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Titel
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Abbrucharbeiten mit Schadstoffsanierung
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VergabeverfahrenÖffentliche Ausschreibung
Bauauftrag (VOB)
AuftraggeberStadt Berlin Bezirksamt Lichtenberg Zentrale Vergabestelle
Alt-Friedrichsfelde 60
10315 Berlin
VergabestelleStadt Berlin Bezirksamt Lichtenberg Zentrale Vergabestelle
Alt-Friedrichsfelde 60
10315 Berlin
AusführungsortDE-10315 Berlin
Frist23.09.2024
Vergabeunterlagenwww.meinauftrag.rib.de/…/508464
Beschreibung

a) Bezirksamt Lichtenberg von Berlin Zentrale Vergabestelle (ZVS)

Alt-Friedrichsfelde 60

DE-10315 Berlin

Telefon: + 49 30 90296 7920

Fax: +49 30 90296 7919

 

E-Mail: vergabestelle.vob@lichtenberg.berlin.de

Internet: www.vergabe.berlin.de

 

b) Vergabeverfahren Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer 24H33-1-160B2395

 

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Es werden Angebote elektronisch in Textform

 

d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen

 

e) Ort der Ausführung Rummelsburger Straße 75, 10315 Berlin

 

f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Komplettabbruch eines Garagenkomplexes mit 153 Garagen und vorhergehender Schadstoffsanierung 1. Baustelleneinrichtung - u.a. Besondere Baustelleneinrichtung - Gefahrstoffsanierung für nachfolgende Position (Einhausung für Abbruch von KMF und asbesthaltigen Materialien,. 2. Kammer Schleuse Schwarz Weiß Anlage, PSA für Dritte PAK und KMF - kontaminierte Bereiche, Gestellung eines Industriesaugers). 2. Abbrucharbeiten nach Abfalleinstufungen mit Gefahrstoffen: - Dach Wände Böden - Abbrucharbeiten nach Abfalleinstufungen ohne Gefahrstoffe - nicht gefährliche Abfälle - gefährliche Abfälle - nur Transport. 3. Gebäudeabbruch und Erdarbeiten: - Abbrucharbeiten und Geländeregulierung

 

g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefor- dert werden Zweck der baulichen Anlage Zweck des Auftrags

 

h) Aufteilung in Lose nein

 

i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 14.10.2024 Fertigstellung: 17.01.2025

 

j) Nebenangebote nicht zugelassen

 

k) Mehrere Hauptangebote nicht zugelassen

 

l) Bereitstellung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt unter: www.meinauftrag.rib.de/public/publications/508464 Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert.

 

o) Ablauf der Angebotsfrist am 23 .09.2024 um 09 :10 Uhr Ablauf der Bindefrist am 23 .10.2024

 

p) Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.berlin.de/vergabeplattform/

 

q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen:

 

r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschließlich Gewichtung 100 % Preis

 

t) geforderte Sicherheiten siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen

 

u) wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind siehe Vergabeunterlagen, LHO Berlin

 

v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern

 

w) Nachweise zur Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) oder in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im ULV oder in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheiniungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formular „Eigenerklärung zur Eignung“ V124.HF (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intel- liform/forms/eabau/berlin/v_124hf/index - für eine Ausschreibung des Hochbaus) bzw. V124.V-IF (https://senstadtfms.stadt-berlin.de/intelliform/forms/eabau/berlin/v_124vf/index - für eine Ausschreibung des Verkehrsanlagen- und Ingenieurbaus) ist zu verwenden. Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen. Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27. Mai 2002, 753/2011 vom 1. August 2011 sowie 2580/2001 vom 27. Dezember 2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (https://justiz.de/onlinedienste/finanz_sanktionsliste/index.php) veranlassen. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß §. 6. a Abs. 3 VOB/Azu machen:

 

x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle nach (§ 21 VOB/A): Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen – VM 3 - Fehrbelliner Platz 2 10707 Berlin Telefon: +49 30 90139 - 3315 E-Mail: vobstelle@sensw.berlin.de

 

Anmerkungen: 1) Wichtiger Hinweis zur Eignung für präqualifizierte Unternehmen hinsichtlich Referenzen: Bitte prüfen Sie, ob Ihre hinterlegten Referenzen den Vorgaben aus der Eigenerklärung entsprechen. Sollte dies nicht der Fall sein, müssen zusätzlich mit dem Angebot die geforderten Referenznachweise eingereicht werden. Anderenfalls droht der zwingende Angebotsausschluss! Die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen liegen vor, sind allerdings nicht vergleichbar, und können – anders als gänzlich fehlende Referenzen – nicht nachgefordert werden. 2) Eignungsnachweise für nicht präqualifizierte Unternehmen: Bieter, welche nicht im ULV eingetragen oder präqualifiziert sind, müssen bei Öffentlichen Ausschreibungen, eine Eigenerklärung (Formblatt V124.HF) mit dem Angebot einreichen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber für den Fall, dass das Angebot in die engere Wahl kommt vor, Nachweise des Auftragnehmers zu fordern, - über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, - über die Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. - über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal, - über die Eintragung in das Berufsregister, Handelsregisterauszug, Gewerbeanmeldung sowie Angaben/ Nachweise, - ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, - ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet, - dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt, - dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträge zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde(Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, Freistellungsbescheinigung nach §48b EStG) - dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat ( qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung Berufsgenossenschaft). Für seine Unterauftragnehmer hat der Bieter für den Fall, dass das Angebot in die engere Wahl kommt, auf Verlangen der Vergabestelle eine Eigenerklärung (Formblatt V124.HF) einzureichen. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber für den Fall, dass das Angebot des Hauptauftragnehmers in die engere Wahl kommt vor, die w.o. aufgezählten Nachweise für den/ die Unterauftragnehmer zu fordern. 3) Hinweis BerlAVG: Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen 4) Mit dem Angebot sind einzureichen: 1. Zeugnis Lehrgang Sachkunde Nachweis ASI Arbeiten an asbesthaltigen Gefahrstoffen und Asbestzementprodukten TRGS 2. Zeugnis für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit in kontaminierten Bereichen nach BGR 128 3.Teilnahmebescheinigungen und Nachweise von Schulungen für Faser und Stäube

VeröffentlichungGeonet Ausschreibung 188279 vom 13.09.2024