Öffentliche Ausschreibung
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH Vergabestelle
Konrad-Adenauer-Ring 11
65187 Wiesbaden
DE-65187 Wiesbaden
15.04.2025
1. SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH Vergabestelle
Konrad-Adenauer-Ring 11
DE-65187 Wiesbaden
Telefon:+49 6112623930
Fax:+49 61126239319
E-Mail: vergabe@wibau-wiesbaden.de
Internet: www.wibau-wiesbaden.de
2. Art der Vergabe: Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb gemäß UVgO.
3. Form, in der Teilnahmeanträge/Angebote einzureichen sind: elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel .
4. URL zur elektronischen Abgabe von Teilnahmeanträgen/Angeboten: www.had.de.
5. Bezeichnung des Auftrags: Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Ostfeld, Wiesbaden - Erstellung eines Grünordnungsplan Vergabenummer/Aktenzeichen: 2025-VV-mTW-SEG-Ostfeld-GOP Art des Auftrags: Dienstleistung Art und Umfang der Leistung: Erstellung eines Grünordnungsplans ohne naturschutzrechtliche Eingriffsregelung im Rahmen der Erstellung eines Bebauungsplans . 5. Leistungsbeschreibung Zu vergeben sind Leistungen zur Erstellung eines Grünordnungsplanes 2.0 für die verbindliche Bauleitplanung des zentralen Behördenstandorts für das Bundeskriminalamt in Wiesbaden. 5.1. Erstellung eines Grünordnungsplans im Rahmen der Erstellung eines Bebauungsplans (Zeitraum 28.05.2025 bis 30.01.2026) Der Auftrag beinhalten die Erstellung eines sogenannten Grünordnungsplans neuen Typs (GOP 2.0) gem. § 24 i.V. m. § 29 HOAI (2021) mit den Leistungsphasen 1 bis 4. Ziel ist die Erarbeitung eines Konzepts zur Optimierung der städtebaulichen Planung des BKA-Campus in Bezug auf die Funktionen des Naturhaushalts mit einer hohen Realisierungsaussicht. Planungsprämisse ist eine Integration des BKA-Campus in den Landschaftsraum durch Optimierung der städtebaulichen Planung mittels einer inkludierten Bearbeitung und umfassenden Betrachtung aktueller umweltrelevanter Handlungsfelder angelehnt an aktuelle Ergebnisse des F+E Vorhabens (FKZ 3522 81200) i.A. des Bundesamtes für Naturschutz "Toolbox - Weiterentwicklung der Grünordnungsplanung vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen" (08/2024) wie folgt: - Sicherung des naturhaushaltlichen und klimaökologischen Funktionsgefüges zum Schutz und Entwicklung von Natur und Landschaft durch Darstellung von Flächennutzungsoptionen und Gestaltungsvorschlägen. - Konzeptionelle und integrierte Fachplanung auf Ebene des GOP zu synergetisch wirkenden umweltrelevanten Fachthemen (wie z.B. Sicherung der Biodiversität, Erholungs- und Freiraumsicherung, Schwammstadtprinzip, nachhaltiger Bodenschutz, vorsorgender Lärmschutz, sowie klimaschutzrelevante Themen). Der Untersuchungsbereich beträgt rund 82 Hektar. Wird die Größe des Plangebiets während der Leistungserbringung geändert, so ist das Honorar für die Leistungsphasen, die bis zur Änderung noch nicht erbracht wurden, nach der geänderten Größe des Plangebiets zu berechnen. 5.1.1. Inhalt der Leistungsphasen Grünordnungsplans . 1. Leistungsphase 1: Klären der Aufgabenstellung und Ermitteln des Leistungsumfangs a) Zusammenstellen und Prüfen der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten planungsrelevanten Unterlagen b) Ortsbesichtigungen Optional c) Abgrenzen des Planungsgebiets d) Konkretisieren weiteren Bedarfs an Daten und Unterlagen e) Beraten zum Leistungsumfang für ergänzende Untersuchungen und Fachleistungen f) Aufstellen eines verbindlichen Arbeitsplans unter Berücksichtigung der sonstigen Fachbeiträge 2. Leistungsphase 2: Ermitteln der Planungsgrundlagen a) Ermitteln und Beschreiben der planungsrelevanten Sachverhalte auf Grundlage vorhandener Unterlagen und Daten b) Bewerten der Landschaft nach den Zielen des Naturschutzes und der Landschaftspflege einschließlich der Erholungsvorsorge c) Zusammenfassendes Darstellen der Bestandsaufnahme und Bewertung in Text und Karte 3. Leistungsphase 3: Vorläufige Fassung inkl. verfahrensbegleitende Leistungen nach Anlage 9 HOAI a) Lösen der Planungsaufgaben und Erläutern der Ziele, Erfordernisse und Maßnahmen in Text und Karte b) Darlegen der angestrebten Flächenfunktionen und Flächennutzungen, Aufzeigen der Verortung von flächenrelevanten Maßnahmen. c) Darlegen von Gestaltungs-, Schutz-, Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen in enger Abstimmung mit dem für den Umweltbericht beauftragten Gutachter*innen. d) Vorschläge zur Übernahme in andere Planungen, insbesondere in die Bauleitplanung in Form von zielgerichteten, rechtssicheren und zugleich fachlich schlüssigen Formulierungen von komplexen grünordnerischen begründeten Festsetzungen zu den angesprochenen Handlungsfeldern insbesondere zu folgenden Aspekten: - Lösungen für eine klimaoptimierte und -resiliente Gebäude- und Freiflächengestaltung auf Grundlage vorhandener Klimakarten und Gutachten der Landeshauptstadt Wiesbaden, sowie in Abstimmung mit den im Rahmen des Projekts beauftragten Fachgutachter*innen (z.B. Freizuhaltende Luftschneisen, Darstellung von Dach- und Fassadenbegrünung in Kombination mit PV und Retentionsschicht, Anpflanzflächen). - Lösungen für eine artenreiche Gebäude- und Freiflächengestaltung (z.B. Biodiversitätsmaßnahmen wie Empfehlungen für ein ADD-Konzept - Artenschutzmaßnahmen an Gebäuden, redundante Artenzusammensetzung ins. bei Baumpflanzungen, extensiv / ruderal zu gestaltenden Bereichen) unter Berücksichtigung des von der Landeshauptstadt Wiesbaden veröffentlichten Leitfadens "Artenschutz in der Bauleitplanung", sowie in Abstimmung mit den im Rahmen des Projekts beauftragten Fachgutachter*innen. - Lösungen für grünordnerische Fragestellungen mit Schwerpunkt zur Wahrung einer emissionsarmen Pufferzone zwischen Kalkofen und BKA und Aufrechterhaltung bestehender Wege- und Radverbindung (Freizeit- und Erholungsnutzung sowie Reduzierung der Versiegelung, Flächeneinsparungen und Schutz der besonders hochwertigen Böden). - Lösungen für ein sensibles Wassermanagement, ebenfalls unter Abstimmung mit den im Rahmen des Projekts beauftragten Fachgutachter*innen. e) Mitwirken bei der Abstimmung der vorläufigen Fassung mit der für den Naturschutz zuständigen Behörde Die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung wird bereits durch andere Gutachten (siehe Kapitel 3) bearbeitet. Die Grundleistungen f) bis ff) sind daher nicht Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung Verfahrensbegleitende Leistungen: h) Wesentliche Änderung oder Neubearbeitung des Entwurfs nach Offenlage oder Beteiligungen, insbesondere nach Stellungnahmen. 4. Leistungsphase 4: Abgestimmte Fassung Darstellen des Grünordnungsplans oder in der mit dem Auftraggeber abgestimmten Fassung in Text und Karte. Produktschlüssel (CPV): 70110000 Baulanderschließung 71313000 Umwelttechnische Beratung 71319000 Gutachterische Tätigkeit Ort der Leistung: Wiesbaden NUTS-Code : DE714 Wiesbaden, Kreisfreie Stadt.
6. Unterteilung in Lose: nein.
7. Nebenangebote: Nebenangebote sind nicht zugelassen.
8. Ausführungsfrist: Voraussichtliche Projekttermine:, Beginn der Leistungserbringung: Voraussichtlich 28.05.2025, Ende der Leistungserbringung: Voraussichtlich 30.01.2026, , Erstellung Vorentwurf Bebauungsplan: 28.05.2025 bis 20.08.2025 , 1. Lieferzeitpunkt Entwurf GOP 29.08.2025 , , Erstellung Planentwurf für die öffentliche , Auslegung: 20.08.2025 bis 30.01.2026 , 1. Lieferzeitpunkt Berichtsentwurf 30.11.2025 , 2. Lieferzeitpunkt abschließender Bericht 30.01.2026 Beginn : 28.05.2025 Ende : 30.01.2026.
9. Bereitstellung/Anforderung der Teilnahmewettbewerbs-/Vergabeunterlagen Teilnahmewettbewerbs-/Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails.
10. Ablauf der Teilnahmeantragsfrist: 15.04.2025 10:00 Uhr.
11. Sicherheitsleistungen: siehe Vergabeunterlagen.
12. Zahlungsbedingungen: siehe Vergabeunterlagen.
13. Unterlagen zum Nachweis der Eignung: Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben des Bewerbers: - Teilnahmeantrag (TNA), vollständig ausgefüllt und unterschrieben - ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung (Anlage TNA) - ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Anlage TNA) - Aussagekräftige Unternehmensdarstellung (TNA, Ziff. 5.2.a) - Aktueller Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister; nicht älter als 01.01.2025 (TNA, Ziff. 5.2.b) - Eigenerklärung zu § 123 GWB - Zwingende Ausschlussgründe, § 124 GWB - Fakultative Ausschlussgründe, Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen gem. HVTG, Eigenerklärung zur Bekämpfung von Schwarzarbeit (TNA, Ziff. 5.2.c) - Gesamtumsatz innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre sowie Gesamtumsatz innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre für Leistungen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind (TNA, Ziff. 5.3.a) - Angaben zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 1.500.000 € für Personenschäden sowie 1.000.000 € für Sach- und Vermögensschäden (TNA, Ziff. 5.3.b) - Anzahl beschäftigter Mitarbeitenden mit einer Berufserfahrung > = 5 Jahre mit Erfahrung in der Erarbeitung von Grünordnungsplänen (TNA, Ziff. 5.3.c) - Bescheinigungen über die berufliche Befähigung der Führungskräfte des Bewerbers, insbesondere der für das Projekt verantwortlichen Bearbeiter (gem. § 32 Abs. 1 Satz 2 UVgO) einschließlich dem Nachweis der Qualifikation und einschlägigen Erfahrungen der verantwortlichen Mitarbeiter in Bezug auf vergleichbare Projekte (TNA, Ziff. 5.4.a1). - Wurden bereits Planungsleistungen nach HOAI für öffentliche Auftraggeber realisiert? (TNA, Ziff. 5.4.a2) - Wurden bereits Projekte mit erhöhten Abstimmungserfordernissen mit projektbeteiligten städtischen Ämtern, Gesellschaften und externen Sachverständig*innen in Kommunen mit über 100.000 Einwohnern durchgeführt? (TNA, Ziff. 5.4.a3) - Referenzen 1-3 (TNA, Ziff. 5.4.b.1): Wir bitten Sie, uns drei vergleichbare Referenzprojekte, aus dem Bereich Erstellung von Grünordnungsplänen, aus den letzten zehn Jahren (2015-2025) einzureichen. (Es ist je Referenz eine Kurzbeschreibung von max. drei DIN-A4 Seiten sowie eine Beschreibung der Projektbeteiligten nachzuweisen). Aus der Beschreibung sollen insbesondere folgende wesentliche Erfahrungen und Aspekte hervorgehen: - Erfahrungen in der Bearbeitung vergleichbarer Projekte mit einer Gebietsgröße > 20 ha - Erfahrungen in der Bearbeitung vergleichbarer Projekte mit einer Kommunengröße > 100.000 Einwohner - Erfahrung in der Bearbeitung der LPH 1-4 nach HOAI 2021 § 29 Abs. 1 - Grünordnungsplan Es ist mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt einzureichen. - jährliches Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten: - davon: jährliches Mittel der beschäftigten Führungskräfte (gern. § 33 Abs. 1 UVgO) (TNA, Ziff. 5.4c) - Unteraufträge (gem. § 34 Abs. 1 UVgO) (TNA, Ziff. 5.4.d) - Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen. (TNA, Ziff. 5.5.a).
14. Zuschlagskriterien Kriterium Gewichtung 1 Konzeption / Herangehensweise 30,00 2 Bürostruktur 30,00 3 Honorar 40,00 Kriterium Gewichtung 1 Konzeption / Herangehensweise 30,00 2 Bürostruktur 30,00 3 Honorar 40,00.
15. Sonstige Informationen: Die SEG Wiesbaden hat ihre Schwestergesellschaft, die städtische WiBau Gesellschaft mbH (WiBau) mit der Durchführung des hier ausgeschriebenen Vergabeverfahrens beauftragt. Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren ist daher mit der WiBau zu führen. Der Teilnahmeantrag sowie die späteren Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD einzureichen. Dies erfordert eine kostenfreie Registrierung. Wenn Sie sich registriert haben werden Sie aktiv informiert, sobald eine neue Version der Unterlagen von der Vergabestelle veröffentlicht wird oder sobald die Vergabestelle neue Nachrichten zum Verfahren verschickt. Teilnahemeanträge sowie die späteren Angebote, die schriftlich in Papierform oder auf anderem elektronischen Wege sowie welche, die nach der Angebotsfrist eingehen, werden von der Wertung ausgeschlossen. Das gesamte Verfahren inkl. Kommunikation wird elektronisch in Textform, möglichst über das Bietercockpit der Vergabeplattform e-HAD (elektronische Hessische Ausschreibungsdatenbank) oder per E-Mail an E-Mail: vergabe@wibau-wiesbaden.de unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer der Vergabeunterlagen abgewickelt. Nach abgeschlossenem Teilnahmewettbewerb werden mindestens 3 (soweit geeignet) höchstens jedoch 5 Büros zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Auswahl der Bieter erfolgt bei Vollständigkeit der nach Ziffer 13 vorzulegenden Nachweise durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen, insbesondere: der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzprojekte mit der zu erbringenden Leistung sowie der in der Bewertungsmatrix genannten Kriterien. Im Falle, dass mehrere Bewerber die Anforderungen gleichermaßen erfüllen, wird gelost. Die Erläuterung zu den Zuschlagskriterien ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Informationen zum weiteren Verfahren: 2-Stufiges Verfahren: 1. Teilnahmewettbewerb (TW) . 2. Angebotsphase In Anlehnung an § 21 UVgO hat die Vergabestelle sämtliche für dieses Vergabeverfahren relevanten Unterlagen bereits zum Zeitpunkt der Bekanntmachung vollständig bereitgestellt. Hierbei finden Sie die Vergabeunterlagen getrennt nach: - Teilnahmewettbewerb und - Angebotsphase Wir bitten darum, von Fragen zu Unterlagen der Angebotsphase im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes Abstand zu nehmen. Nachdem im Teilnahmewettbewerb zunächst die Eignung überprüft wird, wird es im Rahmen der Angebotsphase ausreichend Gelegenheit geben, Fragen zu den Unterlagen der Angebotsphase zu klären. Die Bieter haben ihren Aufwand zur Angebotserstellung in Anlehnung an § 77 VgV grundsätzlich so zu bemessen, dass keine Entschädigungspflicht des Auftraggebers begründet wird. Insbesondere erwartet der Auftraggeber über die geforderten Angebotsunterlagen hinaus keine sonstigen Unterlagen. Nach Angebotsabgabe wird die Vergabestelle die eingegangenen Angebote prüfen. Die Vergabestelle behält sich gem. § 12 Abs. 4 Satz 2 UVgO die Möglichkeit vor, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote ohne weitere Verhandlung zu erteilen. Sollte es zu Präsentations-/Verhandlungsgesprächen kommen, so sollen diese im Laufe des Monats Mai 2025 stattfinden. Die Vergabestelle behält sich in Anlehnung an § 17 Abs. 12 VgV vor, bei den Verhandlungen in Stufen zu verfahren und so ggf. die Anzahl der Teilnehmer zu reduzieren. Verwendung der Vergabeunterlagen: Die Vergabeunterlagen und alle Informationen, die die Bewerber im Rahmen des Vergabeverfahrens erhalten, sind nur für dieses Vergabeverfahren zu verwenden . Die Nutzung der Vergabeunterlagen für andere Zwecke ist nicht gestattet. nachr. HAD-Ref. : 16/30995 nachr. V-Nr/AKZ : 2025-VV-mTW-SEG-Ostfeld-GOP.
16. Weitere Anforderungen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz: siehe Ziffer 13 sowie Vergabeunterlagen (TNA, Ziff. 5.2c)