des Vorgenannten einzureichen:

- Eigenerklärung zu Registereintragungen. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt und auf gesondertes Anfordern des Auftraggebers sind zur Bestätigung der Erklärung vorzulegen, sofern Eintragungspflicht besteht: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer,

- Eigenerklärung, dass eine Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft besteht. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, ist auf gesondertes Anfordern des Auftraggebers eine gültige qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen,

- Eigenerklärung zur fehlenden Beantragung oder Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren gesetzlich geregelten Verfahrens und zur fehlenden Liquidation des Unternehmens. Auf gesondertes Anfordern des Auftraggebers hat die Vorlage des rechtskräftig bestätigten Insolvenzplans zu erfolgen,

- Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt. Mit der Eigenerklärung erklärt der Bewerber oder Bieter:

- dass keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4, 6 VOB/A vorliegen und

- dass man innerhalb der letzten zwei Jahre nicht wegen eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt wurde,

- dass ein Ausschlussgrund gemäß § 6 EU Absatz 1 VOB/A vorliegt, von diesem aber aus zwingenden Gründen des öffentlichen Interesses abgesehen werden kann (sofern zutreffend),

- dass ein Ausschlussgrund gemäß § 6 EU Absatz 4 Satz 1 VOB/A vorliegt, von diesem aber aus zwingenden Gründen des öffentlichen Interesses abgesehen werden kann oder dieser aus Gründen der Verhältnismäßigkeit nicht zum Ausschluss führt (sofern zutreffend),

- dass ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt, dieser aber aus Gründen der Verhältnismäßigkeit nicht zum Ausschluss führt (sofern zutreffend),

- dass zwar ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4, 6 Nr. 2, 3 VOB/A vorliegt, dass jedoch Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde (sofern zutreffend). Ab einer Auftragssumme von 30.000,00 EUR wird der Auftraggeber gem. § 6 Abs. 1 WRegG für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, bei der Registerbehörde abfragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter gespeichert sind.

- Eigenerklärung zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind auf gesondertes Anfordern des Auftraggebers vorzulegen: eine gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine gültige Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG,

- Eigenerklärung zum Umsatz des Unternehmens aus den letzten bis zu drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen),

- Eigenerklärung, dass in den letzten bis zu fünf Kalenderjahren Leistungen erbracht wurden, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind auf gesondertes Anfordern des Auftraggebers mindestens drei Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen:

- Auftraggeber;

- Art der ausgeführten Leistung;

- Auftragssumme;

- Ausführungszeitraum;

- stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges,

- Eigenerklärung, dass für die Ausführung der Leistungen die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, ist auf gesondertes Anfordern des Auftraggebers die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal anzugeben. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich

siehe Vergabeunterlagen

 

Bedingung an die Ausführung:

Es gelten die Vorgaben des TVgG NRW

 

Sonstiger Nachweis:

Es handelt sich um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen vom 10. Sept. 2021).

 

x) Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)

Märkischer Kreis - Das Landratsamt

Heedfelder Str. 45

DE-58509 Lüdenscheid

Veröffentlichung

Geonet Ausschreibung 191646 vom 14.02.2025