Öffentliche Ausschreibung
Bauauftrag (VOB)
Stadt Mainz Amt für Finanzen, Beteiligungen und Sport Abteilung Vergabe und Einkauf (20.06)
Stadthaus Große Bleiche 46, Löwenhofstraße 1
55028 Mainz
DE-55131 Mainz
07.02.2025
a) Stadtverwaltung Mainz, Abt. Vergabe und Einkauf
Große Bleiche 46
DE- 55116 Mainz
Telefon 0 61 31/12-33 95
Fax 0 61 31/12 20 71
E-Mail E-Mail: markus.kanduth@stadt.mainz.de
Internet www.mainz.de
b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB /A Vergabenummer 01.012/2025-20 // Amt 67
c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform
d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen Planung und Ausführung von Bauleistungen Bauleistungen durch Dritte (Mietkauf, Investor, Leasing, Konzession)
e) Ort der Ausführung 55131 Mainz
f) Art und Umfang der Leistung, ggf . aufgeteilt nach Losen Bodenfeuchtemonitoring Stadt Mainz - Einbau von Bodensensoren inkl. Lieferung und fachliche Betreuung Bodenfeuchtemonitoring mit Funktechnik, Instrumentierung der Feuchtesensorik, Bodenkundliche Voruntersuchung und fachliche Begleitung
g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage Zweck des Auftrags
h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) nein
i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: sofort nach Auftragserteilung Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: bis 30.06.2026
j) Nebenangebote nicht zugelassen
k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen
l) Bereitstellung /Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: www.subreport.de/E45682553 Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert
o) Ablauf der Angebotsfrist am 07 .02.2025 um 10:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am 15.04.2025
p) Adresse für elektronische Angebote https: //www.subreport.de/E45682553 Anschrift für schriftliche Angebote
q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch
r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Die Wertung der Angebote erfolgt nach Prüfung der Mindestanforderungen unter 4.10 (der Leistungsbeschreibung) nach der einfachen Richtwertmethode. Bei der einfachen Richtwertmethode wird das wirtschaftlichste Angebot durch ein Leistung-Preis- Verhältnis abgebildet. Formel zu Berechnung der Wertungszahl (Leistung-Preis-Bewertung): W= L/P W = Wertungszahl für die Leistung-Preis-Bewertung L = Leistungspunktzahl P = Preis Das Angebot mit der größten Wertungszahl W erhält den Zuschlag. Die Leistungspunktzahl und der Preis werden bei dieser Methode somit jeweils mit 50 % gewichtet. Zur Ermittlung der Leistungspunktzahl ist ein leistungsbezogenes Konzept einzureichen. Dieses Konzept wird gemäß des Wertungsmaßstabs (Hinweise hierzu lesen Sie unten im Nachspann) bewertet. Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Konzept ist 100. Die nach dem Bewertungsmaßstab individuell erreichte Punktzahl entspricht L.
s) Eröffnungstermin am 07 .02.2025 um 10:00 Uhr Ort Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen Verfahrensteilnehmer sind aufgrund rein elektronischer Angebotsabgabe nicht zugelassen zugelassen (§14 VOB/A)
t) geforderte Sicherheiten
u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und /oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind gemäß Vergabeunterlagen
v) Rechtsform der /Anforderung an Bietergemeinschaften Gesamtschuldnerisch haftend, Benennung eines bevollmächtigen Vertreter
w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich liegt den Ausschreibungsunterlagen bei Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Die Qualifikationsnachweise sind dem AG mit der Angebotsabgabe vorzuweisen. Der AN muss min. 5 Referenzen vorweisen, die in Umfang und Art den ausgeschriebenen Leistungspositionen gleichwertig sind (Auftragsvolumen ab 100.000,- €). Zulässig ist es wenn zu einer Referenz mehrere Teilaufträge in direktem Zusammenhang stehen oder als Folgeauftrag zur ein- bis mehrjährigen Projektfortführung zu verstehen sind. Der AN nennt pro Referenz einen namentlichen Ansprechpartner mit etwaigen Kontaktdaten. Der AG behält sich vor folgende Aspekte zwischen der Angebotsöffnung und der Zuschlagserteilung zu prüfen: - Angaben zur Eignung oder Qualifikation des AN - Inhaltliche Fragen zum Angebot - Ausführungsdetails des Angebots - Angemessenheit des Preises - Bezugsquellen von Stoffen und Baumaterialien Es besteht jedoch keine Verpflichtung seitens des AG, die konkreten Fragen bereits im Vorfeld offenzulegen. - Eigenerklärung zu Tariftreue/Mindestentgelt nach dem Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz (LTTG). - Angaben zum Handelsregistereintrag und/oder zur Berufsgenossenschafts-Mitgliedschaft. - Angaben zur voraussichtlichen Mitarbeitereinsatzzahl auf der Baustelle. Sonstiger Nachweis: Es sind ausschließlich elektronisch übermittelte Angebote in Textform zugelassen. Angebote in Papierform sind nicht zugelassen. Angebote per E-Mail oder Fax erfüllen nicht die Formanforderungen und sind daher ebenfalls nicht zugelassen. Alle zur Angebotsabgabe erforderlichen Vergabeunterlagen stehen - ausschließlich digital - kostenfrei unter dem unter
l) aufgeführten Link zum Download zur Verfügung . Die Kommunikation zwischen Bewerber/Bietern und der Vergabestelle erfolgt während des Vergabeverfahrens ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform „subreport.de“. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte einschließlich der Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren sowie die Veröffentlichung von zusätzlichen Informationen und Ergänzungs- und Austauschseiten werden im jeweiligen Projekt aktualisiert und zum Bestandteil des Angebotes. Die Vollständigkeit des Angebotes obliegt alleine dem Bieter/Verfahrensteilnehmer. Bewerber, die sich bei der Vergabeplattform „subreport.de“ kostenfrei registriert haben, werden von dieser automatisch über Neuerungen im Vergabeverfahren informiert. Bewerber, die von der Möglichkeit der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich während des gesamten Vergabeverfahrens eigenverantwortlich darüber informieren, ob Neuerungen, wie beispielsweise Änderungen/Ergänzungen in den Vergabeunterlagen vorgenommen oder kalkulationsrelevante Bieterfragen gestellt und vom Auftraggeber beantwortet wurden. Wird dies unterlassen, so liegt das Risiko, den Teilnahmeantrag, die Interessensbekundung oder das Angebot auf der Grundlage nicht aktueller Vergabeunterlagen erstellt zu haben und deshalb im weiteren Verfahrensverlauf ausgeschlossen zu werden, beim Bewerber / Bieter.
x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A) Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier -Vergabeprüfstelle Willy-Brandt-Platz 3 54290 Trier Tel: 0651/9494 511